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22.03.2020 | Antikörper in der Onkologie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Der Pathologe 3/2020

Malignes Melanom

Zeitschrift:
Der Pathologe > Ausgabe 3/2020
Autoren:
Georg Lodde, Lisa Zimmer, Elisabeth Livingstone, Dirk Schadendorf, Selma Ugurel
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

C. Röcken, Kiel
P. Wild, Frankfurt
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Onkologe 2020 · 26:75–90, https://​doi.​org/​10.​1007/​s00761-019-00670-z. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Das maligne Melanom ist ein aggressiver Hauttumor, der aus melanozytären Zellen hervorgeht und mit invasivem Wachstum und frühzeitiger Metastasierung assoziiert ist. Neben endogenen Risikofaktoren wie hellem Hauttyp oder genetischer Disposition zur Ausbildung multipler Nävi ist als exogener Risikofaktor v. a. die Exposition gegen ultraviolettes Licht bedeutsam. Die Primärtherapie umfasst die vollständige Exzision des Primarius mit leitliniengerechtem Sicherheitsabstand sowie, bei erhöhtem Metastasierungsrisiko, eine Wächterlymphknotenbiopsie. Prognostisch relevant sind v. a. Tumordicke, Ulzeration des Primärtumors und Befall der Wächterlymphknoten. Die Systemtherapie spielt sowohl adjuvant als auch bei inoperabler Metastasierung eine entscheidende Rolle. Je nach Indikation und molekularpathologischem Profil des Tumorgewebes können Immuncheckpoint- oder zielgerichtete Kinaseinhibitoren eingesetzt werden und bieten die Möglichkeit einer signifikanten Verlängerung der Überlebenszeit.

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