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16.02.2019 | Komplexes regionales Schmerzsyndrom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Funktionelle Behandlung ist unverzichtbar
Orthopädie & Rheuma 1/2019

Leitlinienkonforme Diagnostik und Therapie des CRPS

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 1/2019
Autor:
Dr. med. Andreas Böger
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

InteressenkonfliktDer Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. CME-Fortbildung und -Fragen frei sind von werblichen Aussagen und Produktempfehlungen.

Zusammenfassung

Treten nach einer Operation oder einem Trauma an einer Extremität unklare und inadäquate Schmerzen auf, muss immer auch an ein komplexes regionales Schmerzsyndrom (complex regional pain syndrome, CRPS) gedacht werden. Früher wurde die Erkrankung nach ihrem Erstbeschreiber meist als Morbus Sudeck bezeichnet. Wichtig ist es, die aktuellen Diagnosekriterien zu kennen, damit der Patient rasch einer präzisen Differenzialdiagnostik zugeführt und dann schmerztherapeutisch behandelt werden kann. Früh erkannt und richtig behandelt, ist die Prognose des CRPS oft ausgesprochen gut.

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Literatur
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