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07.12.2020 | Akute myeloische Leukämie | Info Pharm | Ausgabe 12/2020

InFo Hämatologie + Onkologie 12/2020

r/r AML: Neues zu Gilteritinib

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 12/2020
Autor:
Redaktion Facharztmagazine
Laut Astelleas wurden auf dem Kongress der Japanese Society of Hematology (JSH) Ergebnisse einer Analyse von 51 Patienten mit rezidivierter oder refraktärer (r/r) FLT3-mutierter akuter myeloischer Leukämie (AML) präsentiert, die mit Gilteritinib behandelt worden waren, dann eine hämatopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) erfuhren und in 60 Tagen nach HSZT in Remission geblieben waren. "[Die] Ergebnisse deuten auf den Nutzen einer Wiederaufnahme der Gilteritinib-Therapie nach HSZT bei r/r AML-Patienten mit FLT3-Mutation hin", wird Gudrun Mächler, Astellas, in einer Mitteilung des Unternehmens zititert. "Denn Patienten, die die Therapie mit Gilteritinib nach einer HSZT wiederaufnahmen, wiesen höhere Ansprechraten vor der HSZT auf und erzielten ein im Trend längeres medianes Gesamtüberleben als Patienten, welche die Gilteritinib-Therapie nach HSZT nicht wiederaufnahmen." ...

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