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15.01.2013 | Rechtsmedizin | Nachrichten | Onlineartikel

Rechtsmediziner und Autor

Tsokos' Leidenschaft für knifflige Fälle

Michael Tsokos ist Leiter des Institutes für Rechtsmedizin an der Charité - und Autor. Nach einigen Sachbüchern hat er jetzt an einem Thriller mitgeschrieben.

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Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

06.10.2019 | Autopsie | CME-Kurs | Kurs

Missbrauch leicht flüchtiger Substanzen („Schnüffelstoffe“) – Medizinische und toxikologische Aspekte der Begutachtung des „sudden sniffing death syndrome“

Leicht flüchtige Substanzen („Schnüffelstoffe“) sind Flüssigkeiten oder Gase, die in Haushaltsmitteln, kommerziell erhältlichen Erzeugnissen oder in Arzneimitteln enthalten sind. Ein Missbrauch kann tödlich enden. Dieser CME-Kurs stellt Ihnen u.a. Zusatzuntersuchungen bei Verdacht auf ein „sudden sniffing death syndrome“ (SSDS) vor und erläutert verschiedene Darreichungs- und Konsumformen.

04.08.2019 | Forensische Begutachtung | CME-Kurs | Kurs

Hitzeschockproteine als forensisch und klinisch bedeutende Stressmarker – Teil 2: Rechtsmedizinische Relevanz

Aufgrund ihrer starken Expression, v. a. ausgelöst durch thermalen Stress, haben Hitzeschockproteine (HSP) eine erhebliche forensische Bedeutung bei der Untersuchung von Todesfällen mit prämortalen Temperatureinflüssen sowie zur Pathogenese des plötzlichen Kindstodes. Dieser CME-Beitrag zeigt Ihnen umfassend, inwiefern Untersuchungen der HSP-Expression in diesen Fällen zur Klärung der Todesursache und -umstände beitragen können.

04.06.2019 | Hyperthermie | CME-Kurs | Kurs

Hitzeschockproteine als forensisch und klinisch bedeutende Stressmarker – Teil 1: Allgemeines und klinische Relevanz

Hitzeschockproteine (HSP) sind hochkonservierte Proteine mit großer Bedeutung für die Proteinhomöostase. Sie finden sich in allen Organismen und sind Bestandteil aller Zellen und Zellkompartimente. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die zellprotektive Bedeutung von Hitzeschockproteinen und den Ablauf der Hitzeschockantwort.

04.04.2019 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME-Kurs | Kurs

Aktuelles zur forensisch-toxikologischen Haaranalytik

Die Analyse von Haaren ist fester Bestandteil der forensischen Toxikologie. In Abhängigkeit von der Haarlänge ist eine retrospektive Prüfung auf eine Aufnahme von Fremdsubstanzen möglich. Über die Einsatzmöglichkeiten der Haaranalyse und die richtige Interpretation der Befunde informiert die CME-Fortbildung.

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