Skip to main content
main-content

28.09.2016 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Von Epidemiologie bis Diagnostik
CardioVasc 4/2016

Mitralklappeninsuffizienz

Zeitschrift:
CardioVasc > Ausgabe 4/2016
Autoren:
PD Dr. Wolfgang Fehske, Dr. Bao DuQuoc, Dr. Sören Fischer, Dr. Stefan Winter, Dr. Patrick Perier
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Prävalenz einer signifikanten Mitralklappeninsuffizienz nimmt jenseits des 65. Lebensjahres zu und beträgt bei 75-Jährigen etwa 10 %. Primäre Formen zeigen organische Veränderungen, sekundäre Formen entstehen durch symmetrische (dilatative Kardiomyopathie) oder durch asymmetrische (postinfarktbedingte) Überdehnungen des Halteapparates. Die morphologische und funktionelle Diagnostik erfolgt hauptsächlich durch standardisierte Techniken der Echokardiografie.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2016

CardioVasc 4/2016 Zur Ausgabe


 

Neu im Fachgebiet Kardiologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Kardiologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise