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07.12.2018 | Hyperparathyreoidismus | Sonderbericht | Onlineartikel | Amgen GmbH

Calcimimetikum Etelcalcetid

Calciummanagement bei der Therapie des sekundären Hyperparathyreoidismus

Die Therapie des sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) ist komplex und stellt im klinischen Alltag oft eine Herausforderung dar. Calcimimetika senken die sHPT-Laborparameter Parathormon, Phosphat und Calcium in die gewünschte Richtung und ermöglichen eine Therapie entsprechend den Leitlinien der KDIGO (Kidney Diseases – Improving Global Outcomes). Doch das Potenzial dieser Medikamentengruppe im Hinblick auf die Reduktion der Calciumwerte im Serum bewerten einige Ärzte durchaus kritisch. Wie das Hypocalcämierisiko unter der Behandlung mit Etelcalcetid bei richtiger Anwendung gemäß Studienlage und praktischer Erfahrung einzustufen ist, erläutert Prof. Dr. Markus Ketteler, Chefarzt der Nephrologischen Klinik (Medizinische Klinik III) am Klinikum Coburg und Ärztlicher Leiter des KfH-Nierenzentrums Coburg.

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