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22.02.2018 | Übersichten | Sonderheft 2/2018

Trauma und Berufskrankheit 2/2018

Tipps zur Versorgung der suprakondylären Humerusfraktur

Diagnostik, Beurteilung und Behandlung beim Kind

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Sonderheft 2/2018
Autor:
MD Dr. Th. Slongo
Wichtige Hinweise

Zusatzmaterial online

Die Online-Version dieses Beitrags (https://​doi.​org/​10.​1007/​s10039-018-0357-z) enthält weitere Abbildungen. Beitrag und Zusatzmaterial stehen Ihnen im elektronischen Volltextarchiv auf https://​www.​springermedizin.​de/​trauma-undberufskrankhe​it/​7954834 zur Verfügung. Sie finden das Zusatzmaterial am Beitragsende unter „Supplementary Material“.

Zusammenfassung

Hintergrund

Für Chirurgen mit weniger Erfahrung in der Behandlung von Kinderfrakturen stellt die suprakondyläre Humerusfraktur eine besondere Herausforderung dar. Die hauptsächliche Ursache liegt neben der geringen Erfahrung vor allem in einer mangelhaften Diagnostik im Sinne schlechter Röntgenuntersuchungen und der damit verbundenen schwierigen Beurteilung und der daraus folgenden ungenügenden Behandlung.

Ziel dieses Artikels

Es sollen die häufigsten Diagnostik- und Beurteilungsfehler sowie Fehleinschätzungen dargelegt und diskutiert werden. Mit Tipps und Tricks werden Hinweise zur optimalen Versorgung dieser Fraktur gegeben.

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ESM-Abb. 3 Darstellung der einzelnen Repositionsschritte sowie Fixierung der Fraktur, um danach den Arm sicher steril abdecken und die Spickung vornehmen zu können. (Mit freundl. Genehmigung des Autors, alle Rechte vorbehalten)
10039_2018_357_MOESM3_ESM.pdf
ESM-Abb. 4 Typisches klinisches Bild eines schweren Cubitus varus (Röntgenbild in Abb.  2). (Aus Slongo [ 23], mit freundl. Genehmigung des Autors, alle Rechte vorbehalten)
ESM-Abb. 5 Die Anforderungen an den Materialaufwand sind für den Fixateur gering: zwei Backen, eine Verbindungsstange aus Karbon oder Stahl, ein 1,6- bzw. 2,0-mm-K-Draht, zwei schanz-schrauben-artige Pins, Schraubenschlüssel und Bohrmaschine. (Mit freundl. Genehmigung des Autors, alle Rechte vorbehalten)
10039_2018_357_MOESM5_ESM.pdf
ESM-Abb. 9 Nachdem die präliminäre Reposition erreicht ist, werden die Backen festgeklemmt und angezogen. Dies kann durchaus auch durch die OP-Pflege erfolgen. (Mit freundl. Genehmigung des Autors, alle Rechte vorbehalten)
10039_2018_357_MOESM9_ESM.pdf
ESM-Abb. 10 Klinisches Bild beim Patienten aus Abb.  17. 4 Wochen nach Frakturversorgung ist praktisch eine volle Funktion zu sehen. Man erkennt auch, dass der Fixateur praktisch nicht stört. (Mit freundl. Genehmigung des Autors, alle Rechte vorbehalten)
Literatur
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