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RNA in der Therapie von Hauterkrankungen

Hoffnungsträger bei Genodermatosen, Tumoren und mehr

  • 21.11.2022
  • Melanom
  • Zertifizierte Fortbildung
Erschienen in:

Auszug

Ribonukleinsäure ("ribonucleic acid", RNA) kommt in vielen Varianten im Körper vor und ermöglicht völlig neue Behandlungsansätze. Dank großer Forschungs- und Technologieforschritte in den letzten Jahren wird den RNA-Therapien mittlerweile ein nahezu unbegrenztes therapeutisches Potenzial zugeschrieben. In Form von Impfstoffen ist insbesondere die Messenger-RNA in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt, doch es gibt noch deutlich mehr Verabreichungs- und Einsatzmöglichkeiten von RNA-basierten Wirkstoffen. Einige der RNA-Therapien werden auch bei dermatologisch relevanten Erkrankungen klinisch erprobt.
© [M] Artur / stock.adobe.com
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Titel
RNA in der Therapie von Hauterkrankungen
Hoffnungsträger bei Genodermatosen, Tumoren und mehr
Verfasst von
Dr. Christine Prodinger, Dr.
Dr. Thomas Kocher, Dr.
Univ.-Prof. Dr. Johann W. Bauer, Univ.-Prof. Dr.
Publikationsdatum
21.11.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
hautnah dermatologie / Ausgabe 6/2022
Print ISSN: 0938-0221
Elektronische ISSN: 2196-6451
DOI
https://doi.org/10.1007/s15012-022-7566-7
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