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12.10.2017 | Original Article | Ausgabe 5/2017

Indian Journal of Gastroenterology 5/2017

Prevalence of eosinophilic esophagitis in patients with gastroesophageal reflux symptoms: A cross-sectional study from a tertiary care hospital in North India

Zeitschrift:
Indian Journal of Gastroenterology > Ausgabe 5/2017
Autoren:
Bhaskarjyoti Baruah, Tarun Kumar, Prasenjit Das, Bhaskar Thakur, Vishnubatla Sreenivas, Vineet Ahuja, Siddhartha Datta Gupta, Govind K. Makharia

Abstract

Background

Eosinophilic esophagitis (EoE) is being recognized increasingly all over the globe; Indian data is however sparse. We screened patients with symptoms of gastroesophageal reflux disease (GERD) for presence of EoE in them.

Methods

Consecutive patients with symptoms suggestive of GERD underwent gastroduodenoscopy and esophageal biopsies, obtained from both the upper esophagus (5 cm below the upper esophageal sphincter) and lower esophagus (5 cm above gastroesophageal junction), as well as from any other endoscopically visible abnormal mucosa. Demographic and clinical characteristics, endoscopic findings, peripheral blood eosinophilic count, and history of use of proton-pump inhibitors (PPIs) were analyzed. Stool examination was done to rule out parasitoids. EoE was diagnosed if number of mucosal eosinophil infiltrate was >20 per high-power field. In the latter, Warthin-Starry stain was performed to rule out presence of H elicobacter pylori.

Results

Of 190 consecutive patients with symptoms of GERD screened, esophageal biopsies were available in 185 cases. Of them, 6 had EoE, suggesting a prevalence of 3.2% among patients with GERD. On univariate analysis, history of allergy, non-response to PPI, and absolute eosinophil counts and on multivariable analysis, history of allergy and no response to PPIs were significant predictors of EoE. Presence of EOE did not correlate with severity of reflux symptoms.

Conclusion

In this hospital-based study from northern part of India, prevalence of EoE in patients with GERD was 3.2%. EoE should be considered as a diagnostic possibility, especially in those with history of allergy, no-response to PPI, and absolute eosinophil count of ≥250/cumm.

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