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23.07.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Der Orthopäde 10/2018

Abriebanalyse mit virtuellen CAD-basierten Röntgenaufnahmen in der Endoprothetik

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 10/2018
Autoren:
M. Haversath, S. Klebingat, Prof. Dr. M. Jäger, die VITAS-Gruppe
Wichtige Hinweise
M. Haversath und S. Klebingat haben zu gleichen Teilen an der Arbeit mitgewirkt.
Die Mitglieder der Vitas-Gruppe werden am Beitragsende gelistet.
Zu diesem Beitrag ist ein Erratum online unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s00132-019-03698-6 verfügbar.

Zusammenfassung

In der Endoprothetik unterliegen die artikulierenden Gelenkpartner einem permanenten Verschleiß. Dieser bewirkt u. a. einen Substanzverlust durch Abrieb. Die freigesetzten Abriebpartikel führen im periimplantären Gewebe zur aseptischen Inflammation mit Osteoklastenaktivierung und aseptischer Prothesenlockerung. Aufgrund des hiermit verbundenen und teilweise ausgedehnten Knochensubstanzverlustes stellt die „Abrieberkrankung“ („particle disease“) den orthopädischen Chirurgen vor große Herausforderungen. Durch die stetige Verbesserung der Materialeigenschaften von Polyethylenen konnte die Abriebrate in den vergangenen Jahrzehnten nachweislich gesenkt und die durchschnittliche Prothesenstandzeit verlängert werden. Die zunehmend geringer ausgeprägten Abriebeigenschaften der neuen Materialien erschweren ihre präzise Analyse und Evaluation mittels graphisch basierter Software im Langzeitverlauf, die konventionelle Röntgenbildserien semiautomatisch auswerten. Die 1974 entwickelte radiostereometrische Analyse gilt hingegen weiterhin als sehr präziser, aber aufwendiger und kostenintensiver Goldstandard. Im vorliegenden Beitrag wird die Validierung einer neuen und innovativen Messmethode beschrieben und ihr Einsatz anhand der ersten 5‑Jahres-Ergebnisse einer multizentrischen Studie zur Abriebanalyse dargestellt.

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