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23.11.2016 | Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 11/2016

Störungen der Impulskontrolle
InFo Neurologie & Psychiatrie 11/2016

Eine heterogene Störungsgruppe im Überblick

Zeitschrift:
InFo Neurologie & Psychiatrie > Ausgabe 11/2016
Autoren:
Dr. biol. hum. Daniel Turner, Univ.-Prof. Dr. med. Oliver Tüscher
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen haben leiten lassen und im Zusammenhang mit diesem Beitrag keine Interessenkonflikte bestehen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die diagnostische Kategorie der Störungen der Impulskontrolle vereint unterschiedliche psychische Erkrankungen, die durch sich wiederholende, impulsive Handlungen gekennzeichnet sind, und von den Betroffenen als ich-synton oder ich-dyston erlebt werden. Mit wenigen Ausnahmen beginnen die einzelnen Störungsbilder in der Kindheit oder Adoleszenz. Differenzialdiagnostisch müssen vor allem neurologische (z. B. Demenz) und psychische Störungen (z. B. ADHS), die ebenfalls durch impulsives Verhalten gekennzeichnet sind, bedacht werden.

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Literatur
Über diesen Artikel

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