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Clinical and Experimental Medicine

2001 - 2026
Jahrgänge
99
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Ausgabe 1/2026
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Über diese Zeitschrift

Clinical and Experimental Medicine publishes reports of clinical and experimental work concerned with the following fields: clinical chemistry, hematology, immunology, oncology and virology. The major criteria for publication will be clarity, experimental soundness and advances in knowledge. Papers containing new clinical or experimental data, or which are likely to contribute to changes in clinical practice or in thinking about a disease will be given priority due to their immediate importance.
The following types of articles will be considered for publication: invited or unsolicited Reviews and Editorials; Original papers; Short communications; Letters to the Editor. Submission of case reports, clinical trials and epidemiological studies is not encouraged. The Editor-in-Chief will under certain circumstances consider for publication monothematic issues and supplements devoted to congress proceedings.

Titel
Clinical and Experimental Medicine
Abdeckung
Volume 1/2001 - Volume 26/2026
Verlag
Springer International Publishing
Elektronische ISSN
1591-9528
Print ISSN
1591-8890
Zeitschriften-ID
10238
DOI
https://doi.org/10.1007/10238.1591-9528

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Hypertonie: Mehrfachkontrolle zentraler Risikofaktoren schützt die Niere

Eine große chinesische Kohortenstudie unterstreicht die Bedeutung von vier zentralen Risikofaktoren – systolischem Blutdruck, LDL-Cholesterin, Nüchternglukose und BMI – für die Prävention einer chronischen Niereninsuffizienz bei Patienten mit Hypertonie. Jede zusätzlich kontrollierte Komponente senkte das CKD-Risiko um 18%.

Drei Tipps, um maschinell zu beatmen, ohne zu schädigen

Für die künstliche Beatmung lassen sich prinzipiell einfache Grundregeln formulieren. Dennoch ist viel Fachexpertise gefragt, um ventilatorinduzierte Lungenschäden möglichst zu vermeiden. Drei pragmatische Handlungsempfehlungen helfen dabei in der klinischen Praxis weiter.

Zoliflodacin als neue Option in der Therapie der Gonorrhö

Das Spiropyrimidintrion-Antibiotikum Zoliflodacin hat sich in einer Studie zur Therapie der urogenitalen Gonorrhö einer Kombination von Ceftriaxon und Azithromycin als ebenbürtig erwiesen. Dabei hat die neue Substanz einige Vorteile auf ihrer Seite.

Podcast

„Gesunde“ Bildschirmzeit für Kinder – zwischen Leitlinie und Realität

Medien sind überall – und Kinder kommen oft schon früh mit Smartphone, Tablet und Fernseher in Berührung. Eine deutsche Leitlinie versucht dem Wunsch nach Orientierung gerecht zu werden. Doch welche Empfehlungen sind überhaupt realistisch? Medienexpertin Frau Dr. Iren Schulz ordnet im Podcast die Kritikpunkte ein und erläutert den aktuellen Wissensstand zur „gesunden“ Bildschirmzeit.

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Blutdruckmessung bei Patient/© Soloviova Liudmyla / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Maschinelle Beatmung/© Carmen Ruiz alonso / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Medikamente werden aus dem Schrank geholt/© I Viewfinder / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Springer Medizin Podcast - Kind und Mutter am Handy/© (M) kerkezz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)