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13.08.2018 | Stoffwechselkrankheiten in der Hausarztpraxis | Therapie der Gicht | Ausgabe 7-8/2018

CME 7-8/2018

Die Gicht richtig diagnostizieren und behandeln

Irreversible Folgeschäden vermeiden

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 7-8/2018
Autor:
PD Dr. med. Matthias Witt
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Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ. Der Autor gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Gicht zählt zu den häufigen Erkrankungen und ihre Inzidenz und Prävalenz nehmen weiter zu. Durch die Assoziation der Gicht mit Erkrankungen des metabolischen Syndroms sowie mit kardiovaskulären Erkrankungen geht die Gicht oft mit einer erheblichen Krankheitslast einher. Durch frühzeitige Diagnose und konsequenten Einsatz der verfügbaren Therapeutika, Lebensstilmodifikationen und Patientenschulung kann die Gicht im Prinzip geheilt werden. Irreversible Folgeschäden an Gelenken lassen sich dadurch verhindern.

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Literatur
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