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10.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Der Unfallchirurg 2/2018

Knöcherne Bankart-Läsion und Glenoiddefekte

Von Techniken der Refixierung bis zur knöchernen Augmentation

Zeitschrift:
Der Unfallchirurg > Ausgabe 2/2018
Autoren:
V. Rausch, Dr. med. M. Königshausen, PD Dr. med. J. Geßmann, Prof. Dr. T. A. Schildhauer, Prof. Dr. D. Seybold
Wichtige Hinweise

Redaktion

B. Ockert, München

Zusammenfassung

Rezidivierenden Schulterinstabilitäten liegt häufig ein Randdefekt der anterioren Cavitas glenoidalis scapulae (Glenoid) zugrunde. Grund hierfür können rezidivierende Luxationen mit Erosion des Glenoids oder Frakturen des anterioren Glenoidrands sein. Behandlungskonzepte für diese Entitäten unterscheiden sich maßgeblich. Während in der akuten Fraktursituation konservativ oder operativ therapiert werden kann, sollte bei fehlendem Fragment, insbesondere bei einer Defektgröße über 15–25 % der Glenoidfläche, die Möglichkeit einer Augmentation zur Stabilisierung der Schulter bedacht werden. Ziel des vorliegenden Beitrags ist die Zusammenfassung von Diagnostik und Therapie der akuten Fraktursituation sowie der chronischen Instabilität bei anteriorem Glenoidranddefekt.

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