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Onkologie und Hämatologie

Empfehlungen der Redaktion

22.03.2017 | Orale Kontrazeption | Nachrichten

Thromboserisiko: Östrogen ist der Bösewicht!

Orale Kombinationskontrazeptiva (KOK) gehen mit erhöhtem Thromboserisiko einher. Insbesondere die neueren Gestagene sind in Verruf geraten. Viele Anwenderinnen sind nach wie vor verunsichert. Die Datenlage im Überblick.

22.03.2017 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Nachrichten

Neue Zervixkarzinom-Früherkennungsrichtlinie auf dem Prüfstand

Die Zervixkarzinom-Früherkennung in Deutschland ist bereits hocheffektiv. Ob das populationsbasiert und mit zusätzlicher HPV-Diagnostik verbessert werden kann, sieht Prof. Dr. Klaus J. Neis, Saarbrücken, kritisch.

21.03.2017 | Tumoren des Urogenitalsystems | Blickdiagnose | Onlineartikel

Papeln am Penis - (k)eine große Sache?

Bei einem 53-Jährigen treten seit Jahren symptomlose Hautveränderungen am Genitale auf. Die Papeln sind bis zu stecknadelkopfgroß, mehr oder weniger erhaben, scharf begrenzt, eindrückbar, lividrot. Ihre Oberfläche ist glatt oder feinhöckerig, aufgeraut und hyperkeratotisch. Ihre Diagnose?

Aktuelle Meldungen

22.03.2017 | Glioblastom | Nachrichten

Glioblastom: Radiochemo verlängert Leben auch bei Älteren

Eine hypofraktionierte Strahlentherapie kombiniert mit einer Temozolomid-Behandlung lässt Glioblastompatienten über 65 Jahre deutlich länger leben als eine alleinige Radiatio. Bei günstigem MGMT-Status verdoppelt sich sogar die Lebenszeit.

22.03.2017 | Mammakarzinom | Nachrichten

Prophylaktische Mastektomie – wer profitiert wirklich?

Für Frauen mit gehäuften Brustkrebsfällen in der Familie stellt sich die Frage nach einer prophylaktischen Mastektomie. In welchen Fällen diese Vorsorgemaßnahme sinnvoll ist und wann nicht – darüber sprach Prof. Dr. Bernd Gerber auf dem FOKO.

22.03.2017 | Orale Kontrazeption | Nachrichten

Thromboserisiko: Östrogen ist der Bösewicht!

Orale Kombinationskontrazeptiva (KOK) gehen mit erhöhtem Thromboserisiko einher. Insbesondere die neueren Gestagene sind in Verruf geraten. Viele Anwenderinnen sind nach wie vor verunsichert. Die Datenlage im Überblick.

Onkologie -Update der Woche

Kongressdossiers

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.03.2017 | Nephrologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Wenn die Chemotherapie an die Nieren geht

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung – dies gilt in besonderem Maße für die systemische Tumortherapie. Dank einer Reihe moderner antineoplastischer Therapiemöglichkeiten können immer mehr Patienten mit Krebserkrankung länger und auch bei guter Lebensqualität überleben. 

10.02.2017 | Krankheiten des peripheren Nervensystems | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Malignitätszeichen bei Tumoren der peripheren Nerven

Malignome des peripheren Nervensystems sind wegen einer oft unspezifischen Symptomatik initial meist schwer von benignen Nerventumoren zu unterscheiden. Welche Bildgebungszeichen in der MR-Neurographie Aufschluss über Art und Malignität eines Tumors des peripheren Nervs geben, erfahren Sie in diesem Beitrag.

09.02.2017 | Gynäkologische Radiologie | Quiz | Ausgabe 3/2017

"Monster" im Abdomen

Bei einer 44-jährigen Frau nahm innerhalb eines Jahres der Bauchumfang erheblich zu. Schmerzen hatte sie keine. In der Bildgebung zeigte sich eine lobulierte, monströse Raumforderung im Unterbauch mit Ausdehnung nach kranial bis zum Mittelbauch. Ihre Diagnose?

Urindiagnostik für die Praxis

Werke, Künstler, Ausstellungen

Weiterführende Themen

Praxis und Beruf

21.03.2017 | Wissen macht Arzt | Nachrichten | Onlineartikel

Kultusminister vertagen Entscheidung über Masterplan

Demonstration gegen den Masterplan Medizinstudium 2020: Kultusministerkonferenz vertagt Entscheidung.

16.03.2017 | Wissen macht Arzt | Redaktionstipp | Onlineartikel

Männerquote für Ärzte? Studierende sagen Nein

In einem Gastbeitrag für die "FAZ" macht ein Radiologe die "Verweiblichung" der Medizin als Grund für Unterversorgung aus – und fordert die Einführung einer Männerquote.

14.03.2017 | Klinik aktuell | Nachrichten | Onlineartikel

Kliniken auf Terror nicht ausreichend eingestellt?

Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt hat die Notfallversorgung perfekt funktioniert. Unfallmediziner sehen ihre Fähigkeiten aber selbstkritisch: Die bestehenden Strukturen reichen nicht aus. Probleme würde vor allem ein "Second Hit" bereiten.

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.02.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 1/2017

Der Einfluss des Rauchens vor und nach der Diagnose Brustkrebs

Durch das Rauchen von Zigaretten erhöht sich insgesamt die Mortalität. Nun sollte geklärt werden, ob es auch die Prognose von Brustkrebspatientinnen verschlechtert. Dazu untersuchte ein Forscherteam die Assoziation von Nikotinabusus vor und nach einer Brustkrebsdiagnose mit der Letalität.

01.02.2017 | Glioblastom | journal club | Ausgabe 1/2017

Antiepileptika verlängern nicht das Überleben von Glioblastompatienten

Ergebnisse von retrospektiven Analysen und einer ungeplanten Post-hoc-Analyse der Temozolomid-Zulassungsstudie hatten die Vermutung begründet, dass die Gabe bestimmter Antiepileptika das Überleben von Glioblastompatienten verlängern könnte. Nun kam heraus: Da ist nichts dran.

01.02.2017 | Onkologische Therapie | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2017

Supportivtherapeutika und Onkologika

Das Thema Arzneimittelwechselwirkungen und Sicherheit von Arzneimitteltherapien hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Interessant ist dabei eine Fokussierung auf Supportivtherapeutika, mit denen die Nebenwirkungen einer Tumortherapie oder der Krebserkrankung an sich gelindert werden sollen.

21.12.2016 | Endometriumkarzinom | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Operative Therapie des Endometriumkarzinoms

Das primäre Endometriumkarzinom operativ therapieren, aber wie? Diese Übersichtsarbeit erfasst den aktuellen Stand. Sie basiert auf einer selektiven Literaturrecherche in der Datenbank PubMed zu diesem Thema bis Juli 2016. Relevante Kontroversen sind aufgenommen.

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Video-Beiträge

19.12.2016 | Mammakarzinom | Video-Artikel | Onlineartikel

Chemotherapie bei Brustkrebs: Wann vom etablierten Schema abweichen?

In der Chemotherapie des Mammakarzinoms haben sich anthrazyklin- und taxanbasierte Schemata etabliert. In welchen Fällen es trotzdem sinnvoll ist vom Standard abzuweichen – zum Beispiel Substanzen zu reduzieren oder aber auch die Dosisdichte zu erhöhen – erläutert Prof. Dr. Jackisch im Video-Interview.

19.12.2016 | Mammakarzinom | Video-Artikel | Onlineartikel

Welche Brustkrebspatientin braucht welche Therapie?

Luminal A, Luminal B, triple-negativ: Die Therapieentscheidung hängt bei Brustkrebs davon ab, welche molekularbiologischen Eigenschaften der Tumor hat. Prof. Dr. Jackisch gibt im Video-Interview einen Überblick zu den unterschiedlichen Subtypen des Mammakarzinoms und welche Bedeutung diese für die (neo)adjuvante Therapie haben.

18.12.2016 | Mammakarzinom | Video-Artikel | Onlineartikel

Medikamentöse Prävention bei Brustkrebs: Was ist möglich?

Ob sich durch die Einnahme von Tamoxifen oder Aromatasehemmern Brustkrebs verhindern lässt, wurde in mehreren großen Studien untersucht. Im Video-Interview resümiert und bewertet Prof. Dr. Jackisch die Datenlage für Sie und erklärt, wo die Grenzen der medikamentösen Prävention liegen.

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Qualitätsgesicherter Einsatz von Biologika - Patientenbedürfnisse, Langzeitdaten und Wirtschaftlichkeit im Blick

Allein für vier etablierte Original-Biologika sind derzeit 41 Biosimilars in der Pipeline [1]. Der Markt wird für Ärzte zunehmend unübersichtlicher. Was bedeutet dies für die tägliche Praxis? Welchen Erwartungen und medizinischen Fragen müssen sich Ärzte im Spannungsfeld zwischen Kostendruck und ärztlicher Therapiefreiheit stellen? Diesen und ähnlichen Themen widmeten sich Experten aus der Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie bei einer interdisziplinären Diskussionsrunde. Gemeinsames Fazit war, dass die Therapiehoheit des Arztes sowie eine patientenzentrierte Versorgung im Fokus stehen sollten.

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG
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Deferasirox bei transfusionsbedingter Hämosiderose - Filmtabletten besser verträglich und einfacher einzunehmen

Zur Behandlung der chronischen, potenziell lebensbedrohlichen Eisenüberladung aufgrund von häufigen Transfusionen steht der Eisenchelator Deferasirox seit Oktober 2016 auch als Filmtablette in drei Dosisstärken zur Verfügung. Aktuelle Daten weisen darauf hin, dass die neue Formulierung im Vergleich zur bisher verfügbaren Suspensionstablette besser verträglich und einfacher einzunehmen ist – bei gleichzeitig bewährt guter Wirksamkeit. Dies führt bei den Patienten zu einer höheren Adhärenz und Therapiezufriedenheit.

Novartis Pharma GmbH, Nürnberg

Blickdiagnosen

21.03.2017 | Tumoren des Urogenitalsystems | Blickdiagnose | Onlineartikel

Papeln am Penis - (k)eine große Sache?

Bei einem 53-Jährigen treten seit Jahren symptomlose Hautveränderungen am Genitale auf. Die Papeln sind bis zu stecknadelkopfgroß, mehr oder weniger erhaben, scharf begrenzt, eindrückbar, lividrot. Ihre Oberfläche ist glatt oder feinhöckerig, aufgeraut und hyperkeratotisch. Ihre Diagnose?

20.03.2017 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was tut sich kund rund um den Mund?

Worum handelt es sich bei diesen entzündlich geröteten, schuppenden und leicht infiltrierten Herden im Gesicht des jungen Mannes?

13.03.2017 | Hautkrankheiten der äußeren Genitalien | Blickdiagnose | Onlineartikel

Glans und Gloria

Im Bild zu sehen ist eine ausgeprägte mykotische Balanitis. Welches Aussage zur Entstehung dieses Befundes ist falsch?

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