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Notfall + Rettungsmedizin

Zeitschrift für präklinische und innerklinische Notfallmedizin

1997 - 2024
Jahrgänge
230
Ausgaben
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Ausgabe 5/2024
Empfehlungen zur Sonografieausbildung . Psychosoziale Notfallversorgung beim MANV . Dünndarmabriss im Rahmen einer mechanischen Reanimation u.v.m.
Aktuelle Ausgabe

Aktuelle Leitthemen

Ausgabe 3/2024

E-Probleme des nichttraumatologischen Schockraums · Audits zur Dokumentationsqualität u.v.m.

Lesen Sie in dieser Ausgabe neben den o.g. Themen auch Originalien zur Akzeptanz grenzüberschreitender Rettungsdiensteinsätze und der Praxis der präklinischen Schlaganfallversorgung oder den interessanten Fallbericht zum Stromunfall – inkl. eines pragmatischen Algorithmus oder aber in der beliebten Serie Einfach und praktisch zur Ermittlung des Patientenwillen.

Ausgabe 2/2024

Atemwegssicherung und Narkose

Täglich erfahren zahllose Patienten vom Kleinkind bis zum Greis Narkose und Atemwegssicherung außerhalb der Kliniken in den Notfallaufnahmen und im Notarztdienst. Die Durchführenden sind dabei nicht immer nur in diesen Verfahren routinierte Anästhesisten, sondern Notfallmediziner aus unterschiedlichen Disziplinen oder auch Notfallsanitäter. Mit diesem Heft haben die Herausgeber C. Both, J. Hinkelbein und B. Hossfeld das weite Feld der Atemwegssicherung im Notfall durch ein kompetentes Autorenfeld interdisziplinär und interprofessionell beleuchtet.

Ausgabe 1/2024

Varia

Neben der Übersicht zur SINNHAFT-Übergabe in zentralen Notaufnahmen lesen Sie in Ausgabe 1/24 über die Bedeutung von Laborleistungen in Notaufnahmen nach G-AEP-Kriterien und beim Leitsymptom Dyspnoe. Die Artikel der Rubrik Originalien beschäftigen sich zum Beispiel mit integrierten Notfallzentren als mögliche Lösung zur Patientensteuerung oder gehen der Frage nach, warum in Berlin Notruf 112 gewählt wird. Lesen Sie rein!

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Neueste CME-Kurse aus dieser Zeitschrift

Nephrologische Notfälle

CME: 3 Punkte

Nephrologische Akutfälle in der Notfallmedizin umfassen neben akutem Nierenversagen auch akute Erkrankungen anderer Organsysteme. In diesem CME Kurs erfahren Sie mehr über akute Glomerulonephritis,  pulmorenales Syndrom und thrombopenisches AKI, sowie deren Diagnostik, relevante Komplikationen und klinische Besonderheiten.

How to: einen wissenschaftlichen Artikel richtig lesen

CME: 3 Punkte

Dieser CME-Kurs stellt Kriterien zur Einordnung der Aussagekraft wissenschaftlicher Artikel vor. Der Fokus liegt auf Forschungsdesign und Methodik, die anhand der klassischen Studie zur prähospitalen Volumentherapie bei Schwerverletzten mit penetrierenden Torsoverletzungen von Bickell et al. (1994) erläutert werden.

Prähospitale Diagnostik und Therapie des akuten Schlaganfalls

Apoplex CME-Kurs
CME: 3 Punkte

Schlaganfälle machen einen großen Anteil der Rettungsdiensteinsätze aus. Nach der Lektüre dieses CME-Kurses können Sie einen Schlaganfall schnell erkennen und mögliche Tests zur Abschätzung der Schwere durchführen. Die Auswahl der Zielklinik, eine präzise Klinikvoranmeldung sowie die prähospitale Schlaganfalltherapie sind weitere Schwerpunkte.

Telemedizin – nur im Notfall?

Telemedizin CME-Kurs
CME: 3 Punkte

Nach Lockerung des Fernbehandlungsverbots ist Telemedizin nun auch in der Akut- und Notfallmedizin auf dem Vormarsch. In dieser CME-Fortbildung werden die wichtigsten Begriffe, Anwendungsgebiete und telemedizinischen Möglichkeiten erläutert sowie speziell auf akute Erkrankungen eingegangen.

Serien aus Notfall + Rettungsmedizin

Pharmakotherapie in der Notfallversorgung – das Wichtigste, nach Indikation

Notfallmedikamente Redaktionstipp

Hypnotika, Antikoagulanzien oder Katecholamine wann und wie einsetzen? Nach Indikationsfeldern geordnet fasst diese Serie die wichtigsten Aspekte zur Pharmakotherapie in der Notfallversorgung zusammen. Therapieziele, passende Wirkstoffe und Dosierungen sowie Fallstricke und Wechselwirkungen werden in der Fortbildungsreihe aus „Notfall+Rettungsmedizin“ thematisiert.

One Minute Wonder: Notfallmedizinisches Know-How auf den Punkt gebracht

Für Fortbildung "in einer Minute", wann und wo es passt: Unsere notfallmedizinischen „One Minute Wonder“ fassen die wichtigsten Punkte praxisrelevanter Themen auf einen Blick zusammen. Hier können Sie die "One Minute Wonder" aus Notfall+Rettungsmedizin herunterladen!

Das ABC des EKGs: Die wichtigsten Befunde in Notfall- und Rettungsmedizin

Von A wie Arrhythmia bis I wie Intoxication führt Sie diese Serie systematisch durch die wichtigsten EKG-Veränderungen in Notfall- und Rettungsmedizin und gibt praktische Handlungsanweisungen für die Befundung. Wie viele der neun typischen EKG-Muster erkennen Sie?

Nichttraumatologischer Schockraum – die wichtigsten Empfehlungen

Nicht-traumatologische Notfälle sind im Schockraum nicht nur bis zu 4-mal häufiger als traumatologische, sondern gehen auch mit einer deutlich erhöhten Letalität einher. Wie lauten die aktuellen Empfehlungen zum nicht-traumatologischen Schockraummanagement? Welche Weiterentwicklungen stehen an? Alles, was das Non-Trauma-Team zu Alarmierungskriterien, ABDCE-Schema und Infrastruktur wissen muss.

Einfach und praktisch: Tipps für den Alltag in Notaufnahmen & Rettungsdienst

Patientenwillen im Rettungsdienst wie ermitteln?

Patientenverfügung Handlungsempfehlung

Etwa 3–10% der notfallmedizinischen Einsätze führen in palliative Situationen oder zu Menschen im Sterbeprozess. Die medizinische Indikation und den Patientenwillen zu ermitteln, kann im Rettungsdienst besonders herausfordernd sein. Wie Sie strukturiert damit umgehen können.

How-To Kompressionssonographie

Ultraschall Handlungsempfehlung

Verdacht auf TVT? Für die Abklärung mithilfe der Kompressionssonographie stehen – je nach Umfang und Setting – unterschiedliche Untersuchungsprotokolle zu Verfügung. Unabhängig davon, welches angewendet wird, ist die eigentliche Untersuchungstechnik identisch. Das Wichtigste zu CUS und POCUS für die Praxis zusammengefasst.

So gelingt die intranasale Analgesie im Kindernotfall

Pädiatrische Notfallmedizin Für die Facharztausbildung

Schmerzgeplagte Kinder brauchen eine schnelle und gezielte Analgesie – am einfachsten über eine intranasale Applikation der Medikamente. Basierend auf zwei Fallvignetten zeigen die folgenden Empfehlungen und Praxistipps, wie eine adäquate Schmerztherapie bei Säuglingen und kleinen Kindern rasch realisiert werden kann.

Leichenschau am Einsatzort – So gehen Sie richtig vor

Leichenschau Handlungsempfehlung

Am Einsatzort mit Verstorbenen ist vorausschauendes und vorsichtiges Agieren notwendig – immer unter dem Leitsatz „Selbstschutz vor Fremdschutz“. In Teil 1 der vierteiligen Serie zur notärztlichen Leichenschau werden die rechtlichen Grundlagen und das korrekte Verhalten am Leichenfundort kurz und knapp dargestellt.

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Über diese Zeitschrift

Zielsetzung der Zeitschrift / Aims and Scope
Die interdisziplinäre Zeitschrift Notfall + Rettungsmedizin richtet sich an angehende und erfahrene Notärzte, Notfallmedizinerinnen sowie an das gesamte Notfallteam. Schwerpunkte der Zeitschrift liegen in der präklinischen und innerklinischen Notfallmedizin, im Qualitätsmanagement und in der notfallmedizinischen Versorgungsforschung.

Frei eingereichte Originalien präsentieren Forschungsergebnisse aktueller Studien im Bereich der Notfallmedizin und fördern den wissenschaftlichen Austausch. Kasuistiken zeigen interessante Fallbeispiele und ungewöhnliche Notfall- bzw. Behandlungsverläufe.
Umfassende Übersichtsarbeiten zu einem aktuellen Schwerpunktthema sind das Kernstück jeder Ausgabe. Im Mittelpunkt steht gesichertes Wissen mit hoher Relevanz für die tägliche Arbeit in der Akutmedizin - als konkrete Handlungsempfehlungen.

In der Rubrik 'CME Zertifizierte Fortbildung' werden gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung in Übersichtsbeiträgen veröffentlicht. Nach Lektüre der Beiträge können Ärztinnen und Ärzte, auch Rettungsassistenten und Rettungssanitäterinnen ihr erworbenes Wissen überprüfen und zertifizierte CME-Punkte online erwerben. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Grundsätzlich werden alle Manuskripte, auch eingeladene, von unabhängigen Fachleuten beurteilt (Peer Review). Originalarbeiten und Kasuistiken durchlaufen ein Peer Review im Doppelblindverfahren mit mindestens zwei unabhängigen Experten. Die Regularien der Zeitschrift folgen in diesem Zusammenhang den 'Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals' vom April 2010 (www.icmje.org/urm_full.pdf).

Aims & Scope
The interdisciplinary journal Notfall + Rettungsmedizin is intended to meet the needs of emergency physicians (both experienced professionals and those in training), emergency medical staff, and all members of trauma teams. It places special emphasis on preclinical and clinical emergency medicine, quality management and research into emergency medical treatments.

Unsolicited original articles present important clinical studies aimed at promoting scientific exchange of knowledge. For randomised controlled trials submitted for publication in Notfall + Rettungsmedizin the Consolidated Standards of Reporting Trials (CONSORT) are recommended.

Comprehensive reviews describe the most recent advances in the field of emergency medicine. Review articles under the rubric 'Continuing Medical Education' present the verified results of scientific research and their integration into daily practice.


Peer Review
All manuscripts submitted to the journal, including invited manuscripts, are assessed by independent experts (peer review). Original papers and case studies undergo a double-blind peer review process involving at least two independent experts. In this regard, the journal’s policy is in keeping with the 'Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals' of April 2010(www.icmje.org/urm_full.pdf).


Best Practice Guidelines and Publication Ethics
Notfall + Rettungsmedizin follows the Committee of Publications Ethics (COPE) - Guidelines. Authors are recommended to register clinical trials they consider for publication in free, public clinical trial registries (e.g., www.clinicaltrials.gov, http://clinicaltrials.ifpma.org, http://isrctn.org, www.germanctr.de/online-Register_de.html) before publication. The registries are to be approved by the guidelines of the International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE). Authors should include the name of the trial register and their clinical trial registration number at the end of their abstract.

Declaration of Helsinki
All Manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki according to the author guidelines for original papers. Indexed in Science Citation Index Expanded, EMBASE and Scopus.

Metadaten
Titel
Notfall + Rettungsmedizin
Abdeckung
Volume 0/1997 - Volume 27/2024
Verlag
Springer Medizin
Elektronische ISSN
1436-0578
Print ISSN
1434-6222
Zeitschriften-ID
10049
DOI
https://doi.org/10.1007/10049.1436-0578

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Welche Transfusionsstrategie nach Schädel-Hirn-Trauma?

25.07.2024 Schädel-Hirn-Trauma Nachrichten

Der Vergleich von liberaler und restriktiver Erythrozytentransfusion bei intensivmedizinisch versorgten Menschen mit Schädel-Hirn-Trauma (SHT) hat in einer randomisierten Studie nicht das erhoffte Ergebnis gezeigt.

Spontanpneumothorax – aspirieren oder drainieren?

24.07.2024 Spontanpneumothorax Nachrichten

Sofern bei Spontanpneumothorax interventionelle Hilfe benötigt wird, stehen mehrere Verfahren zur Auswahl, wie die Anlage einer Thoraxdrainage und die Aspiration. Welches ist am besten geeignet? Eine Metaanalyse liefert neue Daten dazu.

Schläge auf den Rücken sind die beste Erste Hilfe

11.07.2024 Techniken in der Notfallmedizin Nachrichten

Bei der Aspiration eines Fremdkörpers mit Verschluss der Atemwege ist rasche Hilfe erforderlich. Doch welche Methode verspricht den meisten Erfolg? Eine Studie aus Kanada hat drei Techniken miteinander verglichen.

Bewusstsein während Reanimation – gibt es "typische" Fälle?

10.07.2024 Kardiopulmonale Reanimation Nachrichten

Australische Rettungsdienstdaten deuten darauf hin, dass sich Fälle, in denen eine laufende Reanimation Anzeichen von Bewusstsein induziert, von anderen Wiederbelebungsfällen unterscheiden könnten. Etwa mit Blick auf die Überlebenschancen.

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