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Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz OnlineFirst articles

Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz OnlineFirst articles

16.11.2017 | Originalien und Übersichten

Qualitätsstandards für epidemiologische Kohortenstudien

Ein bewerteter Anforderungskatalog zur Studienvorbereitung und Studiendurchführung

Epidemiologische Kohortenstudien sind als längsschnittlicher, beobachtender Studientyp unverzichtbar zur Untersuchung von Verbreitung und Verlauf von Erkrankungen sowie zum Studium assoziierter Risikofaktoren und Krankheitsfolgen. Dies wird durch …

Autoren:
Prof. Dr. Dr. Carsten Oliver Schmidt, Christine E. M. Krabbe, Dr. Janka Schössow, Prof. Dr. Klaus Berger, Dr. Cornelia Enzenbach, Panagiotis Kamtsiuris, Gina Schöne, Robin Houben, Prof. Dr. Christa Meisinger, Prof. Dr. Fabian Bamberg, Dr. Thomas Hendel, Dr. Sonja Selder, Dr. Michael Nonnemacher, Prof. Dr. Susanne Moebus, Prof. Dr. Jürgen Stausberg

16.11.2017 | Correction

Correction: Indizes Multipler Deprivation zur Analyse regionaler Gesundheitsunterschiede in Deutschland. Erfahrungen aus Epidemiologie und Versorgungsforschung

Correction: Bundesgesundheitsbl 2017 https://doi.org/10.1007/s00103-017-2646-2 In der ursprünglichen Originalpublikation dieses Artikel wurde Abb. 1 leider in der falschen Version publiziert. Die korrekte Abb. 1 ist im Folgenden dargestellt. Die …

Autor:
Dr. Werner Maier

16.11.2017 | Aus den Herausgeberinstituten

60 Jahre Bundesgesundheitsblatt

Die Herausgeberinstitute gratulieren

14.11.2017 | Originalien und Übersichten

Welche Faktoren begünstigen die Anwendung potenziell ungeeigneter Medikamente bei älteren Menschen?

Ergebnisse aus der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1)

Die geburtenstarken Jahrgänge werden den Anteil der über 65-Jährigen in Deutschland bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts deutlich wachsen lassen, von derzeit 17,5 Mio. (21 %) auf 21,8 Mio. (28 %) in 2030, wie die Bevölkerungspyramide des …

Autoren:
M.Sc. Dr. med. Heinz G. Endres, Petra Kaufmann-Kolle, Hildtraud Knopf, Petra A. Thürmann

14.11.2017 | Originalien und Übersichten

Nutzung und Nutzen der E‑Zigarette im Rahmen eines strukturierten verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms

Ergebnisse einer 12-Monats-Nachbefragung

Die öffentliche Diskussion über das Gefährdungspotenzial von E‑Zigaretten für die Gesundheit, ihr Suchtpotential und ihre Eignung als Hilfsmittel in der Tabakentwöhnung wird kontrovers geführt. Es besteht zunehmend Konsens, dass E‑Zigaretten im …

Autoren:
Dr. Christoph B. Kröger, Sarah Ofner, Dr. Daniela Piontek

14.11.2017 | Originalien und Übersichten

Intergenerationale Mobilität und gesundheitliche Ungleichheiten in Ost- und Westdeutschland

Eine Trendanalyse von 1992 bis 2012

Ein niedriger sozialer Status ist mit einem höheren Risiko für eine vorzeitige Sterblichkeit und einem höheren Erkrankungsrisiko assoziiert [ 1 – 3 ]. Für Deutschland liegen mittlerweile unzählige Studien vor, die einen engen Zusammenhang zwischen …

Autoren:
Dipl. Soz. Sebastian Günther, Irene Moor, Anja Knöchelmann, Matthias Richter

09.11.2017 | Originalien und Übersichten

Psychoonkologische Versorgung im ländlichen Raum

Ergebnisse einer Querschnittsbefragung zur Inanspruchnahme ambulanter Unterstützungsangebote

Trotz bedeutsamer Fortschritte in der Therapie einiger Tumorentitäten weisen andere, wie etwa Lungen‑, Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs, weiterhin eine unverändert hohe Mortalität auf [ 1 , 2 ]. Eine Krebsdiagnose bedeutet für viele Betroffene …

Autoren:
B.Sc. Dr. med. Markus W. Haun, Dr. sc. hum., Dipl.-Psych. Halina Sklenarova, Dr. med. Verena Zimmermann-Schlegel, Prof. Dr. med. Wolfgang Herzog, Dipl.-Psych. Mechthild Hartmann

08.11.2017 | Leitthema

Indizes Multipler Deprivation zur Analyse regionaler Gesundheitsunterschiede in Deutschland

Erfahrungen aus Epidemiologie und Versorgungsforschung

Mortalität und Morbidität in der Bevölkerung weisen deutliche regionale Unterschiede in Prävalenz und Inzidenz auf [ 1 – 3 ]. Die Gründe hierfür mögen zum Teil in regionalen Unterschieden des Gesundheitsverhaltens [ 4 ] und des Zugangs zu …

Autor:
Dr. Werner Maier

27.10.2017 | Leitthema

„Spatial turn“

Chance, Herausforderung und Methodenimpuls für die geographische Gesundheitsforschung

Die (Wieder‑)Entdeckung des Räumlichen in vielen Wissenschaften wird seit einiger Zeit unter der Bezeichnung „spatial turn“ geführt. Neue Möglichkeiten für die räumliche Analyse und die Modellierung räumlicher, gesundheitsrelevanter Prozesse …

Autoren:
Prof. Dr. Thomas Kistemann, Prof. Dr. Jürgen Schweikart

26.10.2017 | Leitthema

Zurückgelegte Wegzeiten in der ambulanten ärztlichen Versorgung in Deutschland

Autoren:
Dr. Laura Schang, Dr. Thomas Kopetsch, Prof. Dr. Leonie Sundmacher

26.10.2017 | Leitthema

Kleinräumige Analyse vermuteter Krebscluster anhand von Krebsregisterdaten

In Krebsregistern werden Informationen über das Auftreten und die Trendentwicklung aller Formen von Krebserkrankungen gesammelt. Diese Daten sind eine wichtige Grundlage für die Gesundheitsplanung und die Krebsursachenforschung. Mittels Analysen …

Autoren:
Prof. Dr. med. M. Radespiel-Tröger, Dr. rer. biol. hum. M. Meyer

26.10.2017 | Leitthema

Welches Potenzial haben Geoinformationssysteme für das bevölkerungsweite Gesundheitsmonitoring in Deutschland?

Perspektiven und Herausforderungen für das Gesundheitsmonitoring am Robert Koch-Institut

Geoinformationssysteme (GIS) sind computergestützte Systeme, mit welchen geografische Daten erfasst, gespeichert, verwaltet, analysiert, visualisiert und bereitgestellt werden können. In den letzten Jahren sind sie fester Bestandteil der …

Autoren:
Martin Thißen, Dr. Hildegard Niemann, Gianni Varnaccia, Alexander Rommel, Dr. Andrea Teti, Hans Butschalowsky, Dr. Kristin Manz, Dr. Jonas David Finger, Dr. Lars Eric Kroll, Dr. Thomas Ziese

24.10.2017 | Leitthema Open Access

Virtuelle Behandlernetzwerke

Neue Ansätze zur Analyse und Veränderung räumlicher Versorgungsunterschiede

Damit auf unerklärte und unerwünschte regionale Unterschiede der Gesundheitsversorgung gezielt reagiert werden kann, ist es notwendig, die beobachteten Befunde dem Handeln der einzelnen Akteure (Patienten, Ärzte, Krankenhäuser) zuzuordnen. Die …

Autoren:
Dr. Dominik von Stillfried, Tatiana Ermakova, Frank Ng, Thomas Czihal

24.10.2017 | Leitthema

Möglichkeiten der Regionalisierung von Gesundheitsindikatoren mit Small-Area-Estimation

Exemplarische Ergebnisse auf Basis der GEDA-Studien 2009, 2010 und 2012

Bundesweite Gesundheitssurveys können herangezogen werden, um Aussagen zu regionalen Unterschieden in der gesundheitlichen Lage zu machen. Mit traditionellen Verfahren ist die räumliche Tiefe, für die Aussagen möglich sind, aber eng begrenzt. So …

Autoren:
Dr. Lars Eric Kroll, Maria Schumann, Stephan Müters, Thomas Lampert

23.10.2017 | Leitthema Open Access

Eine räumlich differenzierte Analyse von Verkehrsunfällen mit Radfahrer- und Fußgängerbeteiligung in Berlin

In vielen deutschen Kreisen und kreisfreien Städten wurden in den letzten Jahren Fußgänger- und Radverkehrskonzepte entwickelt, um die ehemals und insbesondere in der Nachkriegszeit auf den Autoverkehr konzentrierte Siedlungsentwicklung an …

Autor:
Prof. Dr. Tobia Lakes

23.10.2017 | Leitthema

Planung einer kleinräumigen Versorgung unter Nutzung von Primär- und Sekundärdaten am Beispiel von Demenzerkrankten

Zu Beginn des Modellprojekts wurde eine Lenkungsgruppe im Landkreis Gießen gegründet, deren Mitglieder sich aus regionalen Akteuren und Experten der gesundheitlichen Versorgung zusammensetzten. Die Lenkungsgruppe traf sich während der Projektphase …

Autoren:
MPH Dr. rer. med. Lisa-R. Ulrich, Dipl.-Psych. Dr. phil. nat. Tanja R. Schatz, MPH Dr. rer. hum. biol. Veronika Lappe, Peter Ihle, M.Sc. Linda Barthen, MPH Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach, MPH Dr. med. Antje Erler

23.10.2017 | Leitthema

Rangfolgen der Lebenserwartung auf Kreisebene

Methodische Artefakte durch Bevölkerungsfortschreibungen

Zur Berechnung der Lebenserwartung auf regionaler Ebene werden Daten aus der Sterbefall- bzw. Todesursachenstatistik sowie die Einwohnerzahlen benötigt. Letztere werden durch Volkszählungen ermittelt, die laut EU-Verordnung Nr. 763/2008 nun alle …

Autoren:
Franziska Poppe, Rolf Annuß, Joseph Kuhn

23.10.2017 | Leitthema

Psychische Störungen im Erwerbsalter

Ermittlung der administrativen Inzidenz und Prävalenz sowie regionaler Unterschiede in Niedersachsen anhand von Sekundärdaten einer gesetzlichen Krankenkasse

Die Auswertungen wurden mit pseudonymisierten Versichertendaten der AOK Niedersachsen aus den Jahren 2010–2013 durchgeführt. Wie in einer anderen Untersuchung bereits gezeigt wurde, eignen sich die Daten der AOK Niedersachsen generell für …

Autoren:
Dr. Cornelia Gerdau-Heitmann, Dr. Sarah Mümken, Dr. Sveja Eberhard, Prof. Dr. Frauke Koppelin

23.10.2017 | Leitthema

Die kartografische Darstellung regionaler Unterschiede in der Morbidität

Möglichkeiten der Datenanalyse am Beispiel des kleinräumigen Krebsatlasses Schleswig-Holstein

Die Krebsregistrierung in Deutschland erhebt flächendeckend kleinräumige Daten, zu deren Veranschaulichung thematische Landkarten erstellt werden können („disease mapping“). Wegen auftretender zufälliger Extremwerte von Raten ist eine …

Autoren:
Dr. rer. nat. Ron Pritzkuleit, Nora Eisemann, Alexander Katalinic

20.10.2017 | Leitthema

Regionale Unterschiede von ADHS-Diagnoseraten in Krankenkassendaten 2005 bis 2015

Methodische Überlegungen und Ergebnisse

Im Schwerpunktheft geht es um kleinräumige Unterschiede der Gesundheit und Gesundheitsversorgung. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit entsprechenden Unterschieden am Beispiel von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS), die …

Autor:
MPH Dr. Thomas G. Grobe