Rupatadin — Wirksamkeit und Sicherheit eines nichtsedierenden Antihistaminikums mit PAF-antagonisierender Wirkung
- 09.05.2014
- Übersicht
- Verfasst von
- Soja Shamizadeh
- Knut Brockow
- Prof. Dr. Dr. Johannes Ring
- Erschienen in
- Allergo Journal | Ausgabe 3/2014
Zusammenfassung
Rupatadin ist ein modernes, nichtsedierendes H1-Antihistaminikum mit zusätzlicher, Plättchenaktivierender-Faktor (PAF)-antagonisierender Wirkung. Rupatadin ist unter den Handelsnamen Rupafin® und Urtimed® in Deutschland zur Behandlung der Rhinitis allergica und der Urtikaria für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen. In der folgenden Übersicht wird die bisher verfügbare Literatur zum pharmakologischen Profil und der klinischen Anwendung von Rupatadin zusammengefasst und mit konventionellen Antihistaminika verglichen. Schlussendlich werden die Nebenwirkungen, die Sicherheit sowie die Wechselwirkungen von Rupatadin betrachtet. Aufgrund des Cytochrome-P450-Metabolismus sollte eine Verabreichung von Rupatadin zusammen mit Erythromycin, Ketoconazol und Grapefruitsaft vermieden werden. In zahlreichen Studien konnte die klinische Wirksamkeit und Sicherheit von Rupatadin bei saisonaler, perennialer und persistierender Rhinitis sowie chronisch idiopathischer Urtikaria bestätigt werden.
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- Titel
- Rupatadin — Wirksamkeit und Sicherheit eines nichtsedierenden Antihistaminikums mit PAF-antagonisierender Wirkung
- Verfasst von
-
Soja Shamizadeh
Knut Brockow
Prof. Dr. Dr. Johannes Ring
- Publikationsdatum
- 09.05.2014
- Verlag
- Urban & Vogel
- Erschienen in
-
Allergo Journal / Ausgabe 3/2014
Print ISSN: 0941-8849
Elektronische ISSN: 2195-6405 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s15007-014-0555-3
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