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19.12.2016 | CME | Ausgabe 1/2017

Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie 1/2017

HIV-Infektion

Test und Behandlung

Zeitschrift:
Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie > Ausgabe 1/2017
Autoren:
Prof. Dr. J. K. Rockstroh, J.-C. Wasmuth
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise
Erstveröffentlichung in Der Internist (2016) 57:773–783, doi: 10.​1007/​s00108-016-0099-6. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

In Europa werden je nach Land 15–80 % der HIV-Infektionen nicht oder erst spät diagnostiziert. Dabei könnte eine frühe Diagnose und rechtzeitige HIV-Therapie die Prognose des HIV-Infizierten dramatisch verbessern. Gleichzeitig ließen sich Neuinfektionen verhindern. Von größter Wichtigkeit ist daher ein HIV-Test bei Indikatorerkrankungen für HIV, beispielsweise bei sexuell übertragbaren Infektionen, oralem Soor, Herpes Zoster oder Lymphomen. Mittlerweile stellt die neu diagnostizierte HIV-Infektion unabhängig von Stadium oder Helferzellzahl eine Indikation für eine antiretrovirale Kombinationsbehandlung dar. Mit Abfall der Viruslast unter die Nachweisgrenze und anhaltender Suppression der HIV-Replikation lässt sich ein Übergang zum „acquired immune deficiency syndrome“ (AIDS) verhindern und bei rechtzeitigem Beginn sogar eine normale Lebenserwartung erreichen. Herausforderungen in der HIV-Therapie bleiben die lebenslange tägliche Medikamenteneinnahme und ihre Langzeitnebenwirkungen.

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