Skip to main content
main-content

Herzinfarkt

Fortbildungsreihe

Pharmakotherapie in der Notfallversorgung – das Wichtigste, nach Indikation

Notfallsanitäter hält Infusionsbeutel

Hypnotika, Antikoagulanzien oder Katecholamine wann und wie einsetzen? Nach Indikationsfeldern geordnet fasst diese Serie die wichtigsten Aspekte zur Pharmakotherapie in der Notfallversorgung zusammen. Therapieziele, passende Wirkstoffe und Dosierungen sowie Fallstricke und Wechselwirkungen werden in der Fortbildungsreihe aus „Notfall+Rettungsmedizin“ thematisiert.

Wirksam? Colchicin bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

Zerbor / stock.adobe.com

Bestätig die LoDoCo2-Studie frühere Ergebnisse einer antiinflammatorischen Therapie mit Colchicin bei der KHK, sodass nach Zulassung für diese Indikation eine kostengünstige Option zur Therapie von Hochrisikopatienten mit manifester KHK und einem erhöhten inflammatorischen Potenzial besteht?

Troponinwert fehlinterpretiert – Patient hat den Schaden

syahrir / stock.adobe.com

Routinemäßige Troponintests bei Patienten mit supraventrikulärer Tachykardie ohne Verdacht auf Koronarverschluss nützen nicht nur wenig, sie können sogar Schaden anrichten, wie ein aktueller Fall zeigt. 

Von STEMI bis Schlaganfall: Welche Thrombozytenfunktionshemmer im Notfall?

Thrombus

Beim akuten Koronarsyndrom spielt die medikamentöse Thrombozytenhemmung eine Schlüsselrolle, und auch bei akuten zerebralen Ischämien wird sie frühzeitig begonnen. Welche Thrombozytenfunktionshemmer eignen sich für den Einsatz in Rettungsdienst und Notaufnahme? Gibt es dabei zu beachtende Risikokonstellationen? Und welche Dosierung ist die richtige?

PCI auch für Typ-2-Herzinfarkt?

Je höher die PCI-Rate bei Patienten mit Typ-2-Herzinfarkt, umso geringer sind Klinik- und Einjahresmortalität. Darauf deutet eine Metaanalyse mehrerer Beobachtungsstudien. Ob der Effekt auf der PCI oder der Patientenauswahl beruht, lässt sich aber kaum sagen.

CME-Fortbildungsartikel

25.03.2021 | Akutes Koronarsyndrom | CME

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

08.04.2020 | Orale Antidiabetika | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2020

SGLT2-Hemmer, die neue Allzweckwaffe?

Natrium-Glukose-Kotransporter-Typ 2(SGLT2)-Inhibitoren sind orale Antidiabetika, die durch Erhöhung der Glukoseausscheidung und Natriurese wirken. Für SGLT2-Inhibitoren konnte eine Reduzierung kardiovaskulärer und renaler Ereignisse, stationärer …

03.02.2020 | Herzinsuffizienz | CME

Diagnostik und Therapie der chronischen Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz ist eine Systemerkrankung. Mit steigendem Alter der Bevölkerung nehmen weltweit ihre Prävalenz sowie die Bedeutung von Komorbiditäten für die Symptomatik, Krankheitsprogression und Prognose zu. Seit der letzten Version der …

13.11.2019 | Schmerzen an der Wirbelsäule | CME | Ausgabe 12/2019

CME: Differenzialdiagnose akuter Rückenschmerz

Der akute Rückenschmerz ist einer der Hauptgründe für eine Konsultation beim Orthopäden. Doch nicht immer liegt die Ursache im Bereich der Wirbelsäule. Wie schließen Sie anhand einer strukturierten Anamnese, Untersuchung und Diagnostik lebensbedrohliche Differenzialdiagnosen aus? Dieser Artikel riskiert einen Blick über den Tellerrand der Orthopädie hinaus.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Spezifisch

Kasuistiken

17.07.2020 | EKG | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 4/2020

Lungenherde, Bewusstseinsstörungen und Dyspnoe – was sehen Sie im EKG?

Ein 61-jähriger Berufs-LKW-Fahrer mit Bluthochdruck, Diabetes und langjährigem Nikotinabusus stellt sich in der Klinik vor, nachdem er mehrfach nicht mehr wusste, wohin er mit seinem LKW fahren sollte. Das EKG ist an mehreren Stellen auffällig. Wie lautet Ihre Diagnose?

01.10.2019 | Leitsymptom Thoraxschmerz | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 2/2020

Akuter Thoraxschmerz mit Erbrechen – finden Sie alle Auffälligkeiten im EKG?

Ein 56-jähriger Fliesenleger berichtet von einem plötzlichen, reißenden Schmerz nach dem Tragen von Estrichsand, begleitet von  Übelkeit und Erbrechen. Das EKG offenbart die Ursache. Wie lautet Ihre Diagnose?

07.11.2018 | ST-Hebungsinfarkt | AKTUELLE MEDIZIN . DER BESONDERE FALL | Ausgabe 19/2018

Herzinfarkt nach einer Party: Was war die Ursache?

Nach reichlichem Genuss von Energy Drinks entwickelt ein junger Patient einen Vorderwandinfarkt. Die invasive Diagnostik zeigt einen ganz und gar überraschenden Befund.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

24.03.2021 | ST-Hebungsinfarkt | Leitlinien und Empfehlungen

Kommentar zum Konsensuspapier zur prähospitalen Behandlung des akuten Koronarsyndroms bei Patienten unter Dauertherapie mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK)

Trotz einer zunehmenden Anzahl von Patienten, welche unter einer Dauertherapie mit neuen oralen Antikoagulanzien ein akutes Koronarsyndrom erleiden, existierten bisher keine Handlungsempfehlungen für deren prähospitale antikoagulatorische …

Autoren:
Emmanuel Schneck, Christian W. Hamm, Franziska Schneck, Jan Sebastian Wolter, Daniel Dirkmann, Christian Koch, Michael Sander

11.03.2021 | ST-Hebungsinfarkt | Übersichten

Hochrisiko-EKG bei akutem Thoraxschmerz

Akute Ischämiezeichen abseits des STEMI

Es wurde eine selektive Literaturrecherche bis zum 12.09.2020 in internationalen Datenbanken (Pubmed [US National Library of Medicine, Bethesda, MD, USA], Cochrane Library [Wiley, Hoboken, NJ, USA], Google Scholar [Google, Mountain View, CA, USA]) …

Autoren:
Dr. med. Klaus Fessele, Dr. med. univ. Martin Fandler, Dr. med. Philipp Gotthardt

10.03.2021 | Akutes Koronarsyndrom | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2021 Zur Zeit gratis

Entwicklung kardiovaskuläre Medizin 2020

Ischämische Herzerkrankungen

Auf dem Gebiet der ischämischen Herzerkrankungen war 2020 ein spannendes Jahr. Die COVID-19-Pandemie hat Diagnostik und Therapie der koronaren Herzkrankheit in vielen Bereichen stark beeinflusst. Daneben haben die Ergebnisse der ISCHEMIA-Studie …

Autoren:
Prof. Dr. Nikos Werner, Univ.-Prof. Dr. Franz-Josef Neumann

08.03.2021 | Herzinfarkt | Originalien Open Access

Retrospektive Mortalitätsstudie natürlicher Todesfälle der Generation 65+ im Obduktionsgut der Rechtsmedizin Frankfurt am Main anhand zweier Zeitintervalle

Der demografische Wandel in Deutschland steht zunehmend im Fokus der öffentlichen Diskussion. Der Anteil der jüngeren Menschen sinkt, wohingegen der Anteil älterer Menschen stetig zunimmt. Die drastische Verschiebung der demografischen Kurve …

Autoren:
A. Wach, C. Faßbender, H. Ackermann, M. Parzeller

12.02.2021 | Koronare Herzerkrankung | Klinische Studien | Ausgabe 3/2021

Wirksam? Colchicin bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

LoDoCo2-Studie

Bestätig die LoDoCo2-Studie frühere Ergebnisse einer antiinflammatorischen Therapie mit Colchicin bei der KHK, sodass nach Zulassung für diese Indikation eine kostengünstige Option zur Therapie von Hochrisikopatienten mit manifester KHK und einem erhöhten inflammatorischen Potenzial besteht?

Autoren:
Prof. Dr. med. W. Koenig, S. Nitschmann

09.02.2021 | Herzinfarkt | Übersichten

Kardiale Biomarker im nichtkardiochirurgischen Setting

Eine Übersicht über kardiale Biomarker zur Risikostratifizierung und Früherkennung postoperativer kardialer Komplikationen
Autoren:
Sebastian Roth, Ragnar Huhn, Christian Jung, Amin Polzin, Stefan De Hert, PD Dr. Giovanna Lurati Buse

28.01.2021 | Herzinfarkt | Leitlinien | Ausgabe 1/2021

Kommentar zu den 2020er Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) zum Management des akuten Koronarsyndroms bei Patienten ohne persistierende ST-Strecken-Hebung

Die im August 2020 publizierten Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) zum Management des akuten Koronarsyndroms ohne persistierende ST-Strecken-Hebungen (NSTE-ACS) ersetzen die zuletzt 2015 veröffentlichten Leitlinien. Diese …

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Holger Thiele, Johann Bauersachs, Julinda Mehilli, Helge Möllmann, Ulf Landmesser, Alexander Jobs

26.01.2021 | ST-Hebungsinfarkt | Konsensuspapiere | Ausgabe 1/2021

Empfehlungen zur prähospitalen Behandlung des akuten Koronarsyndroms bei Patienten unter Dauertherapie mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs)

Konsensuspapier der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e. V. (DIVI)

Die Antikoagulation hat eine zentrale Rolle im prähospitalen Management des akuten Koronarsyndroms. Viele Patienten werden heute dauerhaft mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) behandelt und weisen ein erhöhtes Blutungsrisiko durch die …

Autoren:
Prof. Dr. Christian W. Hamm, Emmanuel Schneck, Michael Buerke, Harald Darius, Luise Gaede, Martin Bergmann, Martin Hoffmeister, Franziska Schneck, Jan-Thorsten Gräsner, Daniel Dirkmann, Michael Sander

15.01.2021 | Allgemeine Zahnheilkunde | fortbildung | Ausgabe 1/2021 Zur Zeit gratis

Krankes Herz, hoher Druck - was ist bei diesen Patienten zu beachten?

Mehr oder weniger täglich dürften die meisten Zahnärzte Patienten auf dem Stuhl haben, die an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leiden. Die aktuelle kardiovaskuläre Situation kann unmittelbare Auswirkungen auf auszuführende zahnärztliche Prozeduren haben. Manche Herz-Kreislauf-Erkrankungen bieten Anlass, zahnärztliche Behandlungen zu verschieben, andere können in unmittelbarem Zusammenhang mit oralen Befunden stehen, etwa eine Endokarditis. Im Folgenden sollen die wichtigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und ihre Konsequenzen für die zahnärztliche Praxis skizziert werden.

Autor:
Dr. Thomas Meißner

08.01.2021 | Akutes Koronarsyndrom | Originalien | Ausgabe 1/2021

Qualitätsmanagement mit Kennzahlen – eine 2-Jahres-Bilanz

Nach zwei Halbjahresberichten unterliegen seit 2017 alle Notarzteinsatzfahrzeug(NEF)-Stützpunkte im Bundesland Tirol einer jährlichen Evaluation der Struktur‑, Prozess- und Ergebnisqualität der präklinischen Notfallversorgung anhand von …

Autoren:
MSc, FERC Univ. Prof. Dr. Michael Baubin, Maximilian Mörtl, Armin Krösbacher, Stefan Holleis, Adolf Schinnerl, Agnes Neumayr
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2020 | Kardiologische Notfälle | OriginalPaper | Buchkapitel

Kardiozirkulatorische Notfälle

In diesem Kapitel werden kardiozirkulatorische Notfälle erläutert, welche einen Schwerpunkt der notärztlichen Tätigkeit darstellen. Vom akuten Koronarsyndrom, über Herzinsuffizienz bis zur Beschreibung der Schockformen werden die Essentials …

2019 | Arzneimitteltherapie bei Älteren | OriginalPaper | Buchkapitel

Spezielle Aspekte bezogen auf Organsysteme nach geriatrisch-klinischer Bedeutung

Die arterielle Hypertonie ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung überhaupt, und sie ist eine Alterskrankheit. In den westlichen Industrienationen sind die älteren Menschen (>65 Jahre) die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe; damit …

2019 | Intensivmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Lösungen – Intensivmedizin

Intensivmedizin: Versorgung schwerst- bis lebensbedrohlich erkrankter Patienten in speziellen Einrichtungen, den Intensivstationen. Besteht aus Intensivüberwachung, Intensivtherapie und Intensivpflege.

2019 | Intensivmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Fragen – Intensivmedizin

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Passend zum Thema

ANZEIGE

Chronische KHK patientenindividuell behandeln

Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko [13].

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise