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Dermatologie Kompakt & Praxisnah 2020

Highlights aus Dresden

Alle Inhalte

09.03.2020 | Dermatologie Kompakt & Praxisnah 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Erste zielgerichtete Neurodermitis-Therapie auch im Alltag wirksam und sicher

Trotz der guten Ergebnisse aus dem Versorgungsalltag von Neurodermitis-Patienten steht die Forschung nicht still: „Das Feld entwickelt sich rasant weiter“, prophezeite Prof. Stephan Weidinger, Kiel, auf der Dermatologie KOMPAKT & PRAXISNAH in Dresden. Neben Biologika gibt es eine zweite Substanzgruppe in der Entwicklung, die sogenannten „small molecules“.

09.03.2020 | Dermatologie Kompakt & Praxisnah 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Immuntherapie auch bei Asthma und Erdnussallergie erfolgreich

Seit über 100 Jahren wendet man die Immuntherapie bei Allergien an – mittlerweile auch bei Asthma und Erdnussallergie. Von der FDA wurde Ende Januar 2020 sogar die erste orale Immuntherapie gegen Erdnussallergie zugelassen.

09.03.2020 | Dermatologie Kompakt & Praxisnah 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Verbessertes Management von Pemphigus und Pemphigoid

Neue Therapiealgorithmen und moderne Diagnostik verbessern das Management von Erkrankungen, bei denen sich der Körper gegen die eigene Haut wendet. Pemphigus und Pemphigoid lassen sich nun schneller erkennen und effektiver behandeln.

09.03.2020 | Dermatologie Kompakt & Praxisnah 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Blockade bestimmter T-Zellen neuer Ansatz beim Lichen planus

Bisher gibt es kein Medikament, das Patienten mit Lichen ruber planus langfristig von ihrem Leiden befreit. Ein neuer experimenteller Ansatz zielt auf T-Helfer-17-Zellen und zytotoxische T-17-Zellen – mit erstem Erfolg in einer deutschen Studie.

09.03.2020 | Dermatologie Kompakt & Praxisnah 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Bei Psoriasis-Patienten Komorbiditäten im Blick behalten

Patienten mit Psoriasis haben im Vergleich zu nicht Betroffenen mit wesentlich mehr Begleiterkrankungen zu kämpfen. Eine regelmäßige Kontrolle des Patienten, die Dokumentation der Begleiterkrankungen sowie ein Netzwerk aus verschiedenen Fachdisziplinen sind deshalb unerlässlich für das Management der Systemerkrankung.

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