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Ungewollte Schwangerschaft bei Frauen mit psychischen Erkrankungen

Es ist keine Seltenheit, dass Frauen ungeplant schwanger werden. Schwangere mit psychischen Erkrankungen haben dabei ein erhöhtes Risiko für zusätzliche Belastungen. Die ELSA-Studie untersuchte nun die Erfahrungen von ungewollt schwangeren Frauen sowie relevante Beratungs- und Versorgungsangebote.

Vitiligo: Prävalenz steigt und viele Erkrankte werden spät behandelt

12.04.2024 Vitiligo Nachrichten

Neue Daten zur Prävalenz, Inzidenz und Therapie von Personen mit Vitiligo zeigen unter anderem, dass viele Patienten und Patientinnen Begleiterkrankungen haben und nicht optimal versorgt werden.

Impostor-Syndrom häufig bei Hyperhidrose zu finden

09.04.2024 Hyperhidrose Nachrichten

Beim Impostor-Phänomen, auch Hochstapler-Syndrom genannt, sind die Betroffenen unfähig, ihre persönlichen Erfolge zu akzeptieren. Wie eine Studie aus Schweden belegt, fühlen sich Menschen mit Hyperhidrose besonders oft wie Betrüger.

Nach ICI-Therapie: Lebensqualität von Krebsüberlebenden oft eingeschränkt

09.04.2024 Nebenwirkungen der Krebstherapie Nachrichten

Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) sind aus der Krebstherapie nicht mehr wegzudenken. So sehr Patienten und Patientinnen davon profitieren, bleiben doch Herausforderungen nach der Behandlung.

KI sagt Suizidrisiko vorher

08.04.2024 Suizid Nachrichten

Ein Deep-Learning-Modell kann Suizidversuche von Menschen, die wegen psychischer Probleme Hilfe suchen, mit einer gewissen Genauigkeit vorhersagen: Bei einer Spezifität von 95% ergibt sich eine Sensitivität von 37%.

Perinatale PTBS: Signifikanter Anstieg der Diagnoserate

Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) während der Schwangerschaft oder im ersten Jahr mit Kind werden heute viel eher erkannt als noch vor mehr als zehn Jahren. Das zeigt eine große US-Studie.

Angeborene Herzfehler: Viele sind später körperlich oder kognitiv eingeschränkt

03.04.2024 Angeborene Herzfehler Nachrichten

Die Lebenserwartung bei angeborenen Herzfehlern ist dank therapeutischer Fortschritte gestiegen. Das Überleben hat jedoch offenbar einen Preis, wie eine Studie zeigt.

Update Psychiatrie

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Für die fachärztliche Weiterbildung

CME: Postneoadjuvante Therapie des Mammakarzinoms

Mammakarzinom CME-Artikel

Eine individuell an Tumorbiologie, Stadium und das Ansprechen auf neoadjuvante Therapien angepasste Postneoadjuvanz kann das Rezidivrisiko beim frühen Mammakarzinom senken. Es handelt sich immer um eine kurative Therapiesituation. Daher sollten eine Über- wie auch eine Untertherapie möglichst vermieden werden.

Das ABC des Rauchstopps

“Haben Sie überlegt, mit dem Rauchen aufzuhören?” Im Alltag einer Hausarztpraxis kann es schwierig sein, einen Rauchstopp gezielt anzusprechen. Doch mit dem richtigen Ansatz lässt sich ein wertschätzendes und unterstützendes Angebot formulieren. Wir sprechen in dieser Folge mit dem Suchtforscher Dr. Daniel Kotz darüber, welche Maßnahmen einen Rauchstopp gezielt unterstützen und wo die Hürden aktuell noch am größten sind.

Zeitschrift für Allgemeinmedizin, DEGAM

S3-Leitlinie zur Psychoonkologie: Das sind die aktuellen Empfehlungen

Psychoonkologie Leitlinie kompakt

Seit der Erstveröffentlichung der S3-Leitlinie „Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatienten“ hat eine Vielzahl an Studien und Arbeiten die Evidenz verbessert. So wurde ein standardisiertes Verfahren zum psychosozialen Belastungsscreening in Deutschland empfohlen und die Kapitel zu psychoonkologischen Interventionen wurden überarbeitet und erweitert.

Krankenhausreform - eine Chance für gesicherte ärztliche Weiterbildung

Zur Zeit gratis Gesundheitspolitik Verbandsmitteilung

In der geplanten Krankenhausreform spiegelt sich bislang keine angemessene Berücksichtigung der ärztlichen Weiterbildung wider. Daher hat das Bündnis junger Ärztinnen und Ärzte (BJÄ) unter anderem unter Beteiligung des Jungen Forums O und U (JFOU) ein umfassendes Positionspapier zur ärztlichen Weiterbildung erarbeitet. Die wichtigsten Forderungen im Überblick.

Kein pauschales Beschäftigungsverbot für Schwangere auf Intensivstationen!

Open Access Klinik aktuell Übersichtsartikel

Bei Meldung einer Schwangerschaft seitens einer Mitarbeiterin auf der Intensivstation sollte nicht die Frage gestellt werden, ob das Weiterarbeiten überhaupt möglich ist, sondern wie es konkret gestaltet werden kann: Statt pauschaler Beschäftigungsverbote fordert die DIVI personalisierte Lösungen. Praxisbeispiele skizziert das Positionspapier.

Katastrophenmedizin – auf den Ernstfall vorbereiten!

23.01.2024 Spezielle Notfallmedizin Podcast

Mit Deutschlands erster katastrophenmedizinischer Leitlinie ist jetzt ein fast 240 Seiten starker Leitfaden für den Ernstfall veröffentlicht worden. Die Leitlinienkoordinatorin Annika Rohde, Anästhesiologin an der Universitätsmedizin Mainz, spricht hier über Katastrophenszenarien, Rettungsmedizin unter extremen Bedingungen – und schwierige ethische Entscheidungen.

Grenzenloses Arbeiten für Ärzte in der EU? Achtung: Bürokratie!

19.10.2023 Praxis und Beruf Nachrichten

Das 650-Seelen-Dorf Durban in Südfrankreich hat ein großes Problem: Ärztemangel. Ein Glück, dass sich ein niederländisches Ärztepaar vor Ort niederlassen wollte. Doch die französische Ärztekammer erkannte die Weiterbildung der Internistin nicht an.

Mehr auf unserer Seite "Fit für die Facharztprüfung"

Die Seite für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung

Früherkennung und -behandlung von Psychosen

CME: 2 Punkte

Psychosen, vor allem des schizophrenen Spektrums, zählen nach ihrer Erstmanifestation zu den belastendsten und teuersten neuropsychiatrischen Erkrankungen. Daher wird seit etwa drei Jahrzehnten intensiv ihre frühzeitige Erkennung und Behandlung im Rahmen einer indizierten Prävention erforscht. Erste Ergebnisse erscheinen nun reif für den Transfer in die Praxis und werden in diesem CME-Kurs dargestellt.

Wann ist Trauer eine Krankheit?

CME: 2 Punkte

Die anhaltende Trauerstörung ist eine neue klinische Diagnose in der ICD-11 und dem DSM-5, die sich nach dem Tod einer nahestehenden Person entwickeln kann und sich von normalen Trauerreaktionen unterscheidet. Dennoch weist nur eine relativ kleine Gruppe von Trauernden eine anhaltende Trauerstörung auf.

Delir bei Demenz – Überblick zu Diagnostik, Therapie und Prävention

Demenz CME-Kurs
CME: 2 Punkte

Durch den demografischen Wandel ist eine Zunahme der an Demenz erkrankten Menschen zu erwarten. Daher nimmt die Bedeutung für die Erkennung, Behandlung und Prävention von akuten Erkrankungen wie dem Delir bei Demenz stetig zu, um den Bedürfnissen dieser besonders vulnerablen Patientengruppe gerecht zu werden. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick über das Delir bei Demenz, mögliche und hilfreiche Screeningverfahren, nicht pharmakologische und pharmakologische Behandlungsoptionen sowie mögliche Präventionsmaßnahmen.

Autismus-Spektrum-Störung im Erwachsenenalter

CME: 2 Punkte

Die Forschung und das Verständnis von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) im Erwachsenenalter haben sich in den letzten Jahrzenten deutlich weiterentwickelt. Der CME-Kurs fokussiert auf ASS im Erwachsenenalter bei Menschen ohne kognitive Einschränkungen, bei denen die Diagnose eine Herausforderung darstellt, sodass die Erkankung zum Teil erst spät entdeckt wird.

Arteriosklerose noch normal?

Neurologische Diagnostik Übersichtsartikel

Bei einer Patientin, die sich in langjähriger nervenärztlicher Behandlung befand, werden Gefäßveränderungen diagnostiziert. Sind diese banal oder ist diese mittlerweile an einer chronisch myeloischen Leukämie erkrankte Frau gefährdet? Lesen Sie hier von einem Fall, der es in sich hatte.

Plötzliche Wesensveränderung erfordert Adnexektomie

Bei einer 35-jährigen Frau kommt es plötzlich zu starken Wesensveränderung mit kindlichem Verhalten, Krampfanfällen und Psychose. Bei der umfassenden Ursachensuche stoßen die Behandelnden auf eine Raumforderung am rechten Ovar. Wie kann der gynäkologische Befund die neurologischen Symptome der Patientin erklären?

Wenn die Hitze zuschlägt – Bewusstlosigkeit mit dramatischem Verlauf

Hitzschlag Kasuistik

Auf einer Baustelle, 34 Grad im Schatten: Arbeitskollegen sehen, wie ein Bauarbeiter das Bewusstsein verliert und kurz krampft. Bei Eintreffen des Rettungsdiensts ist der Zustand schlecht, das Ohrthermometer zeigt nur noch "high" an. Schließlich kommt es zum Organversagen.

Keynote Webinar | Spotlight on sleep in brain health (Link öffnet in neuem Fenster)

Live Webinar | 02.05.2024 | 18:00

Schlafstörungen können viele Jahre vor der Erkennung neurologischer Erkrankungen auftreten und das Fortschreiten der Erkrankung beschleunigen. In unserem englischsprachigen Webinar auf SpringerMedicine.com am 2. Mai von 18 bis 19.30 Uhr gehen Experten auf die Anzeichen von Schlafstörungen ein, die bei der Behandlung neurologischer Erkrankungen am wahrscheinlichsten auftreten, und auf die Fragen, die Sie Ihren Patienten stellen müssen, um die schädlichen Auswirkungen von Schlafentzug zu verhindern. Sie können sich mit Ihrem SpringerMedizin.de-Zugang einloggen und direkt kostenfrei teilnehmen!

S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Karpaltunnelsyndroms“

Chirurgie Webinar

Das Karpaltunnelsyndrom ist die häufigste Kompressionsneuropathie peripherer Nerven. Obwohl die Anamnese mit dem nächtlichen Einschlafen der Hand (Brachialgia parästhetica nocturna) sehr typisch ist, ist eine klinisch-neurologische Untersuchung und Elektroneurografie in manchen Fällen auch eine Neurosonografie erforderlich. Im Anfangsstadium sind konservative Maßnahmen (Handgelenksschiene, Ergotherapie) empfehlenswert. Bei nicht Ansprechen der konservativen Therapie oder Auftreten von neurologischen Ausfällen ist eine Dekompression des N. medianus am Karpaltunnel indiziert.

Zu jung für chronische Schmerzen – (Kopf-)schmerz bei Kindern und Jugendlichen

Webinar | 16.02.2023 | 17:30

In diesem Webinar der Reihe „Hot Topics der Schmerzmedizin“ dreht sich alles um Schmerzen bei Kindern: Ein Schwerpunkt liegt dabei auf unterschiedlichen Formen von Kopfschmerzen und wie man in dieser besonderen Patientengruppe Möglichkeiten zur Selbsthilfe vermittelt. Zudem wird erläutert, worauf es bei der multimodalen interdisziplinären Schmerztherapie bei chronisch kranken Kindern ankommt. 

Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.

Volkskrankheit Rückenschmerz – Multimodale Therapieansätze und Prävention in der Praxis

Webinar | 10.11.2022 | 17:30

Rückenschmerzen sind einer der häufigsten Beratungsanlässe in der primärärztlichen Praxis. Betroffene sind in ihrem Alltag extrem eingeschränkt und die sozioökonomischen Folgen sind ebenfalls hoch. Dieses Webinar bringt Sie auf den aktuellen Stand der Klinik, Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit „Rückenschmerz“.

DSG - Deutsche Schmerzgesellschaft

Aktualisierte S3-Leitlinie Nierenzellkarzinom

An einem Nierenzellkarzinom (NCC) erkranken in Deutschland mehr als 14.000 Menschen pro Jahr – Tendenz in den letzten Jahren gleichbleibend [ 10 ]. Männer machen dabei 66 % aus und sind bei Diagnose durchschnittlich 68 Jahre alt. Frauen haben einen …

Entwicklungsstörungen des Gastrointestinaltrakts

Stenosen und Atresien beeinträchtigen die Durchgängigkeit des betroffenen Darmabschnitts und können auf der gesamten Strecke des Gastrointestinaltrakts vorkommen, wobei sich Häufungen in bestimmten Abschnitten zeigen (Ösophagus und Duodenum).

Funktionelle Schmerzsyndrome im Rahmen von funktionellen neurologischen Störungen

Auf neurologischer Seite haben Popkirov et al. [ 2 ] und Bennett et al. [ 3 ] FND mit KS gleichgesetzt. Eine Überschneidung der FND mit der Psychiatrie ist dadurch gegeben, dass in der Neurosenlehre im Rahmen der Somatisierung nichtlösbare …

Gestörter Schlaf bei Pflegenden in der häuslichen Pflege

Demenz Übersichtsartikel

Die Mehrzahl pflegender Angehöriger berichtet über schlechte Schlafqualität und gestörten Schlaf. Das Spektrum der Schlafstörungen ist breit und assoziiert mit der konkreten klinischen Situation des zu Pflegenden. Pflegende, die Demenzkranke …

Neue S2k-Leitlinie „Chirurgische Maßnahmen bei Geschlechtsinkongruenz“

Die World Professional Association for Transgender Health (WPATH) hat zuletzt ihre „standards of care“ (SOC) in der aktualisierten 8. Fassung vorgestellt [ 4 ]. In den vergangenen Jahren zeigte sich auch hierzulande ein stets steigender Bedarf an …

Weiterführende Themen

Insbesondere im Bereich affektiver Störungen stellen prämenstruelle Syndrome relevante Differenzialdiagnosen und Komorbiditäten dar, die Behandelnde vor besondere klinische Herausforderungen stellen. Diese Arbeit soll daher eine klinische Orientierung im Umgang mit diesem Störungsbild geben.

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Das Interesse an psychotherapeutischen Anwendungen der virtuellen Realität (VR) nimmt zu. Für Angststörungen gibt es bereits positive Leitlinien-Empfehlungen. Bei der PTBS steht die Entwicklung noch relativ am Anfang. Das vorliegende Review bietet einen Überblick über den Entwicklungsstand.

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Digitale Gesundheitstechnologien und digitale Therapeutika versprechen, die Versorgung in der Neurologie neu zu gestalten. Doch wie unterscheidet man wissenschaftlichen Fortschritt von vorübergehendem Hype? Eine kritische Betrachtung der gegenwärtigen Entwicklungen.

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Wiederholte Intoxikationen mit Methamphetamin wurden mit der Entwicklung von psychotischen Störungen in Verbindung gebracht. Die hier vorgestellte Studie untersuchte, ob bei Methamphetamin-Abhängigkeit und einer Familienanamnese für Psychosen ein größeres Risiko für diese Komplikation besteht.

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Wiederholte Intoxikationen mit Methamphetamin wurden mit der Entwicklung von psychotischen Störungen in Verbindung gebracht. Die hier vorgestellte Studie untersuchte, ob bei Methamphetamin-Abhängigkeit und einer Familienanamnese für Psychosen ein größeres Risiko für diese Komplikation besteht.

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Intermittierende versus kontinuierliche Therapie

Schizophrenie Kommentierte Studie

Wer regelmäßig eine antipsychotische Medikation einnimmt, senkt damit das Risiko einer erneuten psychotischen Episode - so zumindest die Überlegung. Dem stehen die nicht unbedenklichen Nebenwirkungen der Substanzen gegenüber, die einen …

Entstehung und Eigenschaften kognitiver Störungen bei Schizophrenie auf der Spur

Schizophrenie Kommentierte Studie

Menschen mit Schizophrenie leiden häufiger an kognitiven Defiziten. Welche Prozesse dabei besonders betroffen sind und wie diese Erkenntnisse in der Arzneimittelentwicklung genutzt werden können, wurde in einer US-amerikanischen Übersichtsarbeit …

Antipsychotika senken die Mortalität doch

Antipsychotika Kommentierte Studie

Kürzere Lebenszeit mit Schizophrenie - höhere Mortalität unter Antipsychotika? In einer Studie vor 15 Jahren wurde Menschen mit Schizophrenie und Pharmakotherapie eine höhere Sterberate zugeschrieben. Eine Metaanalyse mit einem deutlich größeren …

Mit KI Schizophrenie erkennen

Schizophrenie Kommentierte Studie

Wearables erobern zunehmend die medizinische Landschaft, viele Laien kennen solche Anwendungen bereits von ihrem Smartphone. Während Wearables etwa in der Kardiologie schon eine gewisse Bedeutung haben, steckt ihre Anwendung in der Psychiatrie - …

Neue Erkenntnisse aus der Schizophrenie-Forschung

Schizophrenie Kommentierte Studie

Antipsychotikum oder kein Antipsychotikum? Intermittierende oder kontinuierliche Pharmakotherapie? Durch ihre Nebenwirkungsrate bleiben Antipsychotika ein spannendes Gebiet in der Forschung. Dasselbe gilt auch für kognitive Störungen, die bei Betroffenen oft auftreten.

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Kliniken dürfen Hausartzpraxen bald Konkurrenz machen

Praxis und Beruf Praxis konkret

Im Bundesgesundheitsministerium ist ein Gesetz gereift, das für die ambulante Versorgung eine Zäsur bedeuten könnte: Künftig sollen sektorenübergreifende Einrichtungen für die hausärztliche Versorgung ermächtigt werden. Ist der freie Arztberuf …

Krankenhausreform - eine Chance für gesicherte ärztliche Weiterbildung

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Die Ganz-Genom-Sequenzierung startet

24.03.2024 Molekular- und Tumorbiologie Nachrichten

Ab dem 1. April entsteht eine neue Versorgungsrealität für Patientinnen und Patienten mit Krebs und seltenen Krankheiten: Verträge zwischen der GKV und spezialisierten Zentren ermöglichen erstmals und bundesweit systematisch eine Ganz-Genom-Diagnostik. Die ersten Patienten sollen ab dem 1. Juli eingeschlossen werden.

E-Arztbrief – ein Standard auf Irrwegen

Diese TI-Pflicht sollten Praxen eigentlich mit links erfüllen können: Struktur und Prozesse für die sichere Übermittlung des E-Arztbriefes sind seit Jahren erprobt. Trotzdem bieten zwei Drittel der Praxissoftware-Häuser das zugehörige Modul einfach nicht an.

Die Hybrid-DRG kann jetzt abgerechnet werden – zunächst mit Pseudoziffern

07.03.2024 EBM Nachrichten

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband haben sich auf ein Verfahren geeinigt, wie Vertragsärzte Hybrid-DRG abrechnen können. Übergangsweise soll es über die Quartalsabrechnung gehen.

Burnout: "Ich weiß nicht, wie ich in der Notfallmedizin überleben werde"

07.03.2024 Notfallmedizin Nachrichten

Unzufriedenheit und Burnout-Symptome haben unter Ärztinnen und Ärzten in der Notfallmedizin in Kanada zwischen 2020 und 2022 deutlich zugenommen: Knapp drei Viertel der Befragten leiden unter emotionaler Erschöpfung oder Depersonalisierung.

MS: Hoch wirksam einsteigen und später deeskalieren?

Multiple Sklerose Kongressbericht

Haben „watchful waiting“ und Eskalationsstrategien in der krankheitsmodifizierenden Therapie der MS komplett ausgedient? Heißt die Devise heute „flipping the pyramid,“ also früh und intensiv behandeln, um zu einem späteren Zeitpunkt zu deeskalieren? Auf dem Neuro-Update wurde das heiß diskutiert.

Erhöhtes Erkrankungsrisiko durch frühe Traumatisierung

Aktuelle Studien belegen, dass kindliche Traumatisierungen sich erheblich auf die frühe Gehirnentwicklung und auf das spätere Risiko für Erkrankungen auswirken können. Bei Müttern, die in ihrer Kindheit traumatisiert wurden, hat das sogar einen Einfluss auf die Gesundheit ihrer Kinder.

Psychische Symptome und CED: Der Darm-Hirn-Achse auf der Spur

29.02.2024 ECCO 2024 Kongressbericht

Menschen, die von einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) betroffen sind, haben häufig Depressionen oder Angstsymptome. Vermutlich sind dafür komplexe Interaktionen zwischen Darm und Hirn verantwortlich.

Sonderformate

Psychische Komorbiditäten bei ADHS

ADHS Sonderbericht

Eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) setzt sich oft im Erwachsenenalter fort. Psychische Komorbiditäten, insbesondere affektive Störungen, bekommen dann ein stärkeres Gewicht. Das macht es zum einen schwieriger, eine ADHS zu diagnostizieren, wenn diese noch nicht im Kindesalter erkannt wurde. Zum anderen stellt sich die Frage der optimalen Therapie und Therapiereihenfolge.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
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Schlafapnoe – Einfach erkennen. Individuell behandeln.

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Schlafapnoe verhindert gesunden Schlaf und trägt zur Entstehung bzw. Manifestierung von Komorbiditäten wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern und Schlaganfällen bei. Einfache Diagnostiktools helfen, frühzeitig das Risiko zu minimieren und individuelle Therapieansätzen umzusetzen.

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