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05.12.2016 | Restless-Legs-Syndrom | CME-Kurs | Kurs

Diagnosestellung und Therapie des Restless-Legs-Syndroms

Zeitschrift:
Somnologie | Ausgabe 4/2016
Autoren:
M.A. Prof. Dr. med. Thomas C. Wetter, Dr. med. univ. Thomas Mitterling
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
06.12.2017
CME-Punkte:
3
Zertifizierende Institution:
Ärztekammer Nordrhein
Anzahl Versuche:
2
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Zusammenfassung

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS), auch als Willis-Ekbom-Erkrankung bezeichnet, ist mit einer Prävalenz zwischen 1 und 10% eine häufige schlafbezogene neurologische Erkrankung, die im Alter zunimmt. Kernsymptome sind Bewegungsdrang der Beine, Parästhesien, Verstärkung der Beschwerden in Ruhe, Besserung durch Bewegung und eine Zunahme der Symptome abends oder nachts. Schlafstörungen sind dabei häufig. Oft liegt eine positive Familienanamnese bei der idiopathischen Form vor. Begleiterkrankungen oder Auslöser können Eisenmangel, terminale Niereninsuffizienz, Schwangerschaft, Polyneuropathie oder Psychopharmaka sein. Bei unbekannter Ätiologie scheinen genetische Vulnerabilität, dysfunktionale dopaminerge Neurotransmission und Veränderungen des zentralen Eisenstoffwechsels pathophysiologisch wichtig zu sein. Neben nichtmedikamentösen Maßnahmen kommen L‑Dopa, Dopaminagonisten, Opioide oder Antikonvulsiva zur Anwendung. Beim sekundären bzw. komorbiden RLS ist die Behandlung der Grunderkrankung vorrangig.

Lernziele

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine Erkrankung mit einem breiten Spektrum des Schweregrads und Beeinträchtigung der Lebensqualität. Nach der Lektüre des Beitrags

  • wissen Sie, wie ein RLS diagnostiziert wird,
  • kennen Sie wichtige differenzialdiagnostische Aspekte,
  • sind Ihnen häufige Begleiterkrankungen bekannt,
  • haben Sie einen Überblick über derzeit gültige pathophysiologische Konzepte,
  • sind Sie in der Lage, eine Therapie einzuleiten.

Zertifizierungsinformationen

Diese Fortbildungseinheit ist zertifiziert von der Ärztekammer Nordrhein gemäß Kategorie D und damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Es werden 3 Punkte vergeben. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet (§26(3) DFP Richtlinie).

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