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31.08.2017 | Übersichten: Arbeitsschutz – Umweltmedizin | Ausgabe 5/2017

Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie 5/2017

Die Katastrophe von Bhopal

Zeitschrift:
Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie > Ausgabe 5/2017
Autoren:
M. C. Dietz, A. Gerber, D. A. Groneberg, Dr. Dr. M. H. K. Bendels

Zusammenfassung

In der Stadt Bhopal in Indien kam es in der Nacht vom 2. auf den 3. Dezember 1984 zur bisher folgenschwersten Chemiekatastrophe der Welt. Eine Explosion in der Pestizidanlage der Union Carbide India Limited (UCIL) führte zur Freisetzung von über 40 t eines hochtoxischen Gasgemisches mit dem Hauptbestandteil Methylisocyanat (MIC). Innerhalb weniger Stunden starben Tausende von Menschen, bis zu 25.000 waren es nach wenigen Tagen, und rund 500.000 Überlebende erlitten teils irreversible Gesundheitsschäden. Im Rahmen der Aufarbeitung der Katastrophe wurden zahlreiche Studien zur Toxizität von MIC angefertigt. Das involvierte amerikanische Unternehmen, Union Carbide Corporation, wurde 1989 durch den Obersten Indischen Gerichtshof auf die Zahlung von 470 Mio. USD Entschädigung verpflichtet. Insgesamt verdeutlicht der Unfall von Bhopal die Notwendigkeit zur Durchsetzung internationaler Standards für Arbeitssicherheit und Umweltschutz.

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