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Schultergelenkdestruktion beim Rheumatiker Gelenkerhalt und Gelenkersatz

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Zusammenfassung

Die Schultergelenkbeteiligung bei Rheumatikern manifestiert sich klinisch wie auch radiologisch erst sehr spät. Deswegen ist eine frühzeitige Detektion über die Sonografie oder ein MRT wegweisend. Ein Gelenkerhalt ist unter einer suffizienten medikamentösen Therapie über die Synovialektomie dauerhaft möglich, in späteren Stadien kann nach Destruktion die Hemiarthroplastik oder bei Cuff-Defekt die inverse Schulterendoprothetik ein therapeutisches Instrument sein, den Schmerz unter Funktionsgewinn zu reduzieren.
Titel
Schultergelenkdestruktion beim Rheumatiker
Gelenkerhalt und Gelenkersatz
Verfasst von
Dr. med. Martin Arbogast
Publikationsdatum
15.06.2019
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Orthopädie & Rheuma / Ausgabe 3/2019
Print ISSN: 1435-0017
Elektronische ISSN: 2196-5684
DOI
https://doi.org/10.1007/s15002-019-1617-4
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