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14.06.2021 | Onlineartikel

Breiter Wirkansatz

Johanniskraut-Extrakt reduziert auch die Neuroinflammation

Neben genetischer Vulnerabilität und körperlichen Erkrankungen bzw. externen Noxen können eine gestörte Neurotransmission und Neuroinflammation sowie eine deregulierte HPA-Achse eine zentrale Rolle bei der Pathogenese einer Depression spielen. Aktuelle präklinische Daten zeigen, dass hochdosierter Johanniskraut-Extrakt allen drei Pathomechanismen entgegenwirkt und damit weit mehr kann als bislang vermutet. 

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16.09.2021 | Onlineartikel

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Etwa 15 % der Patienten mit einer chronischen Herzerkrankung weisen auch eine depressive Symptomatik auf. Das Sterberisiko nach einem Myokardinfarkt ist bei Patienten mit Depressionen um das Vierfache erhöht. Das Dilemma: Viele Antidepressiva sind für Herzpatienten ungeeignet. Bei welchen Medikamenten ist Vorsicht geboten?

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29.01.2021 | Onlineartikel

Antidepressiva oder HRT: Welche Behandlung kommt in Frage?

Neben typischen vasomotorischen Symptomen, wie Hitzewallungen und Nachtschweiß, erschweren Depressionen einigen Frauen die (Peri-)Menopause noch zusätzlich. Wie können diese Frauen behandelt werden? Und welche Risikofaktoren sollte man im Blick haben?

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Depression behandeln. Natürlich.

Aktuelle Ergebnisse aus in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen liefern detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt: Neu ist die Erkenntnis, dass der Johanniskraut-Extrakt bei chronischem Stress die deregulierte Stressantwort der überaktiven HPA-Achse sowie die Expression des Stressgens FKBP5 normalisieren kann. Mehr zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen erfahren Sie hier. 

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