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04.09.2015 | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 4/2015

Erkennen und behandeln
Pneumo News 4/2015

Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie

Zeitschrift:
Pneumo News > Ausgabe 4/2015
Autor:
Dr. med. Kathleen Gutjahr
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autorin erklärt, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ. Die Autorin legt folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: keine. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie ist eine Form der pulmonalen Hypertonie (PH). Nach der Nizza-Klassifikation wird sie der Gruppe IV zugeordnet. Sie entsteht durch einzelne oder rezidivierend verlaufende Lungenarterienembolien (LAE). 1953 beschrieben Owen und Mitarbeiter als eine der ersten, dass rezidivierende, klinisch stumm verlaufende LAE zu einer pulmonalen Hypertonie mit nachfolgendem Rechtsherzversagen führen können [1].

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Literatur
Über diesen Artikel

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