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Die Bezeichnung stammt aus der ersten Version der Internationalen Klassifikation der Schlafstörungen (ICSD) von 1991 und war eine von vier Hauptkategorien von Schlafstörungen. Die drei anderen Hauptkategorien waren die „Dyssomnien“, die „Parasomnien“ und die Schlafstörungen bei körperlichen oder psychiatrischen Erkrankungen, auch als „Symptomatische Schlafstörungen“ bezeichnet. Die sogenannten vorgeschlagenen Schlafstörungen umfassten Störungen, bezüglich deren Existenz und Erscheinungsform es noch keine einheitliche Beurteilung gab. Die ICSD-2 von 2005 hat diese Einteilung verlassen und führte stattdessen die Kategorie „Isolierte Symptome, offensichtliche Normvarianten und ungelöste Probleme“ ein.
Die „ICSD-3“ von 2014 hat diese Kategorie abgeschafft und die Störungen symptombezogen den nunmehr sechs Hauptkategorien zugeordnet, dort jeweils in der Unterkategorie „Isolierte Symptome und Normvarianten“.
Siehe auch „Diagnostische Klassifikationssysteme“.