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06.02.2018 | Störungen der Harnentleerung | CME-Kurs | Kurs

Detrusorhyperaktivität mit Nykturie häufigstes Symptom – Miktionsstörungen bei Morbus Parkinson und ihre Besonderheiten

Zeitschrift:
Uro-News | Ausgabe 2/2018
Autoren:
Tatiana Pfiffer Favero, Mira Sieg
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
31.01.2019
CME-Punkte:
2
Zertifizierende Institution:
Bayerische Landesärztekammer
Anzahl Versuche:
2
Dies ist Ihre Lerneinheit   » Zum Artikel

Zusammenfassung

Morbus Parkinson gehört zu den häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Bei bis zu 20.000 Neuerkrankungen jährlich leiden schätzungsweise rund 300.000 Patienten in Deutschland darunter. Die neurodegenerative Krankheit ist klassisch charakterisiert durch motorische Symptome wie Ruhezittern, Bradykinesie und Steifigkeit. Nicht motorische Störungen, insbesondere urogenitalen Ursprungs, haben eine große Auswirkung auf die Lebensqualität. Die urologische Therapie zielt auf eine kontrollierte und komplette Blasenentleerung ohne unwillkürlichen Harnverlust sowie den Schutz der Nierenfunktion.

Lernziele

Nach Lektüre dieser Lerneinheit …

  • kennen Sie die potenziellen Ursachen von Miktionsstörungen bei Morbus Parkinson,
  • sind Ihnen die Entstehungsmechanismen und Besonderheiten von Miktionsstörungen bei Morbus Parkinson bekannt,
  • wissen Sie, mit welchen Methoden Sie Miktionsstörungen bei Morbus Parkinson diagnostizieren können,
  • kennen Sie die konservativen, medikamentösen, minimalinvasiven und chirurgischen Möglichkeiten der urologischen Behandlung von Miktionsstörungen bei Morbus Parkinson.

Zertifizierungsinformationen

Die Bayerische Landesärztekammer vergibt für diese Fortbildungseinheit der Kategorie I 2 Fortbildungspunkte. Die Fortbildung ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet (§26(3) DFP Richtlinie).

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