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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Besser informierte Ärztinnen und Ärzte treffen bessere Entscheidungen.
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Nach wiederholten Besuchen bei Kinder-, HNO- und Zahnärzten steht nun die 11-jährige Patientin vor Ihnen. Sie leidet seit zwei Jahren unter belastungsabhängigen Schmerzen beim Kauen. Nachdem eine vorausgegangene Sonographie und ein vergrößerter Lymphknoten eine Raumforderung im M. masseter vermuten lassen, sehen Sie nun diese MRT-Bildgebung.
Starkes Unwohlsein und Bauchkrämpfe sind die ersten Beschwerden, nachdem ein 22-Jähriger einen Sud aus den Nadeln der Eibe in suizidaler Absicht getrunken hat. Kurz darauf muss der junge Mann bereits reanimiert werden. Maligne Herzrhythmusstörungen sind das Leitsymptom bei schweren Eibenvergiftungen – das Überleben setzt eine hochspezialisierte Akuttherapie voraus.
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat im Jahr 2024 eine Stellungnahme zur Förderung der Selbstregulationskompetenzen von jungen Menschen in Kindertageseinrichtungen und Schulen publiziert. Diese Publikation ist außerordentlich wichtig: Es geht dabei um nichts Geringeres als um die mentale und körperliche Gesundheit von Kindern.
Jede Patientin hat das Recht, eine medizinische Maßnahme einzuwilligen oder abzulehnen – selbst dann, wenn die Entscheidung unvernünftig oder lebensgefährlich ist. Welche Aufklärungspflichten gelten für Behandelnde? Und wie lassen sich Haftungsfallen vermeiden?
Vor Ihnen steht ein 86-jähriger Patient, bei dem plötzlich korkadenförmige Makulae auf der Brust aufgetreten sind. Die Biopsie ergibt eine Herpesinfektion, doch es zeigen sich auch Hinweise auf eine andere ernstzunehmende Erkrankung. Nach Rücksprache mit der behandelnden Hausärztin ist die Diagnose dann klar. Was vermuten Sie?
Ein 8-jähriger Junge wird mit einer schmerzlosen Schwellung im Genitalbereich vorstellig. Die Eltern können sich an keinen Auslöser erinnern. Doch sie geben Vorerkrankungen an – Zirkumzision aufgrund einer Phimose, atopische Dermatitis, Pollenallergie sowie Morbus Crohn. Eine dieser Vorerkrankungen soll letztlich Grund für das Genitalödem sein.
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Die CME-App bietet einen schnellen Zugang zu über 500 zertifizierten medizinischen Fortbildungen aus Springer-Publikationen und deckt über 35 Fachbereiche ab. Sie gibt einen perfekten Überblick über das Kursangebot, ermöglicht einfaches Vormerken, Teilnehmen und CME-Punkte-Sammeln.
Seit der Pandemie machen sich zunehmend synthetische Cathinone in der Partyszene breit. Die Amphetamine werden geraucht oder geschnupft, beim Feiern oder zum Sex konsumiert und sorgen in Kliniken für immer mehr drogeninduzierte Psychosen.
Ein wahnhafter Parasitenbefall ist eine seltene und schwerwiegende dermatopsychiatrische Störung. Eine Analyse von 146 Patientinnen und Patienten aus dem Karolinska-Universitätskrankenhaus zeigt: 42% hatten psychiatrische Komorbiditäten, 10% entwickelten später eine Demenz.
Ein französisch-belgisches Team hat Komplikationsrisiko und Transfusionsraten nach simultanem bilateralem Hüft- bzw. Kniegelenkersatz in mehr als 280 Fällen untersucht. Die Ergebnisse sind vielversprechend, vor allem beim beidseitigen Teilersatz des Kniegelenks.
Bundesweit gibt es 583 Geburtsstationen. Was passiert, wenn alle Abteilungen mit weniger als 500 Geburten pro Jahr schließen? Eine Simulation der Fahrtzeiten kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Im Fall einer periprothetischen Gelenkinfektion kann die antibiotische Behandlung wohl frühzeitig von intravenös auf oral umgestellt werden, ohne dass der Therapieerfolg darunter leidet. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen Metaanalyse.
Schwangere mit Normoglykämie, die aber in der Vorgängerschwangerschaft einen Gestationsdiabetes entwickelt haben, tragen ein erhöhtes Risiko für diabetesbezogene Komplikationen. Dazu gehört das Auftreten von Präeklampsie, wie eine Studie zeigt.
Gichtarthritis ist die häufigste Form der Arthritis in Deutschland – und dennoch bleibt die Versorgung oft lückenhaft. Welche Schritte führen zur sicheren Diagnose? Wie lassen sich akute Anfälle wirksam behandeln, die Serumharnsäurespiegel effektiv reduzieren und chronische Verläufe vermeiden? Im Webinar am 11. Februar von 18 bis 19 Uhr gibt Prof. Uta Kiltz praxisnahe Antworten, stellt aktuelle Leitlinien vor und zeigt, wie Sie Therapieentscheidungen auch bei Komorbiditäten und komplexen Medikationen sicher treffen.
Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine seltene genetische Erkrankung und begleitet Betroffene ein Leben lang. Erste Zeichen wie Café-au-Lait-Flecken oder kongenitale Tumoren können bereits im Säuglingsalter auftreten. Dieses zertifizierte Webinar am 10. Dezember von 18 bis 19.30 Uhr zeigt praxisnah, worauf es im klinischen Alltag ankommt – von den ersten Hautzeichen über Diagnosekriterien bis zu interdisziplinären Behandlungsstrategien.
Gewichtsreduktion bei MASLD und der Umgang mit glutenfreier Ernährung bei Verdacht auf Zöliakie: Zwei häufige Themen in der hausärztlich-internistischen Praxis, bei denen evidenzbasierte Entscheidungen gefragt sind. Im Webinar stellen Prof. Thomas Frieling und Dr. Marcel Schorrlepp aktuelle Klug entscheiden-Empfehlungen vor, diskutieren Patientenfälle und geben praxisnahe Orientierung für den Alltag.
Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, die Art und den Schweregrad der Stuhlinkontinenz einzuordnen und gibt einen Überblick über die häufigsten Ursachen und die Diagnosemethoden. Außerdem stellt er die verschiedenen Therapieansätze vor.
Die nekrotisierende Fasziitis ist eine schnell fortschreitende und lebensbedrohliche Weichteilinfektion mit hoher Mortalität. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die bildgebende Diagnostik zur raschen Erkennung und das interdisziplinäre Management zur Minimierung von Verzögerungen sowie zur Optimierung chirurgischer Eingriffe.
Die obstruktive Schlafapnoe ist eine häufige Begleiterkrankung bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Schlafbezogene Atmungsstörungen können etwa über wiederholte Sauerstoffentsättigungen, Schlafunterbrechungen und eine Aktivierung des sympathischen Nervensystems zu einer Dysregulation des Glukosestoffwechsels führen – und somit auch das Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes erhöhen. Welche Behandlungsstrategien kommen infrage? Und wie ist die Datenlage zu den Auswirkungen einer kontinuierlichen nächtlichen Atemwegsüberdrucktherapie auf den Glukosestoffwechsel?
Die idiopathische Hypersomnie (IH) ist eine seltene Erkrankung aus dem Formenkreis der Hypersomnolenz-Erkrankungen bzw. Hypersomnolenzen zentralen Ursprungs (CDH), deren Ursachen bisher nicht geklärt sind und für die es bisher keinen Biomarker und keine zugelassene medikamentöse Therapie gibt. Der vorliegende CME-Kurs gibt einen breiten Überblick über den derzeitigen Stand der IH.
In diesem CME-Modul können Sie das komplette Basiswissen zu den wichtigsten internistischen Notfällen anhand von 14 Video-Tutorials erwerben – praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks. Die Tutorials bieten eine fundierte und praxisorientierte Einführung in die Notfall- und Akutversorgung von Erwachsenen.
Wie viel Schlaf wir brauchen und wann wir besonders leistungsfähig sind, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eines ist jedoch klar: Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Schlafmangel kann sich zum Beispiel endokrinologisch auswirken und unser Essverhalten beeinflussen, so die Schlafexpertin Dr. Sarah Dietz-Terjung. Aber warum schlafen wir überhaupt? Und wie können wir gut schlafen?
Die Zahl der diagnostizierten Depressionen steigt – gleichzeitig fehlen flächendeckend Therapieplätze. Für Betroffene ist die Hausarztpraxis eine erste Anlaufstelle. Doch wie kann dort der passende Raum entstehen? Allgemeinmedizinerin Prof. Dr. med. Anne Simmenroth und Psychologin Maike Krauthausen berichten, wie niederschwellig Hilfe angeboten werden kann.
Ab 60 Jahren in die Muckibude? Häufiger ein Frühstücksei im Alter? Zurückhaltung bei der Blutdruckregulation? Persönlich wie auch fachlich besprechen Markus M. Lerch und Cornel Sieber die Besonderheiten bei Prävention und Therapien im Alter. Und was es eigentlich bedeutet, gebrechlich – also frail – zu sein.
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