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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Besser informierte Ärztinnen und Ärzte treffen bessere Entscheidungen.
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Bei zahlreichen onkologischen Erkrankungen trägt die PET-Bildgebung entscheidend zur Therapieindividualisierung bei und verbessert potenziell die onkologischen Ergebnisse. Im Folgenden werden aktuelle Entwicklungen beim Prostatakarzinom, aber auch beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom sowie dem Glioblastom beleuchtet.
Unterarmbrüche werden aufgrund ihrer Komplexität ähnlich wie intraartikuläre Frakturen behandelt. Der Goldstandard ist die operative Versorgung mit Osteosynthese. Dieser Beitrag beleuchtet Diagnostik und Klassifikation verschiedener Unterarmschaftfrakturen, das operative Vorgehen und typische Komplikationen wie Pseudarthrosen und Refrakturen.
Häufig sind es Schnarchen oder ein trockener Mund am Morgen, die Betroffene einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA) in die HNO-Praxis bringen. Ab wann sollte eine Polygraphie durchgeführt werden? Was bringen Wearables oder alternative Ansätze wie die periphere arterielle Tonometrie (PAT)?
Altersbedingte Schäden betreffen hauptsächlich die weiße Substanz, die schrumpft und fragmentiert. Mikrostrukturelle Veränderungen verursachen fokale Läsionen. In ihrer Studie erforschten Groh et al. die Mechanismen dieser Alterungsprozesse und Schäden. Sie konzentrierten sich besonders auf die Rolle der Mikroglia und die Neuroinflammation.
Anfragen zur Suizidhilfe zählen zu den schwierigsten Herausforderungen in der ärztlichen Praxis. Sie verlangen viel Empathie, Kommunikationsgeschick und ethische Reflexion. Diese CME-Arbeit zeigt, worauf Sie bei der Anamnese achten sollten, entwickelt Lösungsperspektiven und beleuchtet die rechtlich erforderliche Dokumentation.
Wer am polyzystischen Ovarialsyndrom erkrankt, hat mit Androgenisierung und Zyklusregulation, aber auch Übergewicht zu kämpfen. Aufgrund heterogener Symptome sind häufig Off-Label-Medikamente erforderlich. Wichtige Fragen rund um Medikamente und der richtigen Therapiestrategie beantwortet dieser Beitrag.
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Die CME-App bietet einen schnellen Zugang zu über 500 zertifizierten medizinischen Fortbildungen aus Springer-Publikationen und deckt über 35 Fachbereiche ab. Sie gibt einen perfekten Überblick über das Kursangebot, ermöglicht einfaches Vormerken, Teilnehmen und CME-Punkte-Sammeln.
Entwickeln Patienten nach einer Koloskopie mit Polypenentfernung einen bösartigen kolorektalen Tumor, handelt es sich am häufigsten um einen Intervallkrebs noch vor der nächsten Kontrollkoloskopie. Das haben US-Forscher herausgefunden und auch die Gründe untersucht.
Eine Ärztin des Klinikums Bremen-Mitte soll in 34 Fällen Befunde von Gewebeproben fehlerhaft interpretiert haben. Viele Patientinnen erhielten deshalb eine unnötige Antikörper- oder Chemotherapie.
KI-Analysen von elektronischen Patientenakten können helfen, vielversprechende Signale für potenzielle Wirkstoffe gegen Chemotherapienebenwirkungen zu erhärten. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Studie aus Japan.
Welche Personen mit Stadium-III-Kolonkarzinom von der zusätzlichen Therapie mit Celecoxib prognostisch profitieren, lässt sich möglicherweise aus der Untersuchung auf zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) ableiten. Dafür spricht zumindest eine Post-hoc-Analyse der Phase-3-Studie CALGB/SWOG 80702.
Seit der Pandemie machen sich zunehmend synthetische Cathinone in der Partyszene breit. Die Amphetamine werden geraucht oder geschnupft, beim Feiern oder zum Sex konsumiert und sorgen in Kliniken für immer mehr drogeninduzierte Psychosen.
Ein wahnhafter Parasitenbefall ist eine seltene und schwerwiegende dermatopsychiatrische Störung. Eine Analyse von 146 Patientinnen und Patienten aus dem Karolinska-Universitätskrankenhaus zeigt: 42% hatten psychiatrische Komorbiditäten, 10% entwickelten später eine Demenz.
Gichtarthritis ist die häufigste Form der Arthritis in Deutschland – und dennoch bleibt die Versorgung oft lückenhaft. Welche Schritte führen zur sicheren Diagnose? Wie lassen sich akute Anfälle wirksam behandeln, die Serumharnsäurespiegel effektiv reduzieren und chronische Verläufe vermeiden? Im Webinar am 11. Februar von 18 bis 19 Uhr gibt Prof. Uta Kiltz praxisnahe Antworten, stellt aktuelle Leitlinien vor und zeigt, wie Sie Therapieentscheidungen auch bei Komorbiditäten und komplexen Medikationen sicher treffen.
Ein multidisziplinäres Tumorboard analysiert am 13. Januar von 13 bis 15.30 Uhr "live" ausgewählte Fallstudien, um praxisnah Bewusstsein und Kompetenz für Genexpressionsanalysen zu stärken. Dabei geht es insbesondere um die Anwendung und Interpretation des 21-Gen-Rezidivrisiko-Scores (RS) im Zusammenspiel mit anderen klinisch-pathologischen Merkmalen. Ziel soll sein, adjuvante Therapiestrategien zu optimieren und Wege aufzuzeigen, hin zu einer verbesserten personalisierten Therapie.
Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine seltene genetische Erkrankung und begleitet Betroffene ein Leben lang. Erste Zeichen wie Café-au-Lait-Flecken oder kongenitale Tumoren können bereits im Säuglingsalter auftreten. Dieses zertifizierte Webinar am 10. Dezember von 18 bis 19.30 Uhr zeigt praxisnah, worauf es im klinischen Alltag ankommt – von den ersten Hautzeichen über Diagnosekriterien bis zu interdisziplinären Behandlungsstrategien.
Tic-Störungen sind Entwicklungsstörungen, die durch unwillkürliche motorische und/oder vokale Entäußerungen (Tics) gekennzeichnet sind. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die wichtigsten klinischen Anhaltspunkte, die eine Tic-Störung kennzeichnen, wichtige Differenzialdiagnosen und Komorbiditäten sowie wirksame Therapien von Tic-Störungen.
Die neue Leitlinie zu Geschlechtsinkongruenz bei Kindern und Jugendlichen stellt einen wichtigen Schritt zur besseren Versorgung dar. In dieser CME-Fortbildung lernen Sie die Indikationsstellung, Entwicklungsverläufe sowie die Diagnostik somatischer Aspekte hormoneller Interventionen kennen.
Die Gesichtsfeldbefundauswertung führt oft zur genauen Diagnostik und weiteren Verdachtsdiagnosen, die Mitarbeit des Patienten ist jedoch entscheidend für den Befund. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen beim Verstehen der Sehbahn, beim Differenzieren zwischen Perimetriearten, bei der korrekten Zuordnung von Gesichtsfelddefekten und beim Erkennen der Ursachen für Nervenfaserbündeldefekte.
Frakturen des Tibiakopfes stellen eine anspruchsvolle Herausforderung in der operativen Versorgung dar, wobei die richtige Bildgebung und Zugangswahl entscheidend sind. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über präoperative Vorbereitungen, Operationsplanung, arthroskopische Verfahren und entscheidende Faktoren für funktionelle Ergebnisse.
In diesem CME-Modul können Sie das komplette Basiswissen zu den wichtigsten internistischen Notfällen anhand von 14 Video-Tutorials erwerben – praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks. Die Tutorials bieten eine fundierte und praxisorientierte Einführung in die Notfall- und Akutversorgung von Erwachsenen.
Wie viel Schlaf wir brauchen und wann wir besonders leistungsfähig sind, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eines ist jedoch klar: Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Schlafmangel kann sich zum Beispiel endokrinologisch auswirken und unser Essverhalten beeinflussen, so die Schlafexpertin Dr. Sarah Dietz-Terjung. Aber warum schlafen wir überhaupt? Und wie können wir gut schlafen?
Die Zahl der diagnostizierten Depressionen steigt – gleichzeitig fehlen flächendeckend Therapieplätze. Für Betroffene ist die Hausarztpraxis eine erste Anlaufstelle. Doch wie kann dort der passende Raum entstehen? Allgemeinmedizinerin Prof. Dr. med. Anne Simmenroth und Psychologin Maike Krauthausen berichten, wie niederschwellig Hilfe angeboten werden kann.
Ab 60 Jahren in die Muckibude? Häufiger ein Frühstücksei im Alter? Zurückhaltung bei der Blutdruckregulation? Persönlich wie auch fachlich besprechen Markus M. Lerch und Cornel Sieber die Besonderheiten bei Prävention und Therapien im Alter. Und was es eigentlich bedeutet, gebrechlich – also frail – zu sein.
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