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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
A 44-year-old female presented with an episodic left-sided throbbing headache associated with tearing of her left eye and occasional photophobia for the past 5 years. This headache was not associated with diplopia, drooping of her eyelids or redness of her eyes. Clinical examination was unremarkable. She had brain imaging to rule out any structural abnormality. The Magnetic resonance imaging (MRI) of the head with susceptibility-weighted imaging (SWI) sequences showed multiple cavernoma (more than 5), the largest of them being in the left inferior frontal and left occipital lobe (Fig. 1). Her father and his niece also experienced recurrent headache, and both were found to have multiple cavernoma in magnetic resonance imaging. However, her father’s MRI scan revealed more infratentorial cavernoma than hers (Fig. 2). Her paternal grandfather died of intracerebral haemorrhage at the age of 60 years but had no genetic testing (not available that time). Her paternal grandfather’s twin brother also passed away at a young age, but the exact cause remained unknown.
Fig. 1
Magnetic resonance imaging gradient echo sequence showing left occipital haemorrhage from a cavernoma (white arrow)
Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?
Wer insgesamt zuversichtlicher aufs Leben blickt, trägt ein geringeres Risiko, später einmal an Demenz zu erkranken als pessimistischere Zeitgenossen. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Längsschnittdatenanalyse aus den USA. Ob mehr Optimismus allerdings tatsächlich einer Demenz vorbeugt, bleibt unklar.
Eine hochdosierte Influenza-Vakzine geht mit einer verzögerten Demenzdiagnose einher. Darauf deutet eine Auswertung von US-Gesundheitsdaten hin. Besonders auffällig sind die Effekte in den ersten Monaten nach der Impfung.
Intensive Senkung eines erhöhten Blutdrucks kann nach einer intrazerebralen Blutung die funktionelle Erholung verbessern – mutmaßlich über eine Reduktion der Hämatomausdehnung. Offenbar hängt das aber vom Ausgangsvolumen ab, wie eine Analyse ergeben hat.