Die Vorstellung der typischen computer- und magnetresonanztomographischen Morphologie primärer Lebertumoren ist Ziel dieses Beitrags. Der Schwerpunkt liegt auf der Diagnostik hepatozellulärer Karzinome und cholangiozellulärer Karzinome und umfasst auch die posttherapeutische Bildgebung.
Was bedeutet eine Notfalloperation für den älteren Patienten? Ein „katastrophales Ereignis“, so Experten in einem Leitartikel, aus dem der Patient „nur selten in seine bisherige Normalität zurückkehren kann“. Für Anästhesisten gibt es aber durchaus Möglichkeiten, das Outcome dieser vulnerablen Patientengruppe positiv zu beeinflussen.
Für die Verhaltenssüchte Glücksspielen, Spielen von Internetspielen sowie pathologisches Kaufen scheint eine besonders hohe Gefährdung in der Bevölkerung zu bestehen. Dieser Beitrag gibt Informationen zu Diagnostik, Prävalenz, Ätiologie und Psychotherapie von Verhaltenssüchten.
Das Robert Koch-Institut hat seine Empfehlungen zur Versorgung von Patienten mit der neuen Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) aktualisiert. Danach können leicht Erkrankte jetzt auch ambulant behandelt werden.
Je nach Alter und Immunstatus sind Patienten mit Herpes zoster von schweren Komplikationen bedroht. Der frühzeitigen Diagnosestellung und dem umgehenden Therapiebeginn kommen daher eine für den Krankheitsverlauf entscheidende Bedeutung zu.
Besteht bei einem Patienten der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist ein Labortest nötig. Wie dabei am besten zu verfahren ist, um sichere Ergebnisse zu bekommen, erläutert ein Virologe.
Im zweiten Teil der CME-Fortbildung zur ärztlichen Leichenschau lernen Sie die Grundlagen für die Feststellung der Todesursache kennen. Sie erfahren, wie Sie Kausalketten aufbauen und Sterbenstypen unterscheiden können und sind über die rechtlichen Aspekte der Leichenschau informiert.
Immer komplexere Eingriffe am Darm machen es für Allgemeinmediziner und Ärzte anderer Disziplinen unerlässlich, sich Grundzüge spezifischer Anforderungen von Patienten nach Darmoperationen anzueignen. Der CME-Kurs informiert Sie über die postoperative Betreuung und Nachsorge von Patienten nach Darmoperationen. Darüber hinaus werden wichtige betreuungsspezifische Besonderheiten der häufigsten Darmoperationen aufgeführt.
Augenverletzungen sind ein häufiger Grund für medizinische Notfallkonsultationen. Nach diesem CME-Kurs sind Ihnen die diagnostischen und therapeutischen Erstmaßnahmen bei Augenverletzungen bekannt und Sie können beurteilen, ob und wenn ja wie dringlich eine ophthalmologische Beurteilung bei verschiedenen Augenverletzungen indiziert ist.
Adenotomie, Parazentese sowie Eingriffe an den Gaumenmandeln zählen zu den häufigsten Operationen im Kindesalter. Dieser CME-Kurs stellt Ihnen die typischen Krankheitszeichen der symptomatischen adenotonsillären Hyperplasie im Kindesalter, sowie die diagnostischen Möglichkeiten und die sinnvolle Umsetzung in der Praxis vor. Sie lernen, wann die Indikation zur Adenotomie mit und ohne Tonsillotomie gestellt werden sollte und können Eltern gezielt über die erforderliche Operation und die zu erwartenden Ergebnisse beraten.
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