Die Schultergelenkbeteiligung bei Rheumatikern manifestiert sich klinisch wie auch radiologisch erst sehr spät. Deswegen ist eine frühzeitige Detektion über die Sonografie oder ein MRT wegweisend. Ein Gelenkerhalt ist unter einer suffizienten medikamentösen Therapie über die Synovialektomie dauerhaft möglich, in späteren Stadien kann nach Destruktion die Hemiarthroplastik oder bei Cuff-Defekt die inverse Schulterendoprothetik ein therapeutisches Instrument sein, den Schmerz unter Funktionsgewinn zu reduzieren.