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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Plötzliche kurze Muskelkontraktionen, die beim Einschlafen auftreten und als störend empfunden werden können. Sie treten überwiegend als Einzelzuckung auf, und können den ganzen Körper gleichzeitig oder einzelne Körperteile betreffen. In der Regel treten Einschlafzuckungen spontan auf, im Einzelfall können sie auch durch äußere Reize ausgelöst sein. Emotionaler Stress und Schlafmangel können verstärkend auf die Symptomatik wirken. Sie kommen in allen Altersstufen vor, sind weit verbreitet und bedürfen keiner Therapie. In Ausnahmefällen kann es bei häufigen, ausgeprägten und repetitiven Einschlafzuckungen zur Einschlafstörung kommen. Differentialdiagnostisch sind sie von „Restless-Legs-Syndrom“, periodischen Extremitätenbewegungen im Schlaf („Periodic Limb Movement Disorder“) und „Epilepsie“ abzugrenzen. In der „ICSD-3“ werden sie bei den Schlafbezogenen Bewegungsstörungen unter Isolierte Symptome und Normvarianten aufgeführt.