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"Es ist mir eine große Freude und Ehre, Ihnen unseren diesjährigen DGAKI-Medallienempfänger vorstellen zu dürfen: Prof. Dr. Dr. Johannes Karl Taddäus Ring, der wie kaum ein anderer die deutsche Allergologie geprägt und gestaltet hat. Sein wissenschaftliches Werk umfasst zum aktuellen Zeitpunkt 1.743 Beiträge, die bisher knapp 40.000-mal zitiert wurden.
Ende September 2019 erhielt Prof. Dr. Dr. Johannes Ring (Mitte) die DGAKI-Medaille. Mit dieser Medaille würdigt die DGAKI alle drei Jahre herausragende Dienste um die Allergologie, die klinische Immunologie und die Gesellschaft. Verliehen wurde die DGAKI-Medaille im Rahmen des 14. Deutschen Allergiekongresses am 26. September 2019 in Hannover. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Thilo Jakob (rechts), Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Universitätsklinikum Gießen. Links im Bild: Prof. Dr. Thomas Werfel, hier in seiner Funktion als DGAKI-Präsident.
Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen.