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18.07.2017 | Dermatologische Diagnostik | CME | Ausgabe 8/2017

Der Hautarzt 8/2017

Dermatoskopie bei malignen und benignen Hauttumoren

Indikation und standardisierte Terminologie

Zeitschrift:
Der Hautarzt > Ausgabe 8/2017
Autoren:
M.Sc. DermPrevOncol Prof. Dr. A. Blum, J. Kreusch, W. Stolz, H. Haenssle, R. Braun, R. Hofmann-Wellenhof, P. Tschandl, I. Zalaudek, H. Kittler
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Zusammenfassung

Die Dermatoskopie hat eine hohe diagnostische Treffsicherheit bei pigmentierten und nicht pigmentierten malignen und benignen Hauttumoren. Diese mikroskopische In-vivo-Untersuchung mit polarisiertem und nicht polarisiertem Licht ist bei der Früherkennung von malignen Hauttumoren effektiv und vermindert die Zahl unnötiger Exzisionen benigner Hauttumoren. Dabei ist Auswahl der Hautveränderungen für die diagnostische Treffsicherheit der dermatoskopischen Untersuchung entscheidend. Nicht nur große pigmentierte Hautläsionen, sondern insbesondere auch kleine hypo-, de- oder nicht pigmentierte Hautläsionen sollten dermatoskopisch untersucht werden, ebenso sich in Form und/oder Farbe verändernde Hautläsionen. Die dermatoskopische Diagnose sollte im klinischen Alltag, in Forschung und in der Lehre durch die Beschreibung der sichtbaren Strukturen, ihrer Verteilung und Farben mithilfe der deskriptiven und/oder metaphorischen Terminologie erfolgen. Optional kann ein diagnostischer Algorithmus ergänzend verwendet werden. Insbesondere bei benignen Läsionen sollte die dermatoskopische Diagnose für die gesamte Fläche übereinstimmend sein. Der Vergleich mit umgebenden, anderen Hauttumoren des gleichen Patienten (komparativer Ansatz) ist in der Beurteilung bei zahlreichen melanozytären Hauttumoren hilfreich. Ist die Dignität unklar, sollte die Probeexzision oder komplette Exzision mit anschließender histopathologischer Untersuchung angestrebt werden.

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