Skip to main content
main-content

08.09.2018 | Diabetes und Herz | aktuell | Ausgabe 4/2018

PCSK9-Hemmer
Info Diabetologie 4/2018

Starke Lipidsenkung für Diabetiker nach ACS besonders vorteilhaft

Zeitschrift:
Info Diabetologie > Ausgabe 4/2018
Autor:
Sarah Louise Pampel
Für Diabetiker nach akutem Koronarsyndrom (ACS) ist die Prävention durch LDL-C-Senkung auf 25–50 mg/dl mit einem PCSK9-Hemmer plus Statin besonders effektiv. In einer aktuellen Analyse sank ihr absolutes Risiko für weitere kardiovaskuläre Ereignisse mit der Kombination deutlich stärker als bei Prä- oder Nichtdiabetikern mit derselben Anamnese.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2018

Info Diabetologie 4/2018 Zur Ausgabe

Passend zum Thema

ANZEIGE

Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

ANZEIGE

Lohnendes Ziel: Gute Adhärenz

Therapietreue ist mitentscheidend für ein erfolgreiches Lipidmanagement. Doch bei etwa jedem zwei­ten Patienten, der bereits eine kardiovaskuläre Erkrankung oder Risikofaktoren aufweist und daher ein erhöhtes Risiko für ein Ereignis hat, ist die Adhärenz schlecht. Strategien zur Verbesserung der Therapietreue sind also gefragt.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise