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Molecular Diagnosis & Therapy

Ausgabe 1/2009

Inhalt (8 Artikel)

Successful Translation of Pharmacogenetics into the Clinic

  • Review Article

Elizabeth Phillips, Simon Mallal

Previstage™ GCC Colorectal Cancer Staging Test

  • Diagnostic Profile

Marilyn R. Carlson

3M™ Rapid Detection Flu A + B Test

  • Diagnostic Profile

Joan Paulson

HIV-1 with Predicted CXCR4 Genotype Identified in Clade C from India

  • Short Communication

Abraham Joseph Kandathil, Rajesh Kannangai, Oriapadickal Cherian Abraham, Susanne Alexander Pulimood, Mark A. Jensen, Gopalan Sridharan

Development and Validation of a High-Throughput Screening Method for Two Polymorphisms in the Serotonin Transporter Gene

  • Original Research Article

Moritz Eidens, Alexander Weise, Stefan Prause, Norbert Dahmen, Annette Wunsch, Mathias Max Weber, Thomas Forst, Andreas Pfützner

Study of NAT2 Gene Polymorphisms in an Indian Population

  • Original Research Article

Neera Singh, Sudhisha Dubey, Saravanan Chinnaraj, Anil Golani, Anurupa Maitra

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Süßungsmittel Erythritol könnte Thromboserisiko erhöhen

Weniger Zuckerkonsum ist ein großer Hebel für die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Stattdessen auf Süßstoffe zu setzen, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.

„Bei KHK routinemäßig auf Niereninsuffizienz screenen!“

Ein internationales Forschungsteam drängt, Menschen mit koronarer Herzkrankheit routinemäßig auf eine chronische Nierenerkrankung zu screenen, um so ein stark erhöhtes kardiovaskuläres Risiko rechtzeitig zu erkennen. Dafür soll nicht nur die eGFR, sondern auch der Albumin-Kreatinin-Quotient im Urin herangezogen werden.

Wie „digitale Zwillinge“ die Arrhythmie-Therapie optimieren können

Mithilfe sogenannter „digitaler Zwillinge“ konnten in einer kleinen Studie zur Ablationstherapie bei Patienten mit ventrikulären Tachykardien sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt werden.

ASS als Option zur Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz

Zur medikamentösen Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz kann in bestimmten Fällen die Einnahme von Azetylsalizylsäure (ASS) als kostengünstige Alternative zu Heparinspritzen oder DOAK (direkten oralen Antikoagulanzien) erwogen werden. Dazu müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Medizinisches Personal untersucht das Bein eines Erkankten/© Stratocaster / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Blutprobe wird bei Patient abgenommen/© Tashi-Delek / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Patientin im Klinikbett spricht mit Arzt/© © sturti / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen)