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01.03.2016 | Übersichten | Ausgabe 2/2016

Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie 2/2016

Malignes Melanom

Aktuelle Aspekte zu Diagnostik und Therapie

Zeitschrift:
Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie > Ausgabe 2/2016
Autoren:
Dr. N. Schöffel, S. S. Scholz, M. H. K. Bendels, M. Bundschuh, D. A. Groneberg

Zusammenfassung

Das maligne Melanom (MM) bezeichnet die bösartige Neubildung der melaninproduzierenden Zellen. Die primäre Ursache hierfür ist die Exposition gegenüber UV-Licht. Das MM zeigt international eine steigende Inzidenz und auch Mortalität, jedoch hat sich die Prognose auf Grund neuer Therapie- und Früherkennungskonzepte verbessert. Die primäre Behandlung beinhaltet die chirurgische R0-Resektion. Ist das Melanom weiter fortgeschritten, so dass eine primäre Resektion nicht erfolgen kann, so können Radio-, Chemo- und Immuntherapien die Überlebensdauer verlängern. Die molekularbiologischen Erkenntnisse der vergangenen 20 Jahre haben die Betrachtungsweise des MM grundlegend verändert. Heute gilt das MM als eines der therapieresistentesten Malignome. Diese Übersicht beinhaltet die aktuellen Erkenntnisse zu Diagnostik, Behandlung und Prognose des MM.

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