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Koronare Herzerkrankung

Diagnostik und Therapie in Kardiologie und Angiologie: Weniger ist mehr

Ultraschall-Gerät

In der Herz-Kreislauf-Medizin als einem der umfangreichsten Leistungsbereiche des Gesundheitswesens lassen sich zahlreiche Beispiele für Überdiagnostik und Übertherapie finden. Der vorliegende Beitrag greift drei davon heraus, eines aus der Kardiologie und zwei aus der Gefäßmedizin.

Wirksam? Colchicin bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

Zerbor / stock.adobe.com

Bestätig die LoDoCo2-Studie frühere Ergebnisse einer antiinflammatorischen Therapie mit Colchicin bei der KHK, sodass nach Zulassung für diese Indikation eine kostengünstige Option zur Therapie von Hochrisikopatienten mit manifester KHK und einem erhöhten inflammatorischen Potenzial besteht?

Troponinwert fehlinterpretiert – Patient hat den Schaden

syahrir / stock.adobe.com

Routinemäßige Troponintests bei Patienten mit supraventrikulärer Tachykardie ohne Verdacht auf Koronarverschluss nützen nicht nur wenig, sie können sogar Schaden anrichten, wie ein aktueller Fall zeigt. 

Wirksamkeit von Colchicin bei KHK-Patienten bestätigt

Hand mit Blisterpackung

Bei akuter und chronischer KHK senkt niedrig dosiertes Colchicin einer Metaanalyse zufolge das Risiko für Herzinfarkte sowie Schlaganfälle und Revaskularisationsmaßnahmen. Die Gesamtmortalität bleibt dabei unverändert.

PCI auch für Typ-2-Herzinfarkt?

Je höher die PCI-Rate bei Patienten mit Typ-2-Herzinfarkt, umso geringer sind Klinik- und Einjahresmortalität. Darauf deutet eine Metaanalyse mehrerer Beobachtungsstudien. Ob der Effekt auf der PCI oder der Patientenauswahl beruht, lässt sich aber kaum sagen.

CME-Fortbildungsartikel

01.12.2020 | Koronare Herzerkrankung | CME | Ausgabe 1/2021

Neue ESC-Leitlinie: Chronisches Koronarsyndrom

Die Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des chronischen Koronarsyndroms (CCS) der ESC ist relativ neu. Dieser CME-Beitrag bietet Ihnen eine Übersicht über die verschiedenen Szenarien. Zudem werden der Pfad zur Abklärung einer KHK sowie therapeutische und präventive Maßnahmen beschrieben.

20.10.2020 | Lunge und Herz | CME Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Was der Pneumologe aktuell über das Herz wissen muss

Es gibt vielfache Schnittstellen zwischen Pneumologie und Kardiologie, da Physiologie und Pathophysiologie von Lunge und Herz eng miteinander verzahnt sind. Am Beispiel des Kardinalsymptoms Luftnot und den zugrundeliegenden Differenzialdiagnosen wird die Verzahnung besonders deutlich.

13.02.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1-2/2020

CME: Pharmakotherapie der Depression bei komorbiden Patienten

Auf was ist zu achten bei depressiven Patienten, die zum Beispiel Diabetiker sind oder einen Schlaganfall erlitten haben? Die Wechselwirkungen dieser Erkrankungen sind klinisch oft hoch relevant und sollten in der Behandlung der Depression auf jeden Fall bedacht werden.

12.12.2019 | Onkologische Therapie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Tumortherapien – so schaffen Sie den Spagat

Viele Krebstherapeutika weisen potenziell kardiovaskuläre Nebenwirkungen auf. Diese können im schlimmsten Fall zu einen Abbruch der onkologischen Therapie führen. Umso wichtiger ist es, wechselseitige Interaktionen zu kennen, um frühzeitig reagieren zu können. 

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Dr. med. Sonja Dumler, Prof. Dr. med. Florian Krötz, Dr. med. Thorsten Siegmund

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02.03.2021 | Diagnostik in der Angiologie | Schwerpunkt: Weniger ist mehr | Ausgabe 4/2021

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