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19.09.2017 | Übersichten: Arbeitsschutz | Ausgabe 6/2017

Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie 6/2017

Die Einstürze der Koblenzer Südbrücke

Zeitschrift:
Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie > Ausgabe 6/2017
Autoren:
S. Rippe, M. Braun, D. A. Groneberg, Dr. Dr. M. H. K. Bendels

Zusammenfassung

Der Bau der Südbrücke Koblenz von 1969 bis 1975 diente einer schnellen verkehrstechnischen Anbindung zwischen Hunsrück und Westerwald bei gleichzeitiger Reduktion der innerstädtischen Verkehrsbelastung. Als Balkenbrücke aus Stahl stellte sie zur damaligen Zeit ein neuartiges und zukunftsweisendes Konstruktionsprinzip dar. Das sequenzielle Bauprinzip sah vor, an das jeweils freiragende Brückenendsegment ein weiteres, vorgefertigtes Brückensegment zeit- und kostengünstig anzukoppeln. Während der Bauarbeiten führte im Jahr 1971 eine Materialüberlastung zum plötzlichen Abknicken des Brückenendsegments mit Absturz von Mensch und Material. Im darauffolgenden Jahr 1972 kam es infolge einer fehlenden Stabilisierungsvorrichtung zu einem zweiten Brückenteileinsturz. Diese 2 Unglücke forderten insgesamt 19 Tote und mehrere Schwerverletzte und stellten damit ein einschneidendes Ereignis für die Arbeitssicherheit in der BRD dar. Infolge der Unglücke von Koblenz wurden bestehende, unzeitgemäße Richtlinien für den Brückenbau angepasst und neue Normen erarbeitet.

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