Skip to main content
main-content
ANZEIGE

Depression behandeln. Natürlich.

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Bayer Vital GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Corona und Depression

Eine vorteilhafte Option bei mittelschwerer Depression

Studien zeigen eine Zunahme depressiver Erkrankungen aufgrund des Corona-Lock-Downs. Wird eine Depression behandlungsbedürftig, kann hochdosierter Johanniskraut-Extrakt eine Option sein. Was er kann, wie er wirkt und was für die Verordnung wichtig ist lesen Sie hier.

Depressionen im Lockdown: Zeit, zu handeln

2020 hat viele von uns an ihre Belastungsgrenze gebracht – einige sogar darüber hinaus. Je länger die Corona-Pandemie andauerte, desto stärker rückten auch die Folgen für die Psyche ins Zentrum der Diskussionen. Öffentlich darüber zu sprechen, war ein erster wichtiger Schritt. Jetzt gilt es aber auch, die Patienten in der Praxis gezielt zu erkennen und zu behandeln.

Psychische Folgen der Coronavirus-Pandemie

Medizinische und politische Entscheidungen standen zu Beginn der Corona-Krise klar im Fokus. Je länger die Pandemie weltweit andauert und je drastischer die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus werden, desto mehr treten nun auch die psychischen Folgen dieser Ausnahmesituation in den Vordergrund.

Wissenswertes zur Depression

Diese Schlüsselsignale einer Depression sollten Sie alarmieren

„In der Hausarztpraxis Depressionen zu erkennen, ist extrem schwierig", so Professor Jochen Gensichen, Mitautor der S3-Leitlinie „Unipolare Depression“ in einem Interview mit der Ärztezeitung [1]. Denn eine typische depressive Symptomatik ist oft nicht vordergründig erkennbar. Wie Sie Depressionen entschlüsseln.

Depression: Eine Krankheit mit vielen Fragen

Fakt: Jeder 10. Patient in einer Hausarztpraxis weist eine behandlungsbedürftige Depression auf [1]. Fakt ist auch: Weil Patienten eher aufgrund körperlicher Symptome vorstellig werden, bleibt die zugrundeliegende Depression oft unerkannt. Mit diesen praktischen Tipps gelingt es Ihnen, leichte bis mittelschwere depressive Episoden schnell zu erkennen und leitlinienkonform zu behandeln.

Die Depression: Zahlen, Daten & Fakten

Ein Blick ins Wartezimmer eines Hausarztes zeigt: Jeder Fünfte erkrankt im Laufe seines Lebens an einer Depression [1]. Zukünftig wird es immer mehr Menschen treffen. Zeit für einen Faktencheck.

So kann chronische Überlastung zu Depressionen führen

Was uns in der Steinzeit vor dem Angriff des Säbelzahntigers gerettet hat, kann heutzutage der Auslöser von Depressionen sein. Denn ist der Cortisolspiegel beispielsweise durch chronische Überlastung und Stress dauerhaft erhöht, kann eine Dysregulation der physiologischen Stressantwort und schließlich auch eine Depression die Folge sein. Wir zeigen, warum das heute für die Behandlung von Depressionen eine Rolle spielen kann.

Winterblues oder Depression?

„Am liebsten würde ich morgens einfach liegen bleiben…“ - Momente der Antriebslosigkeit und kurze Stimmungstiefs während der dunklen Jahreszeit kennt vermutlich jeder. Leidet die Psyche jedoch über mehrere Wochen, kann auch eine saisonal-abhängige Depression dahinterstecken. Wie kommt es eigentlich dazu? Bei welchen Anzeichen Sie handeln sollten und was Sie tun können, wenn es Sie selbst trifft.

Wenn Kinder nicht mehr leben wollen

Druck in der Schule, Trennung der Eltern oder ein Todesfall in der Familie. All das kann bei Kindern und Jugendlichen der Auslöser für eine Depression sein. Doch im Gegensatz zu einem gebrochenen Bein oder einem schlimmen Husten, sind Depressionen nicht immer eindeutig zu erkennen. Wenn diese Symptome auftreten, sollten Sie bei Ihren kleinen Patienten genauer hinschauen.

Wenn Arzneimittel Depressionen auslösen

Über 200 Arzneimittel führen Depressionen als mögliche unerwünschte Wirkung in ihren Fachinformationen auf. Darunter sind auch häufig verordnete Medikamente wie β-Blocker, Schmerzmittel und Kontrazeptiva. Doch wie häufig sind diese Arzneimittel tatsächlich Auslöser einer Depression?

Ärzte am Ende ihrer Kräfte?

Volle Wartezimmer, begrenzte Behandlungszeiten, Ruf- und Bereitschaftsdienste. Der Zeitdruck und die Arbeitsbelastung im Arztberuf sind in den letzten Jahren enorm gestiegen: Ärzte zählen zu den mit am stärksten vom Burnout-Syndrom betroffenen Berufsgruppen.

Antidepressiva oder HRT: Welche Behandlung kommt in Frage?

Neben typischen vasomotorischen Symptomen, wie Hitzewallungen und Nachtschweiß, erschweren Depressionen einigen Frauen die (Peri-)Menopause noch zusätzlich. Wie können diese Frauen behandelt werden? Und welche Risikofaktoren sollte man im Blick haben?

Depressionen: Informationen für Betroffene und Interessierte

Die Diagnose Depression wirft bei den Betroffenen und ihren Bezugspersonen viele Fragen auf – beispielsweise: Woher kommt die Erkrankung? Wie äußert sie sich? Wie kann eine Depression behandelt werden? Häufig suchen außerdem Menschen mit Beschwerden, die auf eine Depression hinweisen, nach weiteren Informationen. Hier lesen Betroffene und Interessierte mehr.

Interaktionen und Nebenwirkungen im Blick

Nie wieder Sex? Wenn Pillen auf die Potenz gehen

Sexuelle Funktionsstörungen treten unter SSRI und SNRI sehr häufig auf und können auch nach Absetzen der Medikation fortbestehen. Seit 2006 haben sich Fallberichte dazu gehäuft, doch erst 2019 hat die EMA eine Warnhinweispflicht angeordnet [1] – für viele Betroffene zu spät. Über ein Tabuthema.

Johanniskraut-Extrakt mit Weitblick verordnen

Es liegt auf der Hand: Mehrere parallel verabreichte Medikamente erhöhen das Risiko für unerwünschte Arzneimittelwirkungen. Geradezu reflexartig wird beim Thema Wechselwirkungen gerne auch Johanniskraut ins Spiel gebracht. Zu Recht?

Johanniskraut & Photosensibilisierung: Was ist dran?

„Johanniskraut? Nur im Winter!“ – Dieser Irrglaube hält sich hartnäckig. Nach wie vor wird Johanniskraut als DAS Paradebeispiel für Photosensibilisatoren genannt und eine Therapie wird im Sommer häufig in Frage gestellt. Wie Sie Phototoxizität als mögliche Nebenwirkung von Johanniskraut richtig einordnen und warum eine Therapiepause im Sommer sogar riskant sein kann, lesen Sie hier. 

So wirkt Johanniskraut

Johanniskraut-Extrakt reduziert auch die Neuroinflammation

Neben genetischer Vulnerabilität und körperlichen Erkrankungen bzw. externen Noxen können eine gestörte Neurotransmission und Neuroinflammation sowie eine deregulierte HPA-Achse eine zentrale Rolle bei der Pathogenese einer Depression spielen. Aktuelle präklinische Daten zeigen, dass hochdosierter Johanniskraut-Extrakt allen drei Pathomechanismen entgegenwirkt und damit weit mehr kann als bislang vermutet. 

Stress: Modewort, Überlebensfaktor, Krankmacher?

Stress als Statussymbol: Nur wer ständig viel um die Ohren hat, beruflich wie privat, gilt als erfolgreich und unentbehrlich. Die Realität ist aber eine andere: Mehr als 60 % der Deutschen fühlen sich überlastet [1], stressbedingte Fehlzeiten und Krankschreibungen nehmen zu. Über die Stressoren unserer Zeit und die gesundheitlichen Folgen von chronischem Stress.

Johanniskraut-Extrakt adressiert 3 wesentliche Pathomechanismen

„Wie es wirkt, ist bislang unklar.“, „Vermutlich beruht die Wirkung auf...“: Solche und ähnliche Formulierungen begegnen einem immer wieder, wenn es um die Wirkweise von Johanniskraut geht. Dabei sind die zentralen Mechanismen sehr wohl erforscht. 

Johanniskraut: breiter Ansatz – spezifisches Wirkprinzip

Für die Therapie leichter und mittelschwerer depressiver Erkrankungen steht heute eine Fülle von Präparaten zur Verfügung. Unter den modernen Antidepressiva hemmt jedoch nur Johanniskraut die Wiederaufnahme aller drei essenziellen Botenstoffe. Zusätzlich konnte mit einer für den Chemie-Nobelpreis prämierten Methode an lebenden Nervenzellen ein sehr spezifisches und bedeutsames Wirkprinzip gezeigt werden.

Johanniskraut: Zusätzlicher Wirkmechanismus entschlüsselt

Eine innovative Methode konnte zeigen, wie hochdosierter Johanniskraut-Extrakt auf molekularer Ebene wirkt: Neben der Wiederaufnahmehemmung essenzieller Botenstoffe führt Johanniskraut auch zu einer autonomen Downregulation der β1-adrenergen Rezeptoren. Die Forschungsergebnisse im Überblick:

Depressionen behandeln

ANZEIGE

29.01.2021 | Onlineartikel

So begegnen Sie den Vorurteilen Ihrer Patienten

„Antidepressiva machen abhängig, dick und führen zur sexuellen Dysfunktion“ – Depressionen und deren Behandlung sind bei vielen Patienten nach wie vor mit Missverständnissen und Ängsten behaftet. Was wirklich dran ist und mit welchen Argumenten Sie diesen begegnen können, lesen Sie hier.

Faktencheck: Johanniskraut-Extrakt vs. Citalopram vs. Placebo

Depressionspatienten fragen immer häufiger nach phytotherapeutischen Therapiealternativen. Zur Behandlung von leichten und mittelschweren Depressionen stellt hochdosierter Johanniskraut-Extrakt eine Option dar. Kann die pflanzliche Alternative in puncto Wirksamkeit, Verträglichkeit und Compliance mit gängigen chemisch-synthetischen Antidepressiva wie Citalopram mithalten?

3 Fragen, die Sie sich im Rahmen der Therapie stellen sollten

Mit der Diagnose „Depression“ kommen nicht nur bei den Betroffenen, sondern auch bei ihren Behandlern zahlreiche Themen auf – von der Therapiewahl übers Monitoring bis hin zum Ansprechen auf die Behandlung. Hier finden Sie einige Grundsätze der leitliniengerechten Depressions-Behandlung zusammengefasst.

Depressiv bedingte Schlafstörungen: Wirkstoffe im Vergleich

Schlafstörungen sind ein Kardinalsymptom der Depression und lösen oft einen Teufelskreis aus Müdigkeit, längeren Bettzeiten und gestörten Schlaf-Wach-Rhythmen aus. Das sind Ihre Therapieoptionen:

Therapieerfolg stabilisieren – Rückfall verhindern

Eine Depression ist eine episodische Erkrankung, die mit einem hohen Rückfallrisiko verbunden ist. Wer einmal unter einer Depression leidet, wird mit 50 %iger Wahrscheinlichkeit auch ein 2. Mal davon betroffen sein [1]. Das können Sie tun, um einen Rückfall bei Ihren Patienten vorzubeugen.

Hochdosierter Johanniskraut-Extrakt vs. SSRI: Wirksamkeit & Verträglichkeit im Vergleich

Trotz eindeutiger Studienlage und Leitlinienempfehlung bei leichten und mittelschweren Depressionen wird die Wirkpotenz von hochdosiertem Johanniskraut noch immer unterschätzt [1]. Wir machen den Faktencheck: Hochdosierter Johanniskraut-Extrakt vs. chemische Antidepressiva.

Unipolare Depression & Johanniskraut: Was empfiehlt die Leitlinie?

Immer mehr Patienten bevorzugen eine pflanzliche Medikation bei Depressionen. Obwohl viele Ärzte hochdosiertes Johanniskraut als einen einfachen Einstieg in die medikamentöse Depressions-Therapie sehen, werden synthetische Präparate häufiger verordnet [1]. Wie die S3-Leitlinie „Unipolare Depression“ dazu steht, erfahren Sie hier.

Depressionen behandeln. Natürlich.

Immer mehr Betroffene wünschen sich eine pflanzliche Therapie zur Behandlung ihrer Depression. Dennoch bekommen nur 26 % der Patienten ein pflanzliches Antidepressivum verordnet [1]. Mit einem hochdosierten als Arzneimittel zugelassenen Johanniskraut-Extrakt steht Ihnen zur Behandlung der leichten und mittelschweren Depression eine pflanzliche Alternative zur Verfügung – auf dem Wirkniveau von 20 mg Citalopram.

Hochdosiertes Johanniskraut: Wirksamkeit im Praxisalltag bestätigt

Patienten fragen immer häufiger nach pflanzlichen Medikamenten. Bei der Behandlung von leichten und mittelschweren Depressionen können hochdosierte Johanniskraut-Präparate mit chemischen Substanzen mithalten. Eine Versorgungsforschungsstudie hat bereits die Alltagswirksamkeit im Vergleich mit den häufig verordneten SSRI bestätigt.

Johanniskraut ist nicht gleich Johanniskraut

Die Wirkung von verschreibungspflichtigen Johanniskrautprodukten bei leichten bis mittelschweren Depression ist wissenschaftlich umfangreich untersucht und bei ausreichender Dosierung belegt. Doch wie sieht es mit Johanniskraut aus dem Supermarkt oder der Drogerie aus?

Synthetische vs. pflanzliche Antidepressiva: Ein Austausch unter Experten

Eine Diskussion zwischen zwei Fachärzten über den Einsatz von synthetischen und pflanzlichen Antidepressiva in der Therapie von leichten bis mittelschweren Depressionen zeigte viele Vorurteile auf. Zu welchem Konsens die Experten kamen, erfahren Sie hier.

Wie stehen Sie zur Depressions-Therapie mit Johanniskraut?

„Wie machst du das eigentlich…?“ Der Erfahrungsaustausch unter Kollegen ist eine wichtige Säule bei der Therapieentscheidung – er gibt Sicherheit und kann neue Perspektiven eröffnen. Prof. Dr. med. Jens Kuhn, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, teilt hier seine Einschätzung und Erfahrung zur pflanzlichen Depressions-Therapie mit hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Bildnachweise