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10.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Trauma und Berufskrankheit 3/2018

Terrorassoziierter Massenanfall von Verletzten (TerrorMANV)

Innerklinische Besonderheiten

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Ausgabe 3/2018
Autoren:
Dr. G. Achatz, D. Bieler, A. Franke, B. Friemert

Zusammenfassung

Hintergrund

Ein Massenanfall von Verletzten (MANV) stellt stets eine besondere Herausforderung für die medizinische Versorgung und die Einsatzkräfte am Ereignisort dar, genauso aber auch für die im Nachgang zuständigen Kliniken. Wesentliche Besonderheiten und eine nochmals ganz spezielle Situation und damit Herausforderung liegt vor, wenn das Schadensereignis auf einen Terroranschlag (TerrorMANV) zurückzuführen ist.

Ziel der Arbeit

Im Rahmen dieser Arbeit werden die besonderen Aspekte nach einem TerrorMANV im Hinblick auf die innerklinischen Besonderheiten, insbesondere die dann notwendigen chirurgischen Versorgungen, vorgestellt und erläutert.

Material und Methoden

Auf Basis des spezifisch erarbeiteten Wissens aus der Entwicklung des Kurses Terror and Disaster Surgical Care® (TDSC®) sowie einer entsprechenden Literaturaufarbeitung wurden spezielle konzeptionelle Empfehlungen erarbeitet und abgeleitet.

Ergebnisse

Im Rahmen der innerklinischen Versorgung von Patienten eines TerrorMANV gibt es zahlreiche Besonderheiten zu beachten. Dies betrifft v. a. das Patientenaufkommen und den Patientenzustrom auf die versorgenden Kliniken, die vorliegenden Verletzungsmuster, die infrastrukturellen Besonderheiten und die personellen Ressourcen. Ein ganz besonderer Fokus liegt zudem auf den unter Berücksichtigung des Vorgehens entsprechend den Konzepten des „early total care“, „damage control“ oder „tactical abbreviated surgical care“ anzuwendenden chirurgischen Versorgungsmaßnahmen.

Diskussion

Der TerrorMANV ist in vielerlei Hinsicht different zum normalen MANV und bedarf der Beachtung verschiedenster Aspekte. Dabei sind insbesondere eine angepasste Vorbereitung und Ausbildung der klinikeninternen Strukturen essenzieller Baustein im Rahmen einer entsprechenden Daseinsvorsorge.

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