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05.10.2017 | Neuropathischer Schmerz | CME-Kurs | Kurs

Neuropathischer Schmerz – Chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater | Ausgabe 9-10/2017
Autoren:
PD Dr. med. Ulrich Schuler, Susanne Heller
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
26.09.2018
CME-Punkte:
2
Zertifizierende Institution:
Bayerische Landesärztekammer
Anzahl Versuche:
2
Dies ist Ihre Lerneinheit   » Zum Artikel

Zusammenfassung

Chemotherapie ist in der medialen Wahrnehmung vor allem mit Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall assoziiert. Längerfristig ist für die Patienten oft bedeutsamer, dass sich eine periphere Neuropathie, genauer eine chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie (CIPN), entwickelt. Die CIPN stellt bei einer Reihe von antineoplastischen Substanzen eine funktionell stark beeinträchtigende Nebenwirkung dar, deren Prävention und Therapie eine wichtige Aufgabe ist. Neben vielen als ineffektiv belegten Interventionen zeichnet sich ab, dass physiotherapeutische Maßnahmen und eventuell die prophylaktische Anwendung von Kälte vorbeugend hilfreich sind. Randomisierte Studien zur Therapie der schmerzhaften CIPN haben positive Daten für Duloxetin und in geringerem Umfang für Venlafaxin geliefert.

Lernziele

Nach Lektüre dieser Lerneinheit …

  • kennen Sie die Erscheinungsbilder einer chemotherapieinduzierten peripheren Neuropathie (CIPN),
  • kennen Sie Grundlagen der Diagnostik und Differenzialdiagnostik einer CIPN,
  • kennen Sie in der Chemotherapie verwendeten Substanzen, die eine periphere Neuropathie auslösen können,
  • kennen Sie wirksame und unwirksame Maßnahmen bei manifester chemotherapieinduzierter peripherer Neuropathie.

Zertifizierungsinformationen

Die Bayerische Landesärztekammer vergibt für diese Fortbildungseinheit der Kategorie I 2 Fortbildungspunkte. Die Fortbildung ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet (§26(3) DFP Richtlinie).

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