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ST-Hebungsinfarkt

Fortbildungsreihe

Pharmakotherapie in der Notfallversorgung – das Wichtigste, nach Indikation

Notfallsanitäter hält Infusionsbeutel

Hypnotika, Antikoagulanzien oder Katecholamine wann und wie einsetzen? Nach Indikationsfeldern geordnet fasst diese Serie die wichtigsten Aspekte zur Pharmakotherapie in der Notfallversorgung zusammen. Therapieziele, passende Wirkstoffe und Dosierungen sowie Fallstricke und Wechselwirkungen werden in der Fortbildungsreihe aus „Notfall+Rettungsmedizin“ thematisiert.

Von STEMI bis Schlaganfall: Welche Thrombozytenfunktionshemmer im Notfall?

Thrombus

Beim akuten Koronarsyndrom spielt die medikamentöse Thrombozytenhemmung eine Schlüsselrolle, und auch bei akuten zerebralen Ischämien wird sie frühzeitig begonnen. Welche Thrombozytenfunktionshemmer eignen sich für den Einsatz in Rettungsdienst und Notaufnahme? Gibt es dabei zu beachtende Risikokonstellationen? Und welche Dosierung ist die richtige?

An kalten Tagen steigt die STEMI-Inzidenz bei Männern

Außenthermometer zeigt Minusgrade

Kälte scheint bei Männern das gegenüber Frauen ohnehin erhöhte Risiko für einen STEMI weiter zu vergrößern. Die Ergebnisse einer Wiener Studie weisen möglicherweise auf einen geschlechtsspezifischen Trigger hin.

"Jetzt ist alles aus!" Komplikation in der Rhythmologie und ihre Lösung

Kardiopulmonale Reanimation in der Klinik

Zuallererst keinen Schaden anrichten – für Ärztinnen und Ärzte hat die Patientensicherheit oberste Priorität. Dies ist gerade in der rhythmologischen Ausbildung eine besondere Herausforderung. Ziel des vorliegenden Artikels soll sein, anhand von Fallbeispielen gemeinsam zu lernen. 
Weitere Artikel explizit für den kardiologischen Nachwuchs finden Sie in der 4. Ausgabe von Herzschrittmachertherapie + Elektrophysiologie.

COVID-19: Diese Komplikationen drohen bei STEMI-Patienten

Beatmete Patientin

Die Rate an ins Krankenhaus eingelieferten STEMI-Patienten ist während der COVID-19-Pandemie weltweit gesunken, gleichzeitig hat diese Patientengruppe ein erhöhtes Komplikationsrisiko. Britische Wissenschaftler haben jetzt genauer untersucht, wie COVID-19 deren Versorgung und Prognose beeinflusst.

CME-Fortbildungsartikel

25.03.2021 | Akutes Koronarsyndrom | CME

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

03.09.2018 | Ultraschall in der Kardiologie | CME | Ausgabe 5/2018

Management des akuten Koronarsyndroms

Das akute Koronarsyndrom (ACS) ist häufig und prognostisch relevant. Insbesondere die kardialen Troponine sind neben dem 12-Kanal-EKG für die Risikostratifizierung und Diagnose wichtig. Mit der Verwendung der hochsensitiven Troponinbestimmung sind …

Nachrichten

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Akuter Thoraxschmerz mit Erbrechen – finden Sie alle Auffälligkeiten im EKG?

Ein 56-jähriger Fliesenleger berichtet von einem plötzlichen, reißenden Schmerz nach dem Tragen von Estrichsand, begleitet von  Übelkeit und Erbrechen. Das EKG offenbart die Ursache. Wie lautet Ihre Diagnose?

07.11.2018 | ST-Hebungsinfarkt | AKTUELLE MEDIZIN . DER BESONDERE FALL | Ausgabe 19/2018

Herzinfarkt nach einer Party: Was war die Ursache?

Nach reichlichem Genuss von Energy Drinks entwickelt ein junger Patient einen Vorderwandinfarkt. Die invasive Diagnostik zeigt einen ganz und gar überraschenden Befund.

25.09.2018 | EKG | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 3/2019

56-Jähriger mit Schmerzen im Brustkorb – finden Sie alle Auffälligkeiten im EKG?

Ein 56-jähriger Patient kommt zu Fuß in die Notfallambulanz, nachdem er seit dem Vortag Schmerzen im Brustkorb mit Ausstrahlung in den linken Arm und den Unterkiefer hatte. Das EKG zeigt mehrere auffällige Befunde. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Kommentar zum Konsensuspapier zur prähospitalen Behandlung des akuten Koronarsyndroms bei Patienten unter Dauertherapie mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK)

Trotz einer zunehmenden Anzahl von Patienten, welche unter einer Dauertherapie mit neuen oralen Antikoagulanzien ein akutes Koronarsyndrom erleiden, existierten bisher keine Handlungsempfehlungen für deren prähospitale antikoagulatorische …

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Hochrisiko-EKG bei akutem Thoraxschmerz

Akute Ischämiezeichen abseits des STEMI

Es wurde eine selektive Literaturrecherche bis zum 12.09.2020 in internationalen Datenbanken (Pubmed [US National Library of Medicine, Bethesda, MD, USA], Cochrane Library [Wiley, Hoboken, NJ, USA], Google Scholar [Google, Mountain View, CA, USA]) …

Autoren:
Dr. med. Klaus Fessele, Dr. med. univ. Martin Fandler, Dr. med. Philipp Gotthardt

10.03.2021 | Akutes Koronarsyndrom | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2021 Zur Zeit gratis

Entwicklung kardiovaskuläre Medizin 2020

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26.01.2021 | ST-Hebungsinfarkt | Konsensuspapiere | Ausgabe 1/2021

Empfehlungen zur prähospitalen Behandlung des akuten Koronarsyndroms bei Patienten unter Dauertherapie mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs)

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Die Antikoagulation hat eine zentrale Rolle im prähospitalen Management des akuten Koronarsyndroms. Viele Patienten werden heute dauerhaft mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) behandelt und weisen ein erhöhtes Blutungsrisiko durch die …

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Prof. Dr. Christian W. Hamm, Emmanuel Schneck, Michael Buerke, Harald Darius, Luise Gaede, Martin Bergmann, Martin Hoffmeister, Franziska Schneck, Jan-Thorsten Gräsner, Daniel Dirkmann, Michael Sander

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Qualitätsmanagement mit Kennzahlen – eine 2-Jahres-Bilanz

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24.11.2020 | Akutes Koronarsyndrom | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2021

ESC-Leitlinie 2020: akutes Koronarsyndrom ohne persistierende ST-Strecken-Hebungen

Was ist neu?

Die im August 2020 publizierten ECS(European Society of Cardiology)-Leitlinien zur Behandlung des akuten Koronarsyndroms ohne persistierende ST-Strecken-Hebungen (NSTE-ACS) ersetzt die zuletzt 2015 veröffentlichten Leitlinien zu diesem Thema.

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