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InFo Diabetologie

Ärztliche Fortbildung – interdisziplinär und praxisnah

2009 - 2026
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99
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Ausgabe 1/2026
Aktuelle Ausgabe

Ausgewählte Beiträge aus dieser Zeitschrift

Bei Enzephalitis auch Glukosewerte überprüfen

Bei der 72-jährigen Patientin mit neurologischen Störungen wurde zunächst eine GAD-assoziierte Enzephalitis diagnostiziert und behandelt. Doch der Erfolg war nicht von Dauer. Erst die erneute Diagnostik führte auf eine weitere Spur.

Das kardiovaskuläre Risiko im Visier: Was Frauen und Männer unterscheidet

Diabetes mellitus zählt zu den fünf zentralen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Pathophysiologie, Symptomatik und Prognose bei Frauen und Männern deutliche Unterschiede aufweisen – insbesondere in hormonell geprägten …

Typ-2-Diabetes: Frauen haben die schlechteren Karten

Typ-2-Diabetes betrifft immer mehr Menschen – Männer wie Frauen. Doch die Krankheit trifft sie nicht gleich: Hormonelle und metabolische Unterschiede sowie eine ungleiche medizinische Versorgung führen dazu, dass Frauen ein höheres Risiko für Komplikationen tragen. Ein Studienüberblick.

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Über diese Zeitschrift

Interdiziplinäre Fachzeitschrift für praktische und wissenschaftliche Diabetologie mit Ausrichtung auf Prävention, Diagnostik und Therapie. Die Fachzeitschrift bietet aktuelle Forschungsergebnisse, Daten, Fakten und Trends aus der Diabetologie, referiert und kommentiert von Fachleuten aus Praxis, Klinik und Wissenschaft. Neue Trends und Entwicklungen werden aus verschiedenen Blickwinkeln vorgestellt und deren Zukunftsperspektiven diskutiert. Inhalte: Journal Screen mit interdisziplinären Beiträgen aus allen relevanten Fachbereichen, CME-Fortbildungen mit hoher Praxisrelevanz, aktuelle Berichte mit pointierten Highlights der internationalen Kongresse, Kasuistiken, Politik & Praxis mit News aus den Fachorganisationen in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Niedergelassenen Diabetologen in Bayern (BNDB).

Titel
InFo Diabetologie
Abdeckung
Volume 3/2009 - Volume 20/2026
Verlag
Springer Medizin
Elektronische ISSN
2196-6362
Print ISSN
1865-5459
Zeitschriften-ID
15034

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Frühe HbA1c-Kontrolle zahlt sich aus

Wird der HbA1c-Wert bereits in den ersten 18 Monaten nach einer Diabetesdiagnose unter 6,5% gehalten, reduziert sich das Risiko für später auftretende mikro- und makrovaskuläre Komplikationen erheblich. Die kardiovaskuläre Sterberate wird sogar halbiert.

Prävention des Chemotherapie-induzierten Hand-Fuß-Syndroms

Trotz der erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität und möglicher Einschränkungen der Tumortherapie stehen bislang nur wenige wirksame Strategien zur Prävention des Hand-Fuß-Syndroms bei Krebspatientinnen und -patienten zur Verfügung. Eine Netzwerk-Metaanalyse hat nun mehrere vielversprechende Ansätze identifiziert.

Krebsrisiko nach assistierter Reproduktion weitgehend unverändert

Eine australische Studie hat die Krebsinzidenz bei Frauen nach medizinisch assistierter Reproduktion (MAR) untersucht. Insgesamt entspricht das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung, einzelne Tumorarten treten jedoch häufiger oder seltener auf.

Akrolentiginöses Melanom: zusätzlicher Marker identifiziert

Welche dermatoskopischen Kriterien für ein akrolentiginöses Melanom sprechen und welche eher für einen Nävus, hat ein US-Team untersucht. Dabei kristallisierte sich vor allem ein Marker heraus, den man bisher noch kaum auf dem Schirm hatte.

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Bildnachweise
Logo, Zeitschrift lesen, Bewusstloser Patient wird auf Trage geschoben/© LIGHTFIELD STUDIOS / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau injiziert sich Semaglutid in Arm/© millaf / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Shopping Cart, Allgemein/© Christine Ball, Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Bluttropfen auf Fingerspitze/© HENADZY / stock.adobe.com (Ausschnitt; Symbolbild mit Fotomodellen), Hormonelle Behandlung zur ovariellen Stimulation/© Suzi Media / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Akrolentiginöses Melanom (ALM)/© Springer Medizin Verlag GmbH