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22.04.2015 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2015

Erkrankungen mit erhöhter Knochendichte (1)
Orthopädie & Rheuma 2/2015

Osteopetrose — Marmorknochen, der früher oder später bricht

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 2/2015
Autoren:
Prof. Dr. med. Klaus M. Peters, J. Seidel
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Osteologische Erkrankungen, die mit verminderter Knochendichte einhergehen, sind häufig. An erster Stelle ist hier die Osteoporose zu nennen. Eine deutlich erhöhte Knochendichte ist aber ebenfalls nicht günstig und kann zu schwerwiegenden Symptomen führen. In dieser und den folgenden Ausgaben der „Orthopädie & Rheuma“ sollen deshalb drei Vertreter von osteologischen Erkrankungen mit erhöhter Knochendichte vorgestellt werden. Den Anfang macht die Osteopetrose.

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Literatur
Über diesen Artikel

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