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03.12.2017 | Mundschleimhauterkrankungen | CME-Kurs | Kurs

Mundschleimhauterkrankungen

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt | Ausgabe 12/2017
Autoren:
M.A., FEBOMFS PD Dr. Dr. Dr. Thomas Ziebart, C. Schlomberg
Für:
Zahnärzte
Zertifiziert bis:
03.12.2018
CME-Punkte:
2
Zertifizierende Institution:
BZÄK, DGZMK, KZBV
Anzahl Versuche:
2
Dies ist Ihre Lerneinheit   » Zum Artikel

Zusammenfassung

Die Mundschleimhaut kleidet die Mundhöhle aus und bedeckt Unter- und Oberkiefer. Sie ist das einzige Plattenepithel des Verdauungstrakts, das einer direkten Inspektion zugänglich ist. Im klinischen Alltag des Zahnarztes gehört die Inspektion der Mundschleimhaut zu jeder Befunderhebung. Daher ist der behandelnde Zahnarzt in der Mehrzahl der Fälle derjenige, der als Erster von Patienten auf Veränderungen im Mundbereich angesprochen wird oder diese zu Gesicht bekommt. Somit obliegt es seiner Verantwortung, abklärungsbedürftige Befunde von solchen Veränderungen zu unterscheiden, die keiner weiteren Diagnostik oder Therapie bedürfen. In den letzten Jahren hat sich das Spektrum der diagnostischen Möglichkeiten zur Abklärung von Mundschleimhautveränderungen erweitert. In diesem Beitrag werden dem Leser ein Überblick über die häufigsten Erkrankungen der Mundschleimhaut dargeboten und das Verfahren der Bürstenzytologie erläutert.

Lernziele

Nachdem Sie diese Lerneinheit absolviert haben, …

  • haben Sie grundlegende Kenntnisse über häufige potenziell maligne Mundschleimhautveränderungen gewonnen.
  • kennen Sie Indikation und Durchführung der Bürstenzytologie.
  • sind Sie in der Lage, eine Differenzierung der Leukoplakien vorzunehmen und Differenzialdiagnosen von Leukoplakien zu stellen.
  • können Sie eine differenzierte Nachsorge bei Patienten mit potenziell malignen Mundschleimhauterkrankungen (PMV) betreiben.

Zertifizierungsinformationen

Dieser Fortbildungsbeitrag wurde nach den Leitsätzen der Bundeszahnärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zur zahnärztlichen Fortbildung vom 01.01.2006 erstellt.

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