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IT für Ärzte

IT für Ärzte

Vorhofflimmern: Wearables können Screening-Kandidaten identifizieren

Auch für Fitbit Wearables gibt es jetzt eine Vorhofflimmern-Studie. Ein neuer Algorithmus kann dabei helfen, ein geeignetes Screeningkollektiv für eine EKG-Messung zu identifizieren.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

05.11.2021 | Praxismanagement | Nachrichten | Onlineartikel

Ärzte dürfen Muster 1 und Muster 16 vorerst weiter nutzen

Zum Jahreswechsel hätten eAU und E-Rezept eigentlich verpflichtend eingeführt werden sollen. Zweifel an der technischen Umsetzbarkeit gab es lange – nun wurde Praxen mehr Zeit eingeräumt.

28.10.2021 | Diabetes im Kindesalter | Fortbildung_CME | Ausgabe 5/2021

Update Typ-1-Diabetes bei Kids: Insuline, Technologie, Telemedizin

Die Inzidenz von Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen nimmt weiter zu. Neben Stoffwechselentgleisungen bei der Manifestation sind auch Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie eine Herausforderung für die Versorgung. Die …

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Thomas M. Kapellen

27.10.2021 | IT für Ärzte | Nachrichten

KBV: Neue Web-Anwendung für digitalen Corona-Impfnachweis

Das Corona-Impfzertifikat einfach via Webanwendung erstellen? Dafür steht Ärzten mit dem Desktop-Client jetzt eine neue Anwendung bereit. Ohne Anschluss an die Telematikinfrastruktur geht es aber nicht.

12.10.2021 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Wie Ärzte die eigene Praxis einschätzen können

Der Vergleich der eigenen Praxis mit der Fachgruppe kann helfen, sich am Vorgehen anderer zu messen. Wer die eigenen Daten der Praxis-EDV konsequent nutzt, hat ein effizientes Steuerungsinstrument.

08.10.2021 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Über die Praxis-EDV zur DiGA – aber wie?

Die Abläufe rund um die Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen sind für viele noch nicht eingeübt. Manche IT-Systeme geben allerdings Hilfen bei der Suche nach der richtigen DiGA.

07.10.2021 | Praxismanagement | Aus der Praxis-Zimmermann | Ausgabe 17/2021

Übergangs-Chaos beim digitalen AU-Schein

Seit dem 1. Oktober müssen alle Praxen eigentlich elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) an die Kassen senden. Doch der Start wurde verstolpert. Nun gibt es Übergangslösungen. Irgendwann verlassen nur noch E-Dokumente die Praxis.

Autor:
Dr. med. Gerd W. Zimmermann

Telemedizin bei Herzinsuffizienz wird Regelversorgung

Die telemedizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz schafft den Sprung von Pilotprojekten zur Regelversorgung. Zum 01.01.2022, so hofft man, wird sie an den Start gehen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

30.09.2021 | Klinik aktuell | Nachrichten

eAU, Abrechnung & Co.: Das ändert sich ab Oktober für Ärzte

Quartalsweise grüßen die Neuerungen... Auch zum 1. Oktober müssen sich Ärztinnen und Ärzte auf zahlreiche Veränderungen einstellen – mit mehr oder weniger Auswirkungen auf Praxisalltag, Versorgung und Abrechnung.

29.09.2021 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Start frei für die eAU – so halbwegs

Am 1. Oktober beginnt die Übergangsphase für die elektronische AU-Bescheinigung. Wer sich umhört, wie weit die Technik in Praxen und Krankenkassen ist, bekommt je nach Ansprechpartner ein unterschiedliches Bild. Noch fehlt es an vielem.

23.09.2021 | IT für Ärzte | Aus der Praxis-Zimmermann | Ausgabe 16/2021

Jetzt gibt es Geld für die Erstbefüllung der ePA

Seit Anfang des Jahres gibt es die elektronische Patientenakte (ePA), auch wenn sie in der Versorgungsrealität bisher noch recht orchideenhaft erscheint. Ärzte konnten die erste Befüllung auch noch gar nicht abrechnen. Das ändert sich nun - und zwar rückwirkend!

Autor:
Dr. med. Gerd W. Zimmermann

13.09.2021 | DGU 2021 | Kongressbericht | Nachrichten

DGU-Kongress wird zum „eye opener“

Zum Start des 73. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) spricht sich DGU-Präsident Professor Arnulf Stenzl für eine verstärkte Zusammenarbeit von Urologen in Europa aus – und er ordnet die Therapieoptionen für Männer mit benignem Prostatasyndrom ein.

13.09.2021 | Praxishilfen | Leitthema | Ausgabe 11/2021

Digitalisierte Psychiatrie – ein Ausblick

Kritische Überlegungen zu einem neuen Paradigma

Was sind die Potenziale einer „digitalisierten Psychiatrie“, und wird sie durch die „ökologische Datenerfassung“ des Alltagslebens der Patienten in der Lage sein, psychische Erkrankungen und ihre Verläufe besser zu erkennen und zu behandeln? Die folgenden Überlegungen sollen eine erste kritische Überprüfung einiger Annahmen und Versprechen einer digitalisierten Psychiatrie leisten.

Autor:
Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs

09.09.2021 | Telemedizin | FB_CME | Ausgabe 15/2021

Telemedizin: Rechtlicher Rahmen, Einsatzgebiete und Limitationen

Durch die Corona-Pandemie ist die Nutzung der Videosprechstunde zuletzt deutlich angestiegen. Der entscheidende Vorteil: Ein Arzt-Patienten-Kontakt ohne Infektionsrisiko. Doch auch ohne die Effekte der Pandemie nimmt die Nutzung der Telemedizin in …

Autoren:
Kay Klinge, Prof. Dr. med. Markus Bleckwenn

03.09.2021 | Psychotherapie | CME | Ausgabe 5/2021

Rechtliche Grundlagen der Psychotherapie

Jede psychotherapeutische Tätigkeit ist an eine Reihe von Gesetzen, Rechtsgrundlagen und Ordnungen gebunden. Es muss zwischen Berufsrecht und Sozialrecht unterschieden werden. Im Weiteren sind zusätzliche übergeordnete rechtliche Rahmenbedingungen …

Autor:
Prof. Dr. Thomas Fydrich

31.08.2021 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Erste eAU in der Testphase über KIM versandt

Nach Angaben der gematik werden die Testphasen für E-Rezept und eAU weiter sukzessive ausgebaut. Bisher liefen die Tests planmäßig, „wichtige Erkenntnisse“ seien bereits gewonnen worden.

31.08.2021 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Rechtssichere digitale Dokumentation? Das lässt sich machen!

Wie beweissicher ist im Arzthaftungsprozess eine Dokumentation in der Praxis-IT? Ein Urteil des Bundesgerichtshofs sorgt bei Ärzten für Verunsicherung. Das Problem lässt sich allerdings in vielen IT-Systemen lösen.

Herzinfarktkomplikationen vermeiden: Helfen digitale Biomarker und Telemedizin?

Profitieren Hochrisikopatienten mit noch nicht stark eingeschränkter Pumpfunktion nach einem Myokardinfarkt von einer telemedizinischen Rhythmusüberwachung? Die SMART-MI-Studie zeigt jedenfalls, dass gefährliche Rhythmusereignisse sehr viel besser entdeckt werden. Doch was folgt daraus?

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Profitieren auch weniger kranke Herzinsuffizienz-Patienten vom invasiven Monitoring?

Nicht die erhofften Ergebnisse erbrachte die GUIDE-HF-Studie mit einem pulmonalarteriellen Drucksensor bei einem breiten Spektrum an Herzinsuffizienzpatienten. Eventuell hat die Pandemie die Bilanz verhagelt.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

17.08.2021 | Neurologie | Rund um den Beruf | Ausgabe 7-8/2021

Praxis-EDV gehackt, was ist zu tun?

Wurde Ihre Praxis-EDV gehackt, sind neun Sofortmaßnahmen empfehlenswert. Den geforderten Geldbetrag zu bezahlen, nützt zumeist nichts. Wie können Sie sich vor einem EDV-Hack schützen und was tun im Schadensfall?

Autor:
Dr. med. Gunther Carl

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