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Onkologie und Hämatologie

Empfehlungen der Redaktion

22.02.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Nachrichten

Kältekappe bremst den Haarausfall bei Brustkrebspatientinnen

Das sogenannte Scalp-Cooling scheint den chemotherapiebedingten Haarausfall bei Krebspatientinnen signifikant zu reduzieren. Die Kältekappen wurden meist relativ gut toleriert und erwiesen sich in etwa der Hälfte der Fälle als effektiv.

21.02.2017 | Leukämien | Nachrichten

Unerkannte Neoplasien, die zum plötzlichen Tod führen

Als häufigste Ursachen für den plötzlichen und unerwarteten Krebstod eines Kindes fanden britische Pathologen bei der Obduktion bislang unerkannte hämatologische Malignome.

Internistische Erkrankungen bei Demenzkranken

Internistische Erkrankungen spielen bei Demenzkranken eine wichtige Rolle. Leider bleiben sie im klinischen Alltag viel zu oft unbemerkt. Wie lassen sich die oft nur indirekt oder untypisch präsentierten Symptome erkennen? Und welche Behandlungsoptionen stehen zur Verfügung?

Aktuelle Meldungen

22.02.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Nachrichten

Kältekappe bremst den Haarausfall bei Brustkrebspatientinnen

Das sogenannte Scalp-Cooling scheint den chemotherapiebedingten Haarausfall bei Krebspatientinnen signifikant zu reduzieren. Die Kältekappen wurden meist relativ gut toleriert und erwiesen sich in etwa der Hälfte der Fälle als effektiv.

21.02.2017 | Psoriasis | Nachrichten

Vermehrt Spinaliome unter TNF-alpha-Hemmern

Eine Behandlung mit TNF-alpha-Hemmern scheint das Risiko für ein Plattenepithelzellkarzinom um rund 80% zu erhöhen. Darauf deuten US-Versicherungsdaten.

21.02.2017 | Analkarzinom | Nachrichten

Wann Sie das Therapieansprechen beim Analkarzinom überprüfen sollten

Bei Patienten mit einem Analkarzinom reicht es möglicherweise aus, erst 26 Wochen nach einer Chemoradiotherapie das Ansprechen auf die Behandlung zu überprüfen. Das Therapieansprechen dauert offenbar bei einigen Patienten deutlich länger als die in Leitlinien empfohlene kürzere Zeitspanne.

Onkologie -Update der Woche

Kongressdossiers

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.02.2017 | Nierenkarzinom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1/2017

CME: Systemische Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms

Die Prognose von Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom ist immer noch vergleichsweise schlecht. Eine wesentliche Säule der Behandlung in dieser Situation ist die systemische Therapie. Wissen Sie, welche Systemtherapie wirksam ist? Bilden Sie sich fort.

27.01.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Dick, dicker, Krebs?

Zahlreiche klinische Studien belegen den Zusammenhang zwischen einem erhöhten BMI und der Entstehung eines Mammakarzinoms und anderer gynäkologischer Malignome. Dieser Beitrag fasst die neusten Erkenntnisse aus klinischen Studien zusammen.

27.01.2017 | Gynäkologische Onkologie | Bild und Fall | Ausgabe 2/2017

Ein riesiger Mammatumor – nicht immer ein Mammakarzinom

Eine 60-jährige Patientin stellte sich mit einem riesigen, nicht ulzerierenden Tumor der rechten Mamma in unserer Sprechstunde vor. Die Patientin berichtete über eine langsame Größenzunahme der rechten Mamma über mehrere Jahre, eine Schmerzsymptomatik bestehe nicht. Ihre Diagnose?

Urindiagnostik für die Praxis

Werke, Künstler, Ausstellungen

Weiterführende Themen

Praxis und Beruf

22.02.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten | Onlineartikel

Eine Ärztin ohne Grenzen berichtet

Anja Junker ist "Ärztin ohne Grenzen": Vier Einsätze in Afrika und Südamerika hat die 43-Jährige für die Organisation absolviert. Manche Projekte brachten die Pädiaterin dabei an die Grenze der Erschöpfung.

18.02.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

BGH schafft Klarheit zu Verjährung in Arzthaftungsfällen

Der Antrag eines Patienten bei einer Schlichtungsstelle der Ärztekammer hemmt die Verjährungsfrist. Dazu ist es keineswegs nötig, dass der betroffene Arzt oder seine Versicherung dem Schlichtungsverfahren zugestimmt haben.

07.02.2017 | Abrechnung | Nachrichten | Onlineartikel

So viel verdienen niedergelassene Ärzte

Trotz steigender Betriebskosten: Die wirtschaftliche Lage in den Vertragsarztpraxen hat sich zwischen den Jahren 2011 und 2014 merklich verbessert.

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.02.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 1/2017

Der Einfluss des Rauchens vor und nach der Diagnose Brustkrebs

Durch das Rauchen von Zigaretten erhöht sich insgesamt die Mortalität. Nun sollte geklärt werden, ob es auch die Prognose von Brustkrebspatientinnen verschlechtert. Dazu untersuchte ein Forscherteam die Assoziation von Nikotinabusus vor und nach einer Brustkrebsdiagnose mit der Letalität.

01.02.2017 | Glioblastom | journal club | Ausgabe 1/2017

Antiepileptika verlängern nicht das Überleben von Glioblastompatienten

Ergebnisse von retrospektiven Analysen und einer ungeplanten Post-hoc-Analyse der Temozolomid-Zulassungsstudie hatten die Vermutung begründet, dass die Gabe bestimmter Antiepileptika das Überleben von Glioblastompatienten verlängern könnte. Nun kam heraus: Da ist nichts dran.

21.12.2016 | Endometriumkarzinom | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Operative Therapie des Endometriumkarzinoms

Das primäre Endometriumkarzinom operativ therapieren, aber wie? Diese Übersichtsarbeit erfasst den aktuellen Stand. Sie basiert auf einer selektiven Literaturrecherche in der Datenbank PubMed zu diesem Thema bis Juli 2016. Relevante Kontroversen sind aufgenommen.

20.12.2016 | Endometriumkarzinom | Algorithmus und Klassifikation | Ausgabe 1/2017

Behandlungsalgorithmen für das Endometriumkarzinom

Das Endometriumkarzinom der Frau hat eine insgesamt günstige Prognose. Das relative Überleben liegt in Deutschland bei 80 %. In diesem Beitrag finden Sie Behandlungsalgorithmen zur Therapie von Primärfall und Rezidiv.

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29.09.2016 | Husten | Pädiatrische Pneumologie | Ausgabe 1/2017

Ein Knabe mit „Lungensteinen“

Mini-Review zur pulmonalen alveolären Mikrolithiasis

01.11.2016 | Zielgerichtete Therapie | Onkologische Pharmazie | Ausgabe 6/2016

Wie beeinflussen PPI, Essen und Tee TKI & Co.?

18.10.2016 | Spezielle Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was hat er denn da im Mund?

18.10.2016 | Spezielle Dermatologie | Onlineartikel

„Was hat er denn da im Mund?“

Video-Beiträge

19.12.2016 | Mammakarzinom | Video-Artikel | Onlineartikel

Chemotherapie bei Brustkrebs: Wann vom etablierten Schema abweichen?

In der Chemotherapie des Mammakarzinoms haben sich anthrazyklin- und taxanbasierte Schemata etabliert. In welchen Fällen es trotzdem sinnvoll ist vom Standard abzuweichen – zum Beispiel Substanzen zu reduzieren oder aber auch die Dosisdichte zu erhöhen – erläutert Prof. Dr. Jackisch im Video-Interview.

19.12.2016 | Mammakarzinom | Video-Artikel | Onlineartikel

Welche Brustkrebspatientin braucht welche Therapie?

Luminal A, Luminal B, triple-negativ: Die Therapieentscheidung hängt bei Brustkrebs davon ab, welche molekularbiologischen Eigenschaften der Tumor hat. Prof. Dr. Jackisch gibt im Video-Interview einen Überblick zu den unterschiedlichen Subtypen des Mammakarzinoms und welche Bedeutung diese für die (neo)adjuvante Therapie haben.

18.12.2016 | Mammakarzinom | Video-Artikel | Onlineartikel

Medikamentöse Prävention bei Brustkrebs: Was ist möglich?

Ob sich durch die Einnahme von Tamoxifen oder Aromatasehemmern Brustkrebs verhindern lässt, wurde in mehreren großen Studien untersucht. Im Video-Interview resümiert und bewertet Prof. Dr. Jackisch die Datenlage für Sie und erklärt, wo die Grenzen der medikamentösen Prävention liegen.

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Deferasirox bei transfusionsbedingter Hämosiderose - Filmtabletten besser verträglich und einfacher einzunehmen

Zur Behandlung der chronischen, potenziell lebensbedrohlichen Eisenüberladung aufgrund von häufigen Transfusionen steht der Eisenchelator Deferasirox seit Oktober 2016 auch als Filmtablette in drei Dosisstärken zur Verfügung. Aktuelle Daten weisen darauf hin, dass die neue Formulierung im Vergleich zur bisher verfügbaren Suspensionstablette besser verträglich und einfacher einzunehmen ist – bei gleichzeitig bewährt guter Wirksamkeit. Dies führt bei den Patienten zu einer höheren Adhärenz und Therapiezufriedenheit.

Novartis Pharma GmbH, Nürnberg

Video: Interview mit Prof. Dr. Peter Borchmann, Köln, zum rezidivierten/refraktären Hodgkin-Lymphom

Für Patienten mit schlechter Prognose bei rezidiviertem oder refraktärem Hodgkin-Lymphom (r/r HL), bei denen sich nach Hochdosis-Chemotherapie und autologer Stammzelltransplantation (ASCT) ein Rezidiv oder eine Progression ereignet hat, gibt es vielversprechende neue Daten...

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG

Drei häufige dermatologische Krankheiten adäquat behandeln

Aktinische Keratose, atopische Dermatitis und Acne vulgaris: Diese drei Krankheitsbilder gehören zu den häufigsten in der dermatologischen Praxis. Aktinische Keratosen sind In-situ-Plattenepithelkarzinome, die früh und großflächig behandelt werden sollten. Bei atopischer Dermatitis in sensiblen Bereichen sind topische Calcineurin-Inhibitoren inzwischen die Therapie der ersten Wahl. Und die Fixkombination aus Vitamin-A-Säure-Derivat plus Antibiotikum ist bei Acne vulgaris effektiv und sicher anwendbar, und sorgt für eine hohe Adhärenz.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Blickdiagnosen

21.02.2017 | Reisemedizin | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was juckt, schmerzt und entleert sich denn da?

Schmerzhaft und schwärzlich sind die Hautveränderungen an den Fußsohlen einer 20-Jährigen. Bis vor einem Monat war sie in Tansania. Dort ist sie täglich stundenlang barfuß gelaufen. Vor ihrer Abreise waren an den Fußsohlen juckende Hautveränderungen aufgetreten, die sie selbst manipuliert hat. Ihre Diagnose?

20.02.2017 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Unklare akrale Nekrosen an den Fingern

Eine 63-jährige Raucherin stellte sich aufgrund seit etwa 2 Monaten bestehender Gewebedefekte an Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in unserer Poliklinik vor. Ihre Diagnose?

13.02.2017 | Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Schmerzhafte Rötung an der Stirn

Der 60-jährige Patient klagt über eine schmerzhafte Hautrötung im Stirnbereich. Er fühle sich zudem krank und habe auch Fieber. Die Rötung ist scharf begrenzt und weist einen wallartigem Rand auf. Ihre Diagnose?

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