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13.08.2012 | Kontrazeption | Nachrichten | Onlineartikel

Kontrazeption mit Gestagenen

Thrombosegefahr durch Dreimonatsspritze?

Autor:
Dr. Christine Starostzik
Solange Frauen Gestagene zur Kontrazeption in Pillenform schlucken oder sich eine Gestagenspirale einsetzen lassen, besteht offenbar kein erhöhtes Risiko für venöse thromboembolische (VTE) Ereignisse. Fragen warf in einer US-amerikanischen Metaanalyse allerdings die Sicherheit der Gestagenspritze auf, die alle drei Monate i.m. injiziert wird.

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