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Der Begriff bezog sich ursprünglich auf experimentell entzogenen Schlaf. Der „Schlafentzug“, betraf entweder die Gesamtschlafdauer oder den Anteil einzelner Schlafstadien, wie zum Beispiel Entzug von Tiefschlaf oder Entzug von REM-Schlaf durch gezieltes Wecken zum Zeitpunkt des Einsetzens der betreffenden Stadien. Neuere experimentelle Untersuchungen zum kumulativen Schlafentzug, beispielsweise über 14 aufeinanderfolgende Nächte für jeweils eine Stunde, haben gezeigt, dass die dadurch bedingten Leistungseinschränkungen in der Wachphase vergleichbar sind mit den Leistungseinschränkungen von tagesschläfrigen Patienten, beispielsweise Patienten mit „Schlafbezogene Atmungsstörungen“ oder mit „Periodic Limb Movement Disorder“ (PLMD). Der Ausdruck Schlafdeprivation wird daher auch zur Kennzeichnung des partiellen Schlafentzugs infolge Schlaffragmentierung bei schlafmedizinischen Erkrankungen gebraucht.
Siehe auch „Gestörter Schlaf, seine Muster in der Kardiorespiratorischen Polysomnographie“; „Metabolismus“; „Thermoregulation“.