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08.12.2018 | ASH 2018 | Nachrichten

Myelodysplastisches Syndrom

Potentielle Therapieoption bei Transfusions-abhängiger Anämie

Autor:
Dr. Ine Schmale
Das Myelodysplastische Syndrom (MDS) ist u. a. durch eine unzureichende Erythropoese gekennzeichnet, die zu Anämie und der Notwendigkeit von Bluttransfusionen führt. Als Folge multipler Transfusionen kann es zur Eisenüberladung kommen, welche daher insbesondere bei Transfusions-abhängigen Niedrig-Risiko-Patienten beobachtet wird. MDS-Patienten mit Ringsideroblasten können mithilfe der innovativen Substanz Luspatercept eine Reduktion der Transfusionen bis hin zur Transfusionsunabhängigkeit erreichen, so die Ergebnisse der als Abstract #1 beim ASH präsentierten MEDALIST-Studie.

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